Privatinsolvenz Deutschland

Unternehmensinsolvenz Deutschland

In der laufenden Insolvenz auswandern - Deutschland den Rücken kehren? In Deutschland ist die Zahl der Privatinsolvenzen leicht gesunken. DER INSOLVENZ DES VERBRAUCHERS IN DEUTSCHLAND.

Private Insolvenz in Deutschland, aber in der Schweiz wohnen und mitarbeiten? Einloggen () (Schulden, Anmelden)

Hallo, ich spreche gerade mit einem Kollege über einen Sachverhalt, er ist in der Schweiz tätig und ist dort auch registriert und muss vielleicht eine Privatinsolvenz in der BRD eintragen. Nach dem, was ich bisher hörte, muss man sich beim PI in Deutschland registrieren und auch hier permanent bleiben also 50% + 1 Tag in Deutschland?

Andernfalls könnte man PI auch in der Schweiz registrieren, um die Verschuldung in Deutschland zu beseitigen? ¿Ist es schwieriger als in Deutschland? Nach: bei der Polizei registriert sein, beweisen können, dass man dort wohnt. Bereits mit der Eröffnung des Insolvenzverfahrens können Sie ins europäische Ausland gehen und dort nach eigenem Ermessen wohnen.

Aus meiner Sicht als Konkursadministrator wird nicht überprüft, wie lange jemand in Deutschland gelebt hat. Also: In Deutschland zu wohnhaft und registriert zu sein, Konkurs anzumelden und nach der Eröffnung des Verfahrens in die Schweiz zurückzukehren, sollte kein Hindernis sein. Natürlich können Sie das, aber Sie kommen von der Pfanne ins Feuer: Das Inkassogesetz ist in der Schweiz viel strenger als in Deutschland.

Kommen Sie Ihren Pflichten nicht nach, kann der Kreditgeber jederzeit ein Inkassoersuchen in der Schweiz einreichen.

Wieder weniger private Insolvenzen in Deutschland - Willhelmshaven ist die Hochburg des Konkurses!

Deutschland ( "ots") - Die privaten Insolvenzen in Deutschland gehen weiter zurück. In der ersten Jahreshälfte 2018 mussten 42.846 Konsumenten einen Insolvenzantrag stellen - die niedrigste Anzahl seit 2004. Gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres (erstes Semester 2017: 45.145) sank die Anzahl der Privatkonkurse um 5,1 vH. Das ist das Fazit der Kreditanstalt CRIFBÜRGEL in ihrer neuen Untersuchung "Schuldenbarometer I. Hj. 2018".

Gegenüber dem Rekordjahr 2010, in dem in den ersten sechs Monate des Geschäftsjahres 69.417 Personen einen Insolvenzantrag stellen mussten, sank die Zahl der Fälle um 38,3 vH. CRIFBÜRGEL erwartet für 2018 insgesamt rund 85.000 private Insolvenzen in Deutschland. "Von der anhaltend günstigen Beschäftigungs- und Einkommensentwicklung profitiert die Privatwirtschaft in Deutschland.

Das heißt auch, dass wir aktuell keine Trendwende bei den privaten Insolvenzen sehen. Aufgrund der vorliegenden Konjunkturprognosen erwarten wir für 2019 einen weiteren Rückgang der Zahlen", erläutert CRIFBÜRGEL-Geschäftsführer Christian Bock die vorliegenden Werte. Nach wie vor sind die Arbeitslosenquote und der damit einhergehende Einkommensrückgang die Hauptgründe für die Privatinsolvenz. "â??Die Rezeptur fÃ?r weniger Privatkonkurse ist ganz einfach: Wenn die Zahl der Mitarbeiter steigt, sinkt die Zahl der Privatkonkurse", erklÃ?rt Bock.

Bei steigender Arbeitslosenzahl wird es unweigerlich zu mehr Insolvenzen kommen, da die Menschen ein geringeres Einkommen bei weiter steigenden Ausgaben haben werden. Dies zeigt sich auch am Nord-Süd-Gefälle bei den privaten Insolvenzen. Mit 78 privaten Insolvenzen pro 100.000 Einwohnern hat Bremen nicht nur die größte Anzahl von privaten Insolvenzen, sondern auch die größte Arbeitslosenrate im Monat September (9,8 Prozent).

Die geringste Zahl von privaten Zahlungsunfähigkeiten gab es in Bayern und Baden-Württemberg, wo die Arbeitslosigkeit ebenfalls am geringsten ist. Mit 78 Zahlungsunfähigkeiten pro 100.000 Einwohnern im ersten Semester 2018 ist das Land Bremen wieder einmal die Insolvenzhochburg in Deutschland. Bremerhaven hat jedoch einen großen Einfluß auf das Resultat, da in diesem Teil des Landes 100 Personen pro 100.000 Einwohnern eine Privatinsolvenz beantragen mussten.

Danach kommt das berühmte Nord-Süd-Gefälle bei privaten Konkurs. Auch Hamburg (75 Privatkonkurse pro 100.000 Einwohner) und Schleswig-Holstein (73) weisen eine höhere Insolvenzrate auf. Im Landesdurchschnitt lagen in den ersten sechs Monate des Geschäftsjahres 52 private Zahlungsunfähigkeiten pro 100.000 Einwohnern vor. Bayern und Baden-Württemberg unterschreiten diese Zahl mit 38 Zahlungsunfähigkeiten pro 100.000 Einwohnern bei weitem.

CRIFBÜRGEL hat erstmalig alle Bezirke und Orte des Schuldenbarometers auf absolute und relative Werte hin untersucht. Mit 157 Insolvenzen pro 100.000 Einwohnern hatte der Standort damit die höchste Insolvenzrate. Danach folgt der Landesverband Saarbrücken (140 pro 100.000 Einwohner) und Neu-Münster in Schleswig-Holstein (136 pro 100.000 Einwohner).

Am wenigsten Insolvenzen gab es laut Statistiken im bayrischen Kreis Rhön-Grabfeld mit nur 12 pro 100.000 Einwohnern. Nur in Sachsen (plus 7,5 Prozent) und Hessen (plus 4,9 Prozent) nahmen die privaten Insolvenzen im ersten Semester 2018 zu. In Baden-Württemberg (minus 11,7 Prozent), Berlin (minus 11,4 Prozent) und Thüringen (minus 10,8 Prozent) waren die Verluste zweistellig.

Die weitaus meisten Insolvenzprivatpersonen sind vor allem bei Banken, Versandhäusern, Versicherungsgesellschaften, öffentlichen Verwaltungen, Hauswirten, Energieversorgern zu Hause und Telekommunikationsunternehmen beschäftigt. CRIF Bürgel ist einer der bundesweit größten Anbieter im Umfeld von Bonitätsauskünften über Unternehmen und Einzelpersonen. CRIFBÜRGEL ist im Juni 2017 aus der Fusion der beiden renommierten Wirtschaftsprüfungsgesellschaften Bürgel Wirtschaftsinformationen und CRIF mit der CRIF und der CRIF entstanden.

Das Unternehmen CRIFBÜRGEL ist Teil der globalen CRIF-Kreditvermittlungsgruppe mit Sitz in Bologna, Italien.

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