Pfändungsvollzug Urkunde

Ausführung des Beschlagnahmedokuments

Für jede Pfändung wird ein Pfändungsprotokoll erstellt. - Nur die in der Urkunde bezeichneten Gegenstände gelten als gepfändet. Diese Dokument bildet die vorläufige. Der Schuldner erhält das gleiche Dokument auch mit einem Einzahlungsschein für die Kosten.

Anlageurkunde Landgericht Schweiz nachvollziehbar erläutert

Wenn nach Einschätzung des Amtsträgers nicht genügend Vermögenswerte zur Verfügung standen, fungiert das Pfändungsprotokoll dem Kreditgeber als vorläufige Verlustbescheinigung. Diese ermöglicht die Durchführung einer Verhaftung ( 271 SchKG) und damit die Rücktrittsmöglichkeit ("285 SchKG"). Diese Satzung stellt die zum jeweiligen Stand der Vorbereitung gültige Gesetzeslage dar. Wir können jedoch keine Garantie dafür übernehmen, dass jeder Beitrag auf dem neuesten Stand ist.

Damit in Rechtsfragen die richtige Schlussfolgerung gezogen werden kann, ist neben dem umfangreichen Know-how auf dem jeweiligen Rechtsgebiet auch die genaue Sachkenntnis unerlässlich. Deshalb ersuchen wir Sie, auf der Grundlage der auf unserer Website bereitgestellten Inhalte keine überstürzten Schlussfolgerungen zu treffen und sich so schnell wie möglich professionell juristisch beraten zu lassen.

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Inkassobüro > Sicherstellung von Vermögen -

Befindet sich der Betreffende in der Zwangsvollstreckung und wurde ein Rechtsbehelf entfernt, so hat die Betreibungsstelle die Zwangsvollstreckung sofort nach Eingang des Fortsetzungsantrags durchzuführen. Die Beschlagnahme wird dem Zahlungspflichtigen mitteilt. Der Zahlungspflichtige wird über die Beschlagnahme mindestens am Vortag informiert. Kreditoren, die den Fortsetzungsantrag innerhalb von 30 Tagen (40 Tage im Fall einer bevorrechtigten Zwangspfändung nach 111 SchKG) nach Vollstreckung einer Zwangspfändung einreichen, beteiligen sich an der Zwangsvollstreckung.

Der Anhang ist so weit zu ergänzen, wie es zur Abdeckung aller Ansprüche einer solchen Gruppe von Kreditgebern erforderlich ist. Kreditoren, die den Fortsetzungsantrag erst nach Ende der 30-tägigen Laufzeit einreichen, formieren in gleicher Art und Weise weitere Gruppierungen mit separater Anlage. Die Betreibungsstelle fertigt nach Verstreichen der oben genannten Beteiligungsfrist die Pfändungsbescheinigung an und übermittelt den Kreditoren und dem Kreditnehmer umgehend eine Kopie davon.

Sind bei der Pfändung von Einkünften alle Kreditoren zufrieden, stellt das Inkassobüro eine Schlussrechnung auf und schüttet den Ertrag an die Kreditoren aus. Entsteht jedoch nach einer abgelaufenen Ertragspfändung und einer möglichen Realisierung von Vermögenswerten ein Schaden, so erhält der Kreditor eine Verlustbescheinigung über den nicht gedeckten Teil. Wenn zum Zeitpunkt der Vollstreckung der Pfändung kein pfändungsfähiges Gut zur Verfügung stand, wird kein Pfändungsbeschluss im vorgenannten Sinn erteilt, aber der Forderungseinzug beendet hier mit der endgültigen Verlustbescheinigung (§ 115 Abs. 1 SchKG).

Zurückziehen des FortsetzungsantragsWenn die Beschlagnahmung bereits durchgeführt wurde, kann der Fortsetzungsantrag nicht mehr zuruckgenommen werden. Die Beendigung des Verfahrens kann in diesem Fall nur durch einen vollständigen Widerruf des Inkassos erfolgen.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum