Pfändung Berechnen

Berechnung der Pfändung

Der Arbeitgeber muss die Pfändung seines Einkommens ohne Kaution bezahlen. Mit jeder Pfändung ist das erste, was man tun muss. Die Pfändung muss der Arbeitgeber von sich aus bearbeiten und berechnen. Jahresüberschuss (für den der pfändbare Betrag zu bestimmen ist) abzüglich der Wertberichtigungen des Schuldners. Die Pfändung kann bis zu einem Jahr dauern.

Rechnen der Pfändung von Erträgen| Schuldenberatung Anwaltskanzlei Grundmann

Sie wird nach den Bestimmungen des § 850c ZPO durchgeführt. Hier finden Sie die Kalkulationsmethode, mit der für jeden Jahresüberschuss der entsprechende Pfändungsbetrag berechnet werden kann, genau so, wie er in der Kalkulationstabelle selbst erscheint. Die amtliche Beschlagnahmetabelle ist auch nichts anderes als eine Ansammlung von Geldbeträgen, die sich aus dieser Kalkulation ergeben.

Dieses Berechnungsverfahren ist immer das gleiche, es müssen nur die staatsabhängigen Steuerfreibeträge bekannt sein, die durch die Bekanntgabe an die Pfändung der steuerfreien Beträge in den ungestuften Jahren geprüft und (meist) verändert werden (zuletzt bis 01.07.2017). Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sich die Kalkulation wie folgt auswirkt:: Jahresüberschuss (für den der Pfändungsbetrag zu bestimmen ist) abzüglich der Wertberichtigungen des Debitors.

Die restliche Menge ist der Pfändungsbetrag. Bei den Wertberichtigungen des Debitors handelt es sich zum einen um die stagnierenden Summen (siehe unten Punkt 1), die insgesamt immer gleich sind. Zweitens gibt es die variable Vergütung, die von der spezifischen Ebene des jeweiligen Nettogewinns abhängt (siehe zweiter Teil). Zusammenfassung: Hinweis: "Rest" bezieht sich auf den Teil, der die statische Zulage überschreitet ("überschüssiger Betrag").

Wenn z. B. jemand keine Unterhaltungsverpflichtung hat und ein Jahresüberschuss von 1.150,00 , dann ist der Restbetrag oder "Überschuss" = 16,20 ? (= Jahresüberschuss - Grundbetrag = 1.150,00 ? - 1.133,80 ?). Beispiel: wie oben, d.h. z. B. der Jahresüberschuss von 150,00 ?, keine Wartungsverpflichtungen: Resultat: I. 150,00 - I. 133,80 - 4,86 ? = 11,34 ?.

11,34 ist exakt der Wert, der in der Anlagetabelle für einen Jahresüberschuss von EUR 1,150,00 (ohne Wartungsverpflichtungen) angegeben werden kann! Detailliertere Berechnungsinformationen werden im folgenden Beitrag beschrieben. In diesem Beitrag werden wir nur die Kalkulation auf der Grundlage des Monatseinkommens und der gesamten Unterhaltsverpflichtungen diskutieren, da dies in der Regel die Regel in der Praktik ist.

Für die Pfändungsrechnung gibt es auch Werte/Tabellen für täglich oder wöchentlich ausgezahlte Erträge. Es gibt auch eine Sondersituation, in der das Bundesgericht verfügt hat, dass nur ein Teil der Unterhaltsverpflichtungen berücksichtigt wird (§ 850c Abs. 4 ZPO, siehe unten 3c). In einem ersten Arbeitsschritt werden zunächst die steuerlichen Zulagen der betroffenen Personen addiert.

Es handelt sich um die dem 850c Abs. selbst entnommenen Werte aus 850c Abs. l ZPO im Zusammenhang mit der jeweiligen anwendbaren Ankündigung der Grenzwerte für die Pfändungsbefreiung. Für die Kalkulation in Punkt eins gilt daher immer einer der folgenden sechs steuerfreien Beträge: Haben Sie diesen festen steuerfreien Steuerbetrag ermittelt, wird er nun vom Jahresüberschuss einbehalten. Für diesen soll der Pfändungsbetrag ermittelt werden.

