Pfändung was darf Gepfändet werden

Beschlagnahme, was gepfändet werden kann.

Diejenigen, die von Anfällen bedroht sind, stehen oft vor der Frage, was sie eigentlich noch übrig haben. Es darf nur ein bestehender Kontostand beschlagnahmt werden. Der Verantwortliche darf diese Vermögenswerte innerhalb einer Pfändungsgruppe nicht mehr verwenden, um das gepfändete Geld als erster Kreditor zu erhalten. Darf das Eigentum anderer Personen beschlagnahmt werden?

Wie lautet die Abschottung?

ist gefährdet, steht oft vor der Frage: Alles kann ihm nicht weggenommen werden, das Lebensunterhalt muss immer aufrechterhalten werden. Wann und für welche Fälle der Beschlagnahmeschutz wirksam wird und was die Debitoren selbst tun können, ist im nachfolgenden Reiseführer beschrieben. Bei den Einkünften aus dem Arbeitsverhältnis besteht ein gewisser Schutz vor Pfändung: Die Befreiung von der Pfändung legt fest, welchen Anteil die Debitoren einbehalten können.

Für einen problemlosen Zugriff auf diesen Wert sollten die Betroffenen ein so genanntes Pfändungssicherungskonto (P-Konto) errichten. Im Falle von Mobilien unterliegt jeder Haushaltsgegenstand einem Pfandschutz, der für einen bescheidenen Lebensstil notwendig ist. ¿Wie kann ich mein Kapital vor Beschlagnahmungen aufbringen? Das reguläre Erwerbseinkommen kann in der Regelfall nur in begrenztem Umfang genutzt werden.

So gibt es beispielsweise einen Basisschutz gegen Beschlagnahmungen bis zur gesetzlich vorgeschriebenen Beschlagnahmefreistellungsgrenze von 1133,80 EUR. Dieser Grenzwert steigt, wenn die betroffene Personenunterhaltungen haben. Im Falle einer Pfändung bezahlt der Auftraggeber dem Kreditgeber nur den das Pfändungsgeld übersteigenden Teil. Letzterer verfügt somit über einen automatisierten Einbruchschutz.

Wurde ein verlängerter Anbauschutz, der aufgrund vorhandener Instandhaltungspflichten vorhanden ist, nicht beachtet, ist der Auftraggeber zu informieren, damit dieser korrigiert werden kann. Letzterer ist auch dann zum Schadensersatz an den Mitarbeiter verpflichtet, wenn er den Gläubigern zu viel gibt; er kann einem Arrestschutz unterworfen sein. Das bedeutet im Klartext, dass der Unternehmer z. B. auch das Adventsgeld vor Beschlagnahmung bewahren muss.

Im § 850b ZPO werden weitere nicht abzugsfähige Erträge erwähnt, die jedoch unter gewissen Voraussetzungen beschlagnahmt werden können, z.B. wenn die Beschlagnahme der übrigen Vermögenswerte nichts bewirkt hat und der Zugang zu diesen Erträgen denkbar ist. Diese bedingten Vergütungen umfassen z.B. Unterhalts- und Überlebensrenten. Zum Schutz des Kontos vor einer Pfändung muss es in ein Pfändungssicherungskonto (P-Konto) umgestellt werden.

Die Sicherung gegen die Pfändung eines Kontos liegt darin, dass der Grundbetrag von 1133,80 EUR pro Monat auf dem P-Konto nicht eingezogen werden kann. Damit steht dieser Wert dem Debitor ohne Intervention des Schuldners sofort zur Verfuegung. Hat er Anspruch auf einen höheren Zuschuss, z.B. wegen vorhandener Unterhaltungspflichten, und will er den Pfändungsschutz auf diesen höheren Wert in seinem Pfändungskonto ausdehnen, muss er dies durch Nachweis anstreben.

Was ist mit dem Schutz vor Beschlagnahmung von Vermögenswerten wie dem Fahrzeug oder dem Wohnhaus? Obwohl 811 ZPO unter anderem solche Hausratgegenstände von der Beschlagnahmung befreit, gehört ein Personenkraftwagen nicht zu dieser Warengruppe. So ist ein Fahrzeug in der Praxis meist beschlagnahmbar. Ein Ausnahmefall nach 811 Abs. 1 Nr. 5 ZPO liegt nur vor, wenn das Fahrzeug für die Durchführung der Erwerbsarbeit vonnöten ist.

Diese muss jedoch vom Zahlungspflichtigen nachgewiesen werden. Kann er jedoch z.B. mit den Öffentlichen Transportmitteln innerhalb einer angemessenen Zeit seinen Arbeitsort anfahren, gilt der Anhängerschutz nicht. Für Immobilien gibt es in der Regelfall keinen Sicherstellungsschutz.

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