Privatinsolvenz England Erfahrungen

Insolvenz England Erfahrung

Insolvenz in England | Erfahrungsberichte, Tipps & Tricks mit wertvollen Informationen. Denn die "Engländer" haben viel Erfahrung mit diesem Thema. Häufig gestellte Fragen und Antworten zu EU-Insolvenzen und England-Insolvenzen. Hast du Erfahrung, ob die KfW den Erlass von Restschuld anerkennt, hat Spanien aus den Erfahrungen Englands und Frankreichs gelernt?

Dipl.-Kaufmann Reinhold Weiss - Erlebnisbericht und Diskussion mit Martin Wolff, England - Insolvenz.com Experte für seine Zahlungsunfähigkeit in England

Zu Jahresbeginn endete seine Zahlungsunfähigkeit. "Martin Wolff (M. W.), Sachverständiger für die britische Zahlungsunfähigkeit. Man trifft sich in London im Oxo Tower, wo man einen wunderbaren Ausblick auf die Themse und das Stadtzentrum von London hat. Die Mutter einer ausgewachsenen Tocher ist 2011 mit England in Konkurs gegangen. Die com bereitet eine britische Privatinsolvenz vor und lässt sie 18 Monaten lang durchlaufen.

Meine Kreditoren waren also zwei Bänke und das IRS. Danach sprach ich wieder mit ihnen und hatte große Sorgen und die Zahlungsunfähigkeit war immer im Blick. Seit wann haben Sie sich entschieden, über die Zahlungsunfähigkeit zu nachdenken? R.W.: Ja, das Steueramt wollte nicht zustimmen und dann setzte ich mich zu meinem Berater und der Rechtsanwalt war da.

Mein Rechtsanwalt gab mir den ausschlaggebenden Hinweis, nicht die 7-jährige Zahlungsunfähigkeit in Deutschland durchzumachen, sondern das Insolvenzverfahren durch eine rechtliche Verlagerung des Lebenskerns nach England auf 12 Monaten zu verkürzen. Alles in allem war mir klar: Ich würde dann bis zu 11 Jahre lang im Privatleben und als Entrepreneur aus dem Rennen gehen.

M. W.: Ja, das sind in der Tat die Tatsachen in Deutschland. Zuhause eingetroffen, habe ich einen treuen Kollegen, einen Rechtsanwalt, gerufen, und er gab mir den tatsächlich ausschlaggebenden Hinweis, nicht die 7-jährige Zahlungsunfähigkeit in Deutschland durchzumachen, sondern das Prozedere durch eine rechtliche Verlagerung des Lebenskerns nach England auf 12 Monaten zu verkürzen.

Eines war mir dann klar: Ich musste auf jeden Falle eine Privatinsolvenz in Deutschland aufhalten. Weil mein Bekanntschaft ein Jurist war, aber nur das Basiswissen auf diesem Fachgebiet hatte, dass es hier eine rechtliche Chance gibt, musste ich den passenden Spezialisten für dieses Fachgebiet finden. Mit zwei deutschen Anwälten und einem Team von Fachleuten in London.

Ein Rechtsanwalt war aus Mainz, ein stark geschorener Winkeladvokat-Anwalt, und der andere war nicht feindlich und aus Berlin. Er wollte mich mit seiner Frau (Hausfrau ohne Anwaltsausbildung) unterstützen, dann in England. Die Berlinerin arbeitet nur von seinem Arbeitsplatz aus, nennt aber eine Ansprechpartnerin in England, die sich dort um mich kümmern sollte und eine Gebühr von etwas über EUR 16.000 verlangt.

com, die im Grossraum London marktführend sein sollten und dort ein eigenes Office hatten, sowie in England ansässige Mitarbieter. Sie beeindruckten bereits mit ihrem kompetenten Auftritt im Internet, mit soliden Rechtsinformationen und echtem Wissen aus der alltäglichen Arbeit an britischen Gerichtshöfen. Bereits nach den ersten Telefonaten konnte ich einen Vertrauensaufbau vornehmen und beschloss dann rasch, das Vorhaben mit ihnen durchzuführen.