Das Resultat ist nun der Wert, der die statische Zulage überschreitet ("Mehrbetrag"). Diese Summe ist die tatsächliche Basis für die endgültige Berechnung der Pfändung (siehe unten Punkt 2). Sprechen wir hier vom Jahresüberschuss, so meinen wir den bereinigten Jahresüberschuss. Die einzige partielle Beschlagnahmung des Weihnachtsgeldes, die Nichtrückerstattung des Urlaubsgeldes oder der zusätzlichen Spesen sind bekannt.

Sie müssen diese Aktien im Voraus berechnen, da nur noch der verbleibende Teil für die Pfändungsberechnung maßgeblich ist. Es gibt eine besondere Eigenschaft für diese Berechnung: Der Jahresüberschuss wird auf den durch 10 EUR teilbaren zweiten Wert gerundet (§ 850c Abs. 3 ZPO). Führt der Wegfall der Wertberichtigungen vom Jahresüberschuss zu einem Resultat, das Null oder weniger als Null ist, so bedeutet dies, dass nichts gepfändet werden kann.

Hier kann in diesem Falle die Kalkulation bereits abgeschlossen werden, da sich aus der weiteren Kalkulation keine anfügbaren Teile mehr herausbilden können. -188,24 ? = kein "Mehrbetrag" = nichts Pfändbares! Die Höhe des Überschusses wird durch das Resultat des ersten Berechnungsschrittes bestimmt. Dies ist der verbleibende Teil des Jahresüberschusses, wenn die Statik von ihm abgesetzt wird.

Der Kreditgeber bekommt nur einen beschlagnahmbaren Teil dieses Überschusses. Wie wir bald feststellen werden, kann dieses befestigbare Teil bis zu 7/10 des Überschussbetrags ausmachen. Gibt es keinen Überschussbetrag (weil die Statik bereits größer als der Jahresüberschuss ist), kann nichts beschlagnahmt werden.

Die Ergebnisse des ersten Schrittes sind nur Zwischenergebnisse. Grundsätzlich haben wir nur den Wert bestimmt, der die staatsabhängigen steuerfreien Beträge (= Überhang = "Rest") überschreitet und der die tatsächliche Basis für die Pfändung ist. Nun, warum ist ein zweiter Arbeitsschritt notwendig? In 850c Abs. 2a S. 1a ZPO hat der Versicherer festgelegt, dass der Debitor wieder an dem "Überschussbetrag" teilnimmt.

Dazu erhalten Sie einen prozentualen Anteil davon als zusätzliche Zulagen. Die Zulagen sind ihrerseits gesetzlich vorgeschrieben, und im Gegensatz zum ersten Stufe handelt es sich nicht um festgelegte Euro-Werte, sondern um Zehntel Prozent. Übernimmt der Unterhaltspflichtige keinen Unterhaltsanspruch gegenüber einer der in Abs. 1 bezeichneten Personengruppen, so ist in der folgenden Grafik die Mindestpfändung für 5 Unterhaltsverpflichtungen dargestellt.

Daraus ergibt sich nicht nur der größte staatsbezogene Steuerfreiheitsbetrag (1. Schritt), sondern auch die Höchstbeteiligung von 9/10 für den Mehrbetrag (2. Schritt). Der Kreditor bekommt in diesem Falle nur 1/10 des überschüssigen Betrages als Pfändungsbetrag. In der grafischen Abbildung ist dargestellt, wie der übersteigende Wert verteilt wird. Die blauen Anteile am Ende stellen den anfügbaren Teil des tatsächlichen Nettogewinns dar:

Bei einem Mehrbetrag gibt es immer auch einen Pfändungsanteil, da sich die steuerfreien Beträge auf bis zu 9/10 des Mehrbetrags (mit 5 Unterhaltspflichten) belaufen können. Dies bedeutet, dass in jedem Falle 1/10 für die Pfändung zur Auswahl steht. Er hat dann nur noch Anspruch auf die Grundversorgung (Schritt 1) der Statik.

