Pfändung bei Insolvenzverfahren

Beschlagnahme im Insolvenzverfahren

Der Insolvenzgerichtshof ernennt einen Insolvenzverwalter. Letzteres registriert alle Gläubiger und verbietet ihnen weitere Pfändungen oder Vollstreckungen. Der Insolvenzforderung - Schulden im Insolvenzverfahren. Sehr begrenzte Gesetzgebung zu Beschlagnahmung, Insolvenz und Gesellschaftsrecht. Auftraggeber ist ein Insolvenzverfahren eröffnet.

In den Antwortmöglichkeiten von MEIMIC2007 sind bedauerlicherweise einige Irrtümer enthalten: Zitat: Man redet von einem Zero-Plan, wenn vorhersehbar sein soll, dass die Kreditgeber am Ende der Zahlungsunfähigkeit nicht einen Pfennig des Schuldners auftauchen.

In den Antwortmöglichkeiten von MEIMIC2007 sind bedauerlicherweise einige Irrtümer enthalten: Zitat: Man redet von einem Zero-Plan, wenn vorhersehbar sein soll, dass die Kreditgeber am Ende der Zahlungsunfähigkeit nicht einen Pfennig des Schuldners auftauchen. Es wird im Zusammenhang mit dem eingeleiteten Insolvenzverfahren nicht wirklich von einem Zero-Plan gesprochen. Der Begriff "Nullplan" oder ggf. "flexibler Nullplan" leitet sich eher aus dem Schuldenregulierungsverfahren ab, das unweigerlich Vorrang vor dem Insolvenzantrag für Verbraucher haben muss.

In den meisten Fällen beinhalten diese Schuldenregulierungspläne eine Bestimmung, wonach der Debitor sein Pfändungseinkommen aus abhängigen Arbeitsverhältnissen oder sozialen Leistungen für einen Zeitraum von 6 Jahren zur Befriedigung der Gläubiger verwendet. Die Firma der Insolvenzverwalterin ist übrigens nicht sehr gefragt, da der Rechtsanwalt in dieser Kanzlei meist vergeblich tätig ist (mit einem so genannten).

Die Insolvenzverwalterin oder der Verwalter arbeiten nicht vergeblich, auch wenn kein Geldbetrag in die Insolvenzanlage fließt. Ein Insolvenzverfahren wird in diesem Falle nur eingeleitet, wenn der Zahlungspflichtige einen Kostenverschiebungsantrag stellt. Andernfalls wäre die Eröffnung des Insolvenzverfahrens mangels kostendeckender Mittel abzulehnen. Im Falle einer bestehenden Verschiebung der Prozesskosten erhält die IV/TH die nicht durch das Insolvenzgut abgedeckte Entschädigung vom Staatsschatz.

Zitat: Zitat: Oh so, der Rechtsanwalt hat ihm also unmittelbar mal einen Brief gegeben, in dem er dem Mandanten mitteilte, dass jährlich eine Rate von 150 Euro zu zahlen ist und dass bei Zahlungsausfall die Zahlungsunfähigkeit aufgeblasen wird (mit anderen Worten).

Zumindest wenn die Zahlungsunfähigkeit auf einem Zero-Plan basiert! Die Verwalterin kann Einnahmen einziehen, wenn sie den Eigenanteil überschreiten. Doch in einer Zahlungsunfähigkeit müssen Sie nicht jedes Jahr einen x. Wert auszahlen. Das klingt für mich mehr nach einem sehr allgemeinen Informationsschreiben, in dem der ganze Prozess der Insolvenzeröffnung, deren Aufhebung und die anschließende Restschuldbefreiung erklärt wurde.

Während der Phase der Restschuldbefreiung hat der TH sogar Anrecht auf eine minimale Jahresvergütung. Wenn der Debitor keine Verschiebung für die Phase der Schuldentilgung beantragt und empfangen hat, muss er selbst sicherstellen, dass der TA auch diese Jahresvergütung bekommt. Bezahlt er sie nicht, so kann das TH unter den dort näher bezeichneten Bedingungen einen Ablehnungsantrag auf Feststellung der Nicht-Entschuldung nach 298 I. M. So. beantragen.

Wenn nötig, war dies im Brief beabsichtigt. Zitat: Also mit den Zahlen (Auto, Fernsehen) glaub ich kaum, dass er diese Beeinträchtigungen vornehmen kann. Bereits jetzt wurde darauf verwiesen, dass eine IV/TH nicht beschlagnahmt, sondern dass die beschlagnahmbaren Objekte ein Insolvenzvermögen sind. Es hängt nicht vom jeweiligen Objekt ab, ob es beschlagnahmbar ist.

Beim Auto kommt es nur darauf an, ob der Debitor es für die Arbeitsleistung oder nur für den Weg zur und von der Arbeitsleistung bräuchte. Wenn man erwerbslos ist, dann ist der des PKW beschlagnahmbar und zählt zur Insolvenz. Haben jedoch anhängbare Elemente einen niedrigen Warenwert, darf die IV/TH das Element nicht entfernen.

Die IV/TH ist nicht an dem Objekt selbst beteiligt, sondern an den Erträgen, die sie daraus ziehen kann. Weil die IV/TH selbst in den meisten FÃ?llen nicht die Zeit und die Mittel hat, die Objekte zu verÃ?uÃ?ern, beauftragte sie Verwertungsgesellschaften mit der Wiedergewinnung. Es kann daher vorkommen, dass beschlagnahmbare Objekte beim Debitor verbleiben.

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