In London, wo das Unter-nehmen über ein großartiges Geschäftshaus mit Aussicht auf die Themse und das Londoner Finanzviertel verfügt, wurde der gute Ruf noch verstärkt. Mein Leben wird so schnell wie möglich nach London verlegt. In einer intelligenten Unternehmensstruktur gliedern wir einen Teil meines Werbegeschäfts nach England aus. Bevor wir Konkurs anmelden, machen wir einen abschließenden Versuch zur Beilegung; wenn dies nicht funktioniert, beantragen wir den Konkurs und die Forderung wird dann unter den nach 12 Monate vereinbarten Voraussetzungen beglichen.

damit ich mich ganz auf den sinnvollen Austritt aus meiner dt. Geschäftsverbindung und die Geschäftsentwicklung aus England fokussieren konnte. Ich habe dann in Deutschland mit meinen Partnern und Abnehmern die neue Sachlage besprochen und alle Vertragsverpflichtungen in Deutschland komplett übernommen. Es handelte sich natürlich um ein recht kompliziertes Vorhaben, das eigentlich rasch gehen sollte, nachdem ich die Entscheidung getroffen hatte und Deutschland rasch verlassen wollte, damit die Voraussetzungen für die Zulassung durch die britischen Gerichtshöfe geschaffen werden konnten.

Ich habe von com erfahren, dass im Gegensatz zu fragwürdigen Hinweisen von zweifelhaften Beratern die Zeit, in der mein Lebenszentrum nachgewiesen werden muss, um von den britischen Gerichtshöfen als solches erkannt zu werden, sehr ernst genommen und gegen jeden Vorwurf des Missbrauchs gesichert werden muss. Schließlich ist nur ein bewiesener Versuch des Missbrauchs oder Betrugs im Mittelpunkt des Lebens ein Weg, um das britische Gerichtsverfahren durch dt. Kreditgeber oder gar die britischen Gerichtshöfe rückgängig zu machen.

Mittlerweile weiss ich auch mehr und habe einige Erfahrungen gemacht, welche zweifelhaften Hinweise von in Deutschland tätigen Behörden und Rechtsanwälten erteilt werden, nur scheinbar. Vor allem, da man im Extremfall, sowohl in Deutschland als auch in England, selbst dann eine Straftat begeht, wenn man nur mit betrügerischen und missbräuchlichen Absichten den Mittelpunkt des eigenen Lebens zu fälschen sucht.

Dann bauten wir die Bauten in London zusammen mit der Wohnungssituation rasch auf und ich konnte die Geschäftsstrukturen mit den Privatstrukturen durch einen geschickten Umzug so kombinieren, dass das Ganze für mich nicht zu kostspielig wurde. Dies erfordert jedoch viel Know-how im Umgang mit den mit Wasser gespülten Brokern und, schlimmer noch, den dahinter stehenden tatsächlichen Eigentümern, vor allem wenn man in England keine Kreditgeschichte hat.

Ich habe in Deutschland mit diesen Plänen nur die besten Freundinnen und Verwandten eröffnet, aber das Ganze logisch als einen weltweiten Neuanfang präsentiert, der es ja auch war. Man hat mir gesagt, dass im Gegensatz zu fragwürdigen Hinweisen von zweifelhaften Beratern die Zeit, in der mein Lebenszentrum nachgewiesen werden muss, um von den britischen Gerichtshöfen erkannt zu werden, sehr ernst genommen und gegen jeden Vorwurf des Missbrauchs gesichert werden muss....

Und in London geht es nicht nur darum, außerhalb der Weltgeschichte zu sein: Es ist auch ein Leichtes, mit dem Auto zwischen London und Deutschland zu reisen, nicht nur für das Geschäft, sondern auch zum Vergnügen. In London vergingen die Zeiten, der Bau der neuen Gebäude machte mir Spass und über die Anziehungskraft von London als attraktivster multikultureller Stadt der Erde muss ich hier nicht weiter gehen.

Die com war natürlich sehr bedeutsam, um meinen Rückhalt in der Geschäftsentwicklung und auch in meiner persönlichen Lebenssituation zu erhalten. Wir haben die Auszahlungen an die Hausbank eingestellt und den Gläubigern mitgeteilt, dass ich jetzt in England bin und noch einmal einen Versuch unternehmen möchte, hier einen Ausgleich zu erzielen. Am Ende kam es darauf an, dass wir hier Konkurs angemeldet haben.

Nach seinem Murmeln war dies wieder eine der Bewerbungen verschiedener Deutscher, die in London auftauchen würden, und all dies würde sehr genau geprüft werden. Infolgedessen hat das Bundesgericht alle Kreditgeber in Deutschland schriftlich informiert und sie zu einer Anhörung aufgefordert, die dreiwöchig später stattgefunden hat. In der Tat sandte eine der Banken auch einen Rechtsanwalt aus London als Vertreter, der hier bei der Sitzung erschien und erklärte, dass die Zahlungsunfähigkeit nicht für begründet gehalten werde, weil ich weiterhin für dt. Mandanten arbeite und zwischen Deutschland und England pendle.

Die Richterin nahm dies sehr objektiv zur Kenntniss und überzeugte sich anhand meiner Dokumente, dass ich natürlich auch dt. Kundschaft habe, aber dass ich davon abgesehen klar mein Business in England treibe und auch überzeugend Beweise für mein Lebenszentrum in London vorweisen konnte. So durfte der Rechtsanwalt wieder zurücktreten und das Schiedsgericht nahm das Gerichtsverfahren dann amtlich an.

Für den Konkursverwalter ging es um eine Vielzahl von geschäftlichen und privaten Dingen. Es war mir bereits deutlich, was er wollte: Natürlich wollte er herausfinden, ob es einen Mißbrauch gab, und neben der Fragestellung, ob er in der Lage war, die Massen zu nutzen, wollte er auch die Gültigkeit des Zentrums seines Lebens überdenken. Dabei wollte ich den so genannten "Entlastungsnachweis", den Schuldenerlassnachweis, und zu aller Sicherheiten auch notariell beglaubigen haben, wenn ein dt. Kreditor hier noch einmal folgen wollte.

Der Erwerb der notariellen Beurkundung ist jedoch mit geringem Kraftaufwand verbunden und erlaubt im Notfall eine raschere Reagierung auf mögliche hartnäckige Kreditgeber in Deutschland. Letztendlich ist es für dt. Richter oder Kreditgeber keineswegs möglich, das britische Insolvenzverfahren rückgängig zu machen, sofern der Mittelpunkt des Lebens zum Zeitpunkt des Insolvenzantrags rechtlich vorhanden war. Aber wir haben bereits von erbärmlichen Ansinnen deutschstämmiger Kreditgeber gehört, die Legalität der britischen Resteentlastung vor deutschstämmigen Gerichtshöfen in Zweifel zu ziehen und die vermeintlich unzulängliche Überprüfung durch britische Gerichtshöfe geltend zu machen.

Das hat im Raum London keine Chance, denn die Juroren hier haben so viel Erfahrungen mit Zahlungsunfähigkeiten von Bundesbürgern oder Oesterreichern und überprüfen die Anforderungen fachlich. Bleibst du in England oder kehrst du nach Deutschland zurück? Das Problem des Rückzuges nach Deutschland entsteht zunächst nicht, weil ich einerseits von dort aus recht gute Geschäftsbeziehungen habe und Sie andererseits auch behaupten, dass eine solche Konstruktion eine bestimmte Beständigkeit haben sollte, um selbst das geringste Verdachtsmoment von Missbrauchsvorwürfen zu beseitigen.

Der Entschluss, die Privatinsolvenz in England umzusetzen, war absolut richtig. Ich hätte in Deutschland wahrscheinlich nicht wieder auf die Füße kommen können. Außerdem lernte ich einige andere Kunden des Unternehmens aus Deutschland und Österreich kennen, die es ohne zu zweifeln wieder tun würden. Andererseits gibt es auch gute Argumente, nach Deutschland zurückzukehren, wo sich mir wieder spannende Möglichkeiten auftun.

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