Dadurch kommt es zu einem erhöhten Überschussbetrag und damit auch zu einer Wertsteigerung der Zehntel der Aktien, von denen der Debitor auch nur den Grundbetrag von 3/10 bekommt (Schritt 2). Der Pfändbarkeitsgrad beträgt maximal 7/10 des Überschussbetrags. Die folgende Grafik zeigt, dass der Anteil des Zehntels aufgrund der statistischen Mindestzulage höher ("breiter") ist: Beispiel: Der Debitor hat 3 Unterhaltsverpflichtungen und einen Jahresüberschuss von 3.044,32 Euro:

Im 850c Abs. 2 ZPO[3] findet sich in S: 2 eine Grenze, ab der keine Zulagen zuerkannt werden: 1: Damit wird die Verpfändungstabelle durch diesen Wert abgebrochen. Bei dem diesen Schlussbetrag übersteigenden Teil des Jahresüberschusses besteht kein Pfändungsschutz nach § 850c ZPO mehr. Dieses Teil ist vollständig greifbar.

Übersteigt das Ergebnis den Schwellenwert, so findet die Ermittlung mit einem weiteren Teilschritt statt: Beispiel: Der Debitor hat 1 Unterhaltspflichtige und einen Nettoertrag von 3.827,80 Euro: 850c ZPO schränkt auch die Verwendbarkeit in Hinblick auf die Zahl der betragbaren Unterhaltspflichten ein. Wenn es einen Sachverhalt mit mehr als 5 Instandhaltungsverpflichtungen gibt, werden dennoch nur 5 Instandhaltungsverpflichtungen gezählt.

Die Zulagen in 850c (1) und 850c (2) ZPO gewährt das Recht nur bis zur fünften Personen. Dies bedeutet nicht, dass bei einer höheren Zahl von Instandhaltungspflichten ein Anlagenschutz nicht mehr möglich wäre. Nicht aber über den automatischen Schutzauftrag in § 850c ZPO.

Die Unterscheidung zwischen der Möglichkeit, einen Antrag nach 850f ZPO auf Pfandrechtsschutz nach 850c ZPO zu stellen, ist natürlich klar: Nach 850f ZPO beschließt das Enforcement Court von Fall zu Fall (das Court "can....leave") und es ist auch nicht möglich, dort zu erreichen, dass ein vorhandener Pfändungsbetrag vollständig auf Null reduziert wird; 850f Abs. 1 ZPO stellt explizit fest, dass nur ein Teil ausgelassen werden kann.

Bei mehr als 5 Instandhaltungspflichten ermöglicht diese Regel jedoch im Bedarfsfall eine Steigerung ohne große technologische Nachteile. Die Basis für die Ermittlung des Pfändungsschutzes bildet die vollständige Unterhaltspflicht. Es wird jedoch zunehmend üblich, dass die Justiz auf Verlangen des Kreditgebers (oder des Insolvenzverwalters / Treuhänders) vorschreibt, dass Unterhaltungspflichten nur dann anteilig berücksichtigt werden, wenn diesen Menschen ihr eigenes Einkommen zugeschrieben werden kann.

Basis dafür ist 850c Abs. 4 ZPO: nicht mitgerechnet; wenn die betroffene Personen nur zum Teil mitgerechnet werden sollen, findet Abs. 3 S. 2 keine Anwendung. Die Kalkulation ist bei vollständigem Ausschluss der Unterhaltspflicht problemlos, da sie dann so berechnet wird, als ob diese Unterhaltspflicht überhaupt nicht bestanden hätte.

Natürlich erhebt sich dann die berechnete Fragestellung, wie diese berechnet werden kann. Auf der anderen Seite sind wir jetzt gut gerüstet, weil die Problemlösung nur auf der Grundlage der vorgestellten Kalkulationsmethode, d.h. "unter der Haube", zu finden ist. In diesem Zusammenhang möchten wir Ihnen unseren Beitrag Das Halbkind im Anhangsrecht aufzeigen.

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