Pfändungsfreibetrag 2017

Erziehungsgeld 2017

Im Juli 2017 bis zum 30. Juni 2019. Die aktuellen Pfändungszuschläge können direkt aus der Pfändungstabelle gelesen werden. Die Pfändungszuschläge wurden zum 1. Juli 17 erhöht.

Im Bundesgesetzblatt wurden die neuen Befreiungsgrenzen bereits veröffentlicht (BGBl. Teil I Nr. Pfändungstabelle für 2017: Berücksichtigen Sie die Befreiungsgrenzen und wie viel im Falle einer Konto- oder Lohnpfändung aus dem Einkommen gepfändet werden kann. March 2017 ( BGBl. I S. 750) mit Wirkung zum 1. Juli 2017.

Neues Pfändungsgeld seit dem 1.7.2017

Mit Wirkung zum I. Juni 2017 ist ein neues Pfändungsgeld in Kraft getreten! Per Stichtag im Jahr 2017 sind die Grenzwerte für den Anhang deutlich anwachsen. Deshalb ist es von Bedeutung zu wissen, ab welchem Monatsbetrag Kreditoren Pfändungen hinterlassen können. Der nicht verpfändbare Basisbetrag von EUR 1.133,80 wird seit dem Jahr 2017 anstelle des bisherigen Betrages von EUR 1.073,88 angewendet. Noch stärker steigt dieser Basis-Steuerfreibetrag, wenn ein Kind im Haus wohnt und damit die gesetzlichen Unterhaltungspflichten erfüllt werden müssen.

Auf das erste Baby kommen weitere 426,71 EUR statt 404,16 EUR. Das zweite, dritte, vierte und fünfte Kinde erhält 237,73 EUR statt bisher 225,17 EUR. Der genaue Betrag, der für das Reineinkommen jeder einzelnen Personen zu beschlagnahmen ist, ist in der Tabelle der Pfändung aufgeführt. So beträgt das simple Grundgeld ohne Kindergelder und Unterhaltsverpflichtungen 1133,80 EUR.

Hinzu kommt eine Unterhaltungspflicht, die ohne Erziehungsgeld 1560,51 beträgt.

Pfändungsgeld 2017

Das Pfändungsgeld soll die Lebensgrundlagen des Debitors und seiner Verwandten sichern: Die Einkünfte des Zahlungspflichtigen dürfen nur bis zu einem bestimmten Monatsbetrag eingezogen werden; dieser Wert wird als Pfändungsbetrag bezeichnet und ist in der so genannten Beschlagnahmetabelle ( 850c ZPO) rechtlich reglementiert. Abhängig vom monatlichen Nettoverdienst des Zahlungspflichtigen und der Zahl der Familienangehörigen, an die der Zahlungspflichtige möglicherweise Monatszahlungen zu leisten hat oder die bei ihm wohnen.

Ziel ist es, unter Einbeziehung dieser Aspekte zum einen die Existenzsicherung des Debitors und der Gastfamilie zu ermöglichen und zum anderen sicherzustellen, dass die Angehörigen keinen Verlust der mont. Leistungen fürchten müssen. Darüber hinaus sollte der Kreditgeber weiterhin in der Lage sein, den größtmöglichen Wert zur Befriedigung seiner Ansprüche unter Beibehaltung dieser Aspekte zu erhalten. Die Aufstockung in der Aufstockungstabelle verändert sich zum Stichtag des zweiten Kalenderjahres, so dass sie laufend an die konjunkturellen Entwicklungen angepaßt wird (§ 850c (2a) ZPO).

Seit dem 31. Dezember 2017 beläuft sich der gesetzlich vorgeschriebene Steuerfreibetrag oder Steuerfreibetrag auf 1.133,80 ?. Es handelt sich um den Nettolohn, auf den der Debitor auf monatlicher Basis in voller Höhe Anspruch hat und der nicht verpfändbar ist. Für den Monatsnettolohn können ab einem Monat 4,34 von einem einzigen Debitor eingezogen werden und sind somit dem Kreditor zustehend und werden vom Debitor einbehalten.

Ist der Unterhaltspflichtige einer natürlichen oder juristischen Begleitperson gegenüber verpflichtet, kann das Entgelt nur aus einem Entgelt von 1.569,99 beschlagnahmt werden, so dass das Pfändungsgeld dann 1.570,00 EUR ausmacht. Besitzt der Debitor dieses Monatseinkommen, muss aber keiner Unterhaltungspflicht nachzukommen, können 305,34 eingezogen werden, da er jeden Monat auf mehr Mittel verzichten kann. Ein Debitor, der z.B. ein Monatsnettoeinkommen von 3.000,00 hat und für vier Menschen für den Lebensunterhalt aufkommen muss, wird mit 145,26 ? eingezogen.

Die Höhe Ihrer Beschlagnahmefreiheit können Sie der jeweils gültigen Tabelle der Beschlagnahmungsbefreiungen entnahmen, die vom Bundesministerium für Recht und Konsumentenschutz (BMJV) in der Bekanntmachung über die Beschlagnahmungsfreiheit vom 26. Februar 2017 unter dem folgenden Link publiziert wurde. Ein Beispiel für Pfändungszuschüsse für unterschiedliche Niveaus des Erwerbseinkommens: Sollten Sie weitere Informationen zur Abgabe und zur Hebung von Anlagen haben, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum