Pfändung bei Privatinsolvenz

Beschlagnahme im Falle einer Privatinsolvenz

Mitteilung an die Gläubiger, den Arbeitgeber und die kontoführende Bank. Mein Arbeitgeber über die Pfändung und Insolvenz? Das möchte ich vermeiden. Der Insolvenzverwalter kann fällige Zahlungen aus der beruflichen Vorsorge einziehen. Mit der Eröffnung des Insolvenzverfahrens werden Pfändungen unwirksam.

Zwangspfändung in der Privatinsolvenz

Fazit: Wenn ein Konkursschuldner neue Schulden schafft, kann er diese aus seinem nicht pfändbaren Einkünfte auszahlen. Wenn er dies nicht tut, hat der neue Gläubiger jedoch kein Vermögen, in das er eindringen kann. Jeder, der dann als neuer Gläubiger von Dritten Leistungen erhält, kann sich als Glückskind bezeichnen. Es handelt sich um einen "Kunden", für den seit 2015 ein Schadensersatzanspruch in der Größenordnung von ca. 14t? besteht.

Dabei kamen die Auszahlungen nicht vom Debitor selbst, sondern von seiner Frau oder seinem Schwager (gleicher Nachname). Die Pfändung eines Kontos wurde vom Richter abgelehnt, weil sich der Debitor seit 2012 in Privatinsolvenz befand und das Depot oder die darauf vorhandenen Mittel zur Konkursmasse zaehlen. Ist es dem Debitor überhaupt erlaubt, für die Zahlung an uns zu " umleiten "?

Lieber Fragender, auf der Basis der vorliegenden Angaben möchte ich Ihnen eine verbindliche Antwort auf Ihre Fragestellung geben: Im Allgemeinen müssen Sie zunächst differenzieren, ob Ihre Ansprüche gegen den Zahlungspflichtigen (Ihren Kunden) vor oder nach der Insolvenzeröffnung bestanden haben. Sie hängt nicht vom Tag eines Gerichtsurteils oder eines anderen Rechtsanspruchs ab, sondern von dem tatsächlichen Tag, an dem die Klage in der Sache erhoben wurde.

Ansprüche vor Beginn des Konkursverfahrens unterliegen einem Durchsetzungsverbot gemäß 89 Abs. 1 in Verbindung mit § 38 IO. Ihr Anspruch wird wie jeder andere am Konkursverfahren beteiligt. Tritt Ihre Reklamation nach Verfahrenseröffnung ein, haften die Debitoren mit ihrem (pfändungsfreien) Vermögensgegenstand, nicht aber mit dem am Konkursverfahren beteiligten Vermögensgegenstand. Ich gehe jedoch auf der Grundlage Ihres Kontos davon aus, dass Sie den Anspruch auf Einleitung des Insolvenzverfahrens erlangt haben.

Dies liegt daran, dass, wie das im Zusammenhang mit der Pfändung eines Kontos ordnungsgemäß eingerichtete Zwangsvollstreckungsgericht, das Gegenstand der Insolvenzbeschlagnahme (das zum beschlagnahmbaren Vermögen zählt ) ist, dazu bestimmt ist, die Gläubiger des Konkursverfahrens für die Zeitdauer des Konkursverfahrens zufriedenzustellen. Neue Gläubiger wie Sie werden immer wieder zurückgelassen, weil der Debitor aufgrund des Konkursverfahrens nur das Unpfändbare zur Verfügung hat. Kurz gesagt, das heißt, dass Sie mit Vollstreckungsmaßnahmen während der Laufzeit des Konkursverfahrens und während der wahrscheinlich nachfolgenden Phase der Restschuldbefreiung nichts ausrichten werden.

Er kann nur auf das Ende des Insolvenzverfahrens und der Befreiung von der Schulpflicht abwarten und sie dann wieder zu pfändbarem Gehalt hinrichten. Übrigens siehst du das Risikopotenzial für den Debitor zu Recht. Für Sie wäre die Ablehnung jedoch nicht vorteilhaft, da dann alle Gläubiger des Insolvenzverfahrens ihre Ansprüche gegen den Insolvenzschuldner im Wettbewerb mit Ihnen wieder durchsetzen können.

Im Allgemeinen kann der Debitor mit seinem nicht pfändbaren Gehalt alles tun, was er will. Wenn, wie ich vermute, nicht, dann sind Auszahlungen an dich harmlos. Zudem ist es für den Debitor völlig rechtmäßig und unbedenklich, wenn Dritte (wie hier Ehefrau/Schwester/etc.) Leistungen erbringen. Rein formell gesehen ist dies nicht der Debitor.

  • Ihre Reklamationen sind bis zur Gewährung der Rückstandsentschädigung grundsätzlich nutzlos und auch dann gibt es bei den Debitoren meist nichts Anbaubares. - Als Konsequenz aus einer Verweigerung der Befreiung von der Restschuld würde ein massiver Wettbewerb um vollstreckbare Ansprüche entstehen. - Wird von Dritten bezahlt und dies an neue Gläubiger, sind die Auszahlungen problemlos.

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