Privatinsolvenz Auto Verkaufen

Verkauf von Privatinsolvenzfahrzeugen

Jetzt will Person A (der Besitzer) das Auto verkaufen. Die Veräußerung von Gegenständen in Konkurs hängt davon ab, wer der Verkäufer ist. Hinweis: Verkauft der Schuldner im laufenden Insolvenzverfahren nach Kenntnisstand zur Privatinsolvenz: Diese Folgen sind zu erwarten! Andere Kapitalanlagen werden vom Insolvenzverwalter verkauft oder aufgelöst. Muß ich meine Immobilie verkaufen, wenn ich Konkurs anmelde?

Kann ich mein Auto während der Zahlungsunfähigkeit verkaufen, ohne etwas an die Infusion abzulegen? Entschuldigung (Schulden)

Auf der einen Seite wurde es wirklich freigesetzt, dann ist der aus einem Kauf erhaltene Betrag der Debitor. Wenn das Auto erst nach 811 Zoll als nicht pfändbar deklariert wurde, geht der Erlös an die IV/TH, seitdem ist die Pfändbarkeit hinfällig. Bei meiner Lebensgefährtin gibt es ein "Einkommen" aus dem Elternbeihilfe - 670 + Kindergeld 180 =850 weit unter ihrem Pfändungseinkommen, und zwar rund 500 ?.

Der Wagen wurde als nicht beschlagnahmbar eingestuft, da wir kein Arbeitslosengeld Hartz4 erhalten und ich daher das familiäre Einkommen für uns und unser Baby allein leugne, was mit dem Auto steht und fällt. Der Wagen ist nicht beschlagnahmbar. Übrigens, es war nur 400 wert, mit der Eröffnung des Insolvenzverfahrens wurden alle Ihre Vermögenswerte zur Konkursmasse (einschließlich Ihres Autos).

Damit darf sie nichts mehr machen (rechtswirksam) (nicht verkaufen, weggeben). Man könnte dem IV erzählen, dass man ein gutes Geschäft mit dem Auto hat, damit er es verkaufen kann. Beim Kauf eines neuen Autos spielt es keine Rolle für dessen Vorgehensweise, denn das Auto ist Ihr Besitz.

Autoverkäufe vor der Zahlungsunfähigkeit (Insolvenzrecht)

In der Zeit von Juli 2007 habe ich meinen Firmenwagen für ca. 5000,- Euro inkl. Mehrwertsteuer (wegen eines Schadens) an meine Frau mitgebracht. Als ich den Firmenwagen im Jänner 2005 kaufte, wurde er von einer Hausbank X mit einem Betrag von EUR 2000000, also EUR 2000000, gesponsert. Das Fahrzeugkennzeichen wird bei der Hausbank deponiert. Das Geld wurde zum Zeitpunkt des Kaufs im Juli 2007 auf meine Frau überwiesen und sie zahlt nun die Kreditraten.

Der Darlehensvertrag läuft im Juli 2009 aus, aber mit einem Vertragssatz von mehr als EUR 1.000,- ist der Fahrzeugwert annähernd gleich, abzüglich einiger Defekte von etwa EUR 2000-. Der Autohändler hat einen Rücknahmevertrag, der das Auto zum Kaufpreis von EUR 1.000,- in der Größe der Abschlussrate rücknimmt. Meine Ehefrau wird dazu noch etwa 2000 Euro zahlen müssen.

Auf meine Frage: Da familieninterne Einkaufsverträge, die 2 Jahre vor dem Zahlungsunfähigkeitsantrag abgeschlossen wurden, anzugeben sind, stelle ich mir die berechtigte Person, ob der Zahlungsbevollmächtigte diesen Einkaufsvertrag kündigen kann. Welche Konsequenzen würde das für mich oder meine Frau haben? Nach meinem Dafürhalten würde das Auto dann wieder in mein Eigentum gelangen und der Konkursverwalter könnte es beschlagnahmen.

Wenn meine Frau das Auto nicht mehr hat, muss sie das Auto leihen? Weil der Beleg bei der Hausbank deponiert wird, kann das Auto nicht wirklich beschlagnahmt werden, oder? Auch wenn wir uns trennen, will ich meine Frau nicht in Probleme stürzen. Mit Ihrer Frau besteht ein kostenpflichtiger Mietvertrag im Sinn von § 133 Abs. 2 InsO.

Im Falle eines Kaufvertrages besteht eine solche Forderung nur, wenn der vertraglich festgelegte Verkaufspreis den Gegenstandswert unterschreitet, weil der Abtretungs- und Herausgabeverpflichtung nicht ein äquivalenter Kaufpreiskredit gegenüber steht. In der Regel vermindert sich das Anlagevermögen des Zahlungspflichtigen dann um die Unterschiedsbeträge zwischen dem Verpflichtungswert des Zahlungspflichtigen und dem Anschaffungswert der Kaufpreisklage, die sich direkt aus dem Rechtsgeschäft ergeben.

Wenn Sie das Auto während der Ratenzahlung des zugrundeliegenden Darlehensvertrags verkauft haben und ich davon ausgehe, dass das Auto als Sicherheit an Ihre Hausbank abgetreten ist, wird allein die Tatsache, dass der Anschaffungspreis EUR 5000 und der Fahrzeugwert wahrscheinlich rund EUR 8000 beträgt, nicht zu einem Nachteil für den Kreditgeber führen.

Wenn Sie das Auto mit Genehmigung der Hausbank an Ihre Frau verkauft haben und die besicherte Forderungen der Hausbank über dem Sicherungswert des abgetretenen Fahrzeugs lagen, sind die Kreditgeber nicht nachteilig. Hätten Sie als später zahlungsunfähiger Schuldner das Objekt nicht verkauft, könnte der Sicherungsnehmer die separate Erfüllung aus den Sicherheiten im eingeleiteten Insolvenzverfahren einfordern.

Für die Massen würde kein Einnahmenüberschuss verbleiben. Die Werthaltigkeit des verkauften Fahrzeugs hätte also der breiten Öffentlichkeit nichts eingebracht. Liegt die Klage der BayernLB dagegen unter dem Kraftfahrzeugwert, sind die Gläubiger des Insolvenzverfahrens durch die Differenzbeträge nachteilig. Bei der Einleitung des Verfahrens wäre dieser Unterschiedsbetrag in den Vermögenswerten verblieben, weil etwaige vom Sicherungsnehmer erzielte Überschusserlöse auf die Vermögenswerte übertragen werden müssten oder der Insolvenzverwalter die Überschusserlöse in den Vermögenswerten zurückgehalten hätte, wenn er das Sicherungsobjekt gerechtfertigt oder ungerechtfertigt verkauft hätte.

Damit kann der Konkursverwalter den Kaufpreisvertrag nur dann mit Erfolg bestreiten, wenn der Fahrzeugwert die besicherte Forderungen auslöst. Unter der Voraussetzung, dass der Einkaufsvertrag mit Ihrer Frau bestreitbar ist, gilt das Rücktrittsrecht des Konkursverwalters nicht für die Abtretung an den verfahrensrechtlichen Schuldner, weil Sie aufgrund der Abtretung nicht vorher Inhaber waren, d.h. Sie das Grundstück nicht "verkauft" haben (§ 143 I S 1 InsO).

Das bedeutet, dass Ihre Frau den Preis bezahlen muss, um den der Fahrzeugwert die Ansprüche des bisherigen Sicherungsgebers, d.h. der Hausbank, überschreitet. Damit bleibt das Auto im Eigentum Ihrer Frau und des von der Hausbank verwahrten Briefes.

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