Pfändung

Verzierung

Bei mehreren Anträgen auf Pfändung des Erwerbseinkommens muss der Arbeitgeber zunächst die älteste Forderung bedienen. Ebenso wie jede andere Forderung kann auch das Kontokorrentguthaben eines Kunden bei der Bank eingezogen werden. Viele übersetzte Beispielsätze mit "Pfändung" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen. Erkundigen Sie sich im Voraus, ob der Sonderfall für die Pfändung einer Referenz für alle Pfändungen oder nur für eine Pfändung vorliegt. Etwaige Rechte Dritter an gepfändeten Gegenständen oder Forderungen sind bei der Pfändung zu vermerken und den Gläubigern mitzuteilen.

Pfändung und Überweisungsauftrag

Die sogenannte Pfändungs- und Überweisungsanordnung (abgekürzt auch PfÜB oder PfÜ) ist ein Vollstreckungsmittel im deutschem Zivilprozessrecht. Bei der Vollstreckung handelt es sich um eine Vollstreckung. Für die Erteilung eines Pfändungs- und Übertragungsbeschlusses ist ein sogenanntes Schuldtitelinstrument erforderlich. Dies könnte beispielsweise ein Gericht sein, das einen Debitor dazu zwingt, einen Geldbetrag zu zahlen. In diesem Fall kann der Zahlungsgläubiger beim örtlichen Gericht die Erteilung eines Pfändungs- und Übertragungsbeschlusses beantragen.

Im Falle öffentlich-rechtlicher Ansprüche können Pfändungs- und Einziehungsbeschlüsse von der zuständigen Stelle selbst ergehen. In Zivilverfahren ist das örtliche Gericht am Wohnsitz des Drittschuldners zuständing, z.B. am Wohnsitz der Hausbank, wo der Drittschuldner das zu beschlagnahmende Bankkonto vorhält. Die Entscheidung muss den Nachnamen und die Adresse des Schuldners, Gläubigers und Drittschuldners beinhalten.

Darüber hinaus muss der Auftrag die Angaben zur Forderungen, die Bezeichnung der beigefügten Forderungen, die Kontoverbindung des Kreditors und den Pfändungsbeschluss sowie ein Zahlungsverbot an den Zahlungspflichtigen (sog. Haftbefehl) beinhalten. Die Verordnung der Verpfändung zeigt ihre Wirksamkeit nach der Zustellung für den Drittschuldner im Sinn der Begründung eines Pfandrechts.

Erst später wird der Debitor selbst benachrichtigt. Der Dienst beinhaltet die Beschlagnahme des Geldbetrages in Hoehe der Inanspruchnahme. Das eingezogene Kapital wird an den Kreditgeber übergeben. Daraus leitet sich auch der Firmenname der PfüB ab. Der Kreditgeber ist erst mit dem Übertragungsbeschluss zufrieden. In den meisten Fällen werden Geldansprüche beigefügt, die der Debitor gegen Dritte, d.h. den sogenannten Drittschuldner, hat.

Dies kann der Unternehmer, die Hausbank oder der Kunde sein. Durch die Pfändung wird dem Drittschuldner die Bezahlung an den Zahlungspflichtigen verwehrt. Haftet der Drittschuldner nicht daran, so führt die Erfüllung nicht zur Erfüllung der Forderung. D. h. der Drittschuldner müßte dann den gleichen Betrag wieder an den Kreditgeber zahlen.

In solchen FÃ?llen könnte er in der Theorie das Geldbetrag vom Debitor zurÃ?ckfordern, aber in der Regel werden diese nicht möglich sein. Der Service erfolgt im sogenannten Parteienbetrieb, d.h. der Kreditgeber weist den zustÃ??ndigen Vogt an. Das geschieht nicht unmittelbar, sondern über die Vertriebsniederlassung des Gerichtsvollziehers beim jeweils sachlich zuständigen Gericht, in dessen Bezirk der Drittschuldner seinen Wohnsitz hat.

Zunächst wird die Leistung am Drittschuldner und dann am Zahlungspflichtigen erbracht, so dass der Zahlungspflichtige nicht in der Lage ist, die Forderungshöhe selbst rasch zu verwerten. Für den Debitor soll der Verzicht der Pfründe erstaunlich sein, daher findet vor dem Verzicht keine mündliche Verhandlung mit dem Debitor statt. Der Forderungspfändung sind aus gesellschaftlichen Erwägungen Beschränkungen unterworfen.

Dies bedeutet, dass es die Pflicht des Schuldners ist, einen unangenehmen Teil zu hinterlassen, den er zum Überleben braucht. Die Auszahlung von Kreditguthaben einer physischen Personen bei einer Hausbank an den Kreditgeber darf erst vier Kalenderwochen nach Bedienung des Drittschuldners durch diesen erfolgen, so dass der Kreditnehmer noch alle Befreiungsgrenzen bei Gericht durchsetzen kann.

Die bisherige Kontoabsicherung für Sozialhilfe und Einkünfte ist inzwischen weitestgehend durch die Regeln für das sogenannte P-Konto abgelöst worden. Mit dem Rechtsmittel der Gedenkfähigkeit nