Privatinsolvenz Anmelden

Public Insolvenz Anmelden

Springen Sie, um sich für den schuldenarmen Privatkonkurs zu registrieren? Ein verspäteter Konkursantrag kann zu einem Privatkonkurs führen - vier vom Gesetz definierte Schritte. Für eine bessere Planung melden Sie sich bitte bei Frau Leimbach an.

Antrag auf Privatinsolvenz stellen| Schmidt Kanzlei

Sie müssen einen Privatinsolvenzantrag gut vorzubereiten und bestimmte Anforderungen nach den Bestimmungen der Konkursordnung (InsO) einhalten. Sie können den Auftrag prinzipiell selbst ausarbeiten und beim zuständigen Amtsgericht vorlegen. Nur der außergerichtliche Versuch, eine Einigung mit Ihren Kreditgebern zu erzielen, muss von einer entsprechenden Instanz, z.B. einem Anwalt für Konkursrecht, durchgeführt werden.

Bei jedem der nachfolgenden Arbeitsschritte vor und während des Konkursverfahrens unterstützen Sie die auf Konkursrecht spezialisierten Anwälte unserer Anwaltskanzlei gerne verlässlich und vertraulich: Das Bundesgericht kann Ihr Konkursverfahren nur einleiten, wenn eine zuständige Behörde nachweisen kann, dass alle aussergerichtlichen Vergleichsversuche mit Ihren Kreditgebern fehlgeschlagen sind. Wenn Sie selbständig sind oder in der vergangenen Zeit selbständig waren, können wir überprüfen, ob eine private oder reguläre Insolvenz der geeignete Weg für Sie ist.

Für Sie bestimmen wir, an wen Sie sich mit Ihrer Bewerbung wenden müssen. Zusammen mit Ihnen erarbeiten wir für Sie den Insolvenzantrag und erledigen alle für das Amtsgericht erforderlichen Behördengänge. Kein Hindernis für uns - nehmen Sie Ihre Dokumente mit zu unserem Terminkalender und wir stellen für Sie einen klaren Jahresabschluss auf.

Für die Begleichung Ihrer Forderungen muss ein professioneller Tarif ausgearbeitet werden - das ist es, was wir am besten wissen. Gemäß der Zahlungsunfähigkeitsgesetzgebung kann dieser Gesuch bereits jetzt gestellt werden oder es kann erklärt werden, dass die Befreiung von der Restschuld nicht zu beantragen ist. Darüber hinaus ist es zweckmäßig, einige andere Anwendungen, wie z.B. den Einsatz zur Befreiung von Restschuld und die Verschiebung von Verfahrenskosten, gleichzeitig zu erteilen.

Gerne stehen wir Ihnen auch in allen für Sie relevanten Fragestellungen zur Verfügung: 1. wann sollten Sie eine Privatinsolvenz anmelden? Wenn Sie als "zahlungsunfähig" oder "überschuldet" eingestuft werden, können Sie eine Privatinsolvenz anstreben. Oftmals haben Sie jedoch keinen Einblick mehr, wie die Situation tatsächlich aussieht und ob Sie Ihre Forderungen in naher Zukunft noch mit Ihrem eigenen Gehalt oder der Höhe Ihres Vermögens begleichen können.

Dabei erstellen wir einen Finanzierungsplan, bewerten Ihre Situation richtig und informieren Sie über den optimalen Weg. Häufig gibt es viele andere Wege, um Forderungen zu begleichen, bevor Sie in den Privatkonkurs gehen. Einerseits beinhaltet ein Finanzierungsplan die Summe Ihrer laufenden Verbindlichkeiten und die daraus resultierenden Zinserträge.

Ausgehend davon können wir nun zwei Forecasts anlegen und vergleichen: Im ersten Fall untersuchen wir, wie viele Ihrer Verbindlichkeiten Sie in den kommenden sechs Jahren selbst begleichen können. Wenn der Weg der Privatinsolvenz für Sie billiger ist, werden wir ihn mit Ihnen schrittweise gehen. In einem weiteren Arbeitsschritt wenden wir uns an alle Ihre Kreditoren und fragen sie nach Informationen über den derzeitigen Status ihrer Ansprüche mit Zins und allfälligen Mehrkosten.

