Pfändungsfreigrenze 2014

Befreiung von der Beschlagnahmung 2014

Für das Einkommen aus Arbeit gelten bestimmte Grenzen der Pfändungsfreiheit. Für das Einkommen aus Arbeit gelten bestimmte Grenzen der Pfändungsfreiheit. Die letzte Erhöhung der Befestigungsgrenzen erfolgte am 1. Juli 2013. Der aktuelle Anhang begrenzt 2017.

25. August 2014 LDIBlogger. Anlagetabelle (gültig ab 01.07. 2015) Ab 01.07. 2015 beträgt der nicht anhängbare monatliche Grundbetrag 1.073,88 ? (bisher 1.045,04 ?).

Anhebung der Freigrenze für die Beschlagnahmung ab dem 01.07.2015

Im Einkommensteuergesetz hat der Versicherer den Grundbetrag - der die Basis für die Anlagetabelle ist - zum Stichtag 31. Dezember 2014 von 8.130 EUR auf 8.354 EUR erhoeht. Die Ankündigung der Beschlagnahmefreisetzungsgrenze im Jahr 2015 wurde im Amtsblatt bekannt gegeben. Die Befreiungsgrenze von der Beschlagnahmung wird ab dem ersten Juli 2015 von EUR 1.045,04 auf EUR 1.073,88 anheben.

Bei Erfüllung der gesetzlichen Instandhaltungspflichten steigt dieser Wert für die erste zu unterhaltende Personen um 404,16 EUR pro Monat (bisher: 393,30 EUR) und für die zweite bis fünfte zu unterhaltende Personen um 225,17 EUR pro Monat (bisher: 219,12 EUR). Nicht nur Kreditgeber und Gerichtshöfe, sondern auch Unternehmer müssen sich an die Grenzen der Pfändungsbefreiung 2015 halten, da sie ohne Übergangsregelungen selbstständig anwendbar sind.

Haben die Gerichte oder die Vollstreckungsbehörden eines öffentlichen Gläubigers Einzelwertberichtigungen vorgenommen, so hat der Debitor selbst Sorge zu tragen und eine Veränderung zu veranlassen.

Fristverlängerung der Befreiung von der Beschlagnahmung - Mindestexistenzniveau, Befreiung von der Beschlagnahmungsgrenze, Erwerbseinkommen

Um das Mindesteinkommen jedes einzelnen Debitors zu gewährleisten, gibt es gewisse Grenzen für die beschlagnahmbare Einkommenshöhe. Der Umfang der Befreiungsgrenzen wird zum 1. Juli eines jeden zweiten Jahrs an die Weiterentwicklung des Grundsteuerfreibetrags anpaßt. Müssen die gesetzlichen Unterhaltungspflichten erfüllt werden, steigt dieser Wert für die erste Personen um 404,16 ? (bisher 393,30 ?) und für jede der zweiten bis fünften Personen um weitere 225,17 ? (bisher 219,12 ?).

Verdienen die Debitoren mehr als den pfändungsfrei gewordenen Geldbetrag, bleibt für sie ein gewisser Teil des Mehrbetrages bis zu einem Höchstbetrag von 3.292,09 ? pro Monat. Übersteigende Summen sind vollständig beschlagnahmbar. Die weiteren Angaben - auch für die Wochen- und Tageszahlungsart des Erwerbseinkommens - sind der "Freiheitfreigrenzen Bekanntmachung 2015", erschienen im Bundesanzeiger 2015 Teil I Nr. 16 vom 27.04.2015 S. 618 oder auf den Internetseiten des Bundesministers für Recht und Konsumentenschutz (www.bmjv.de) zu entnehmen.

Fristlose neue Freigrenzen für Pfändungen,

Steuermeldungen,

Mindestexistenzniveau, Beschlagnahmungsfreiheit, Erwerbseinkommen

Um das Mindesteinkommen jedes einzelnen Debitors zu gewährleisten, gibt es gewisse Grenzen für die beschlagnahmbare Einkommenshöhe. Der Umfang der Befreiungsgrenzen wird zum 1. Juli eines jeden zweiten Jahrs an die Weiterentwicklung des Grundsteuerfreibetrags anpaßt. Müssen die gesetzlichen Unterhaltungspflichten erfüllt werden, steigt dieser Wert für die erste Personen um 404,16 ? (bisher 393,30 ?) und für jede der zweiten bis fünften Personen um weitere 225,17 ? (bisher 219,12 ?).

Verdienen die Debitoren mehr als den pfändungsfrei gewordenen Geldbetrag, bleibt für sie ein gewisser Teil des Mehrbetrages bis zu einem Höchstbetrag von 3.292,09 ? pro Monat. Übersteigende Summen sind vollständig beschlagnahmbar. Die weiteren Angaben - auch für die Wochen- und Tageszahlungsart des Erwerbseinkommens - sind der "Freiheitfreigrenzen Bekanntmachung 2015", erschienen im Bundesanzeiger 2015 Teil I Nr. 16 vom 27.04.2015 S. 618 oder auf den Internetseiten des Bundesministers für Recht und Konsumentenschutz (www.bmjv.de) zu entnehmen.

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