Diesem Umstand sind die Kreditgeber nachzugehen. Darauf aufbauend erarbeiten wir einen so genannten Schuldenabgleich. Dieses Programm deckt alle Ihre Verpflichtungen ab und legt Richtlinien fest, um Ihre Forderungen vollumfänglich abzudecken. Wir fordern daher Ihre Kreditgeber auf, dem Kompromissvorschlag zuzustimmen (Insolvenzregelung). Wenn eine Vereinbarung getroffen wird, müssen Sie keinen Konkurs anmelden, sondern nur die Absprachen einhalten.

Diesen außergerichtlichen Vergleichsversuch schreibt 305 der § 305 der Insolvenzverordnung (InsO) vor. Wenn der Vergleichsversuch jedoch fehlschlägt, müssen Sie den fehlgeschlagenen Vergleichsversuch mit den Kreditoren von einer "geeigneten Personen oder Stelle" bestätigen und beglaubigen nachweisen. Unsere Rechtsanwälte können diesen Vorgang auch für Sie übernehmen. Der nächste Arbeitsschritt wird die Vorbereitung des Insolvenzantrags sein. Wer kann eine Privatinsolvenz einreichen?

Zuerst müssen wir uns Gedanken darüber machen, ob Sie eine Verbraucher- oder eine reguläre Insolvenz anstreben. Verbraucherinsolvenzen können prinzipiell nur von Einzelpersonen wie Arbeitnehmern, Beamten, Kleinunternehmern, Arbeitslosen und Rentnern registriert werden. Derjenige, der sein Einkommen aus der Selbständigkeit - als Selbständiger, Kaufmann, Freiberufler oder anderer (ehemaliger) Selbständiger - verdient, muss prinzipiell auch ein reguläres Insolvenzverfahren einleiten.

Kleine Unternehmer können trotz gewerblicher oder selbständiger Tätigkeiten in die Privatinsolvenz gehen. Nach § 304 der Insolvenzverordnung (InsO) ist dafür die Bedingung, dass ihre wirtschaftlichen Verhältnisse als beherrschbar erachtet werden. Dies bedeutet, dass sie nicht mehr als 19 Kreditoren und keine beschäftigungsbedingten Forderungen (z.B. noch nicht bezahlte Gehälter, Verpflichtungen gegenüber den Sozialversicherungen oder Lohnsteuer) haben dürfen.

Wo kann man eine Privatinsolvenz beantragen? Die Beantragung eines Insolvenzverfahrens für Verbraucher ist bei dem für Sie zuständigem Zahlungsgericht zu beantragen. Nicht jedes Bezirksgericht hat jedoch auch ein Konkursgericht, so dass das zuständige Landesgericht unter Umständen nicht zuständiger Gerichtsstand ist. Wie kann man eine Privatinsolvenz beantragen? Die Klage selbst ist schriftlich beim Richter einzureichen.

Durch unsere Unterstützung kann Ihr Ansprechpartner vor Ort auf ein Mindestmaß beschränkt werden. Sie erteilen uns eine Handlungsvollmacht, die es uns ermöglicht, die komplette Kommunikation mit Ihren Kreditgebern und dem Richter zu erledigen und Ihnen alle wesentlichen Daten auf elektronischem Wege zuzusenden. Wie können Sie darauf antworten, wenn Ihre Kreditgeber Konkurs angemeldet haben?

Einige unserer Kunden haben sich jedoch nicht freiwillig für eine Privatinsolvenz entschlossen, sondern wurden von ihren Kreditgebern mit einem entsprechenden Insolvenzantrag aufgefordert, dies zu tun. Eine Privatinsolvenz kann von den Kreditgebern sogar beantrag. Dieses Recht wird oft von öffentlichen Einrichtungen wie der Gesundheitskasse, der Arbeitgeberhaftpflichtversicherung oder dem Steueramt ausgeübt.

Wenn Sie eine entsprechende Anwendung haben, nehmen Sie bitte so bald wie möglich Kontakt mit uns auf! Wenn andererseits Ihre Kreditgeber Recht hatten, müssen Sie einen eigenen Zahlungsunfähigkeitsantrag einreichen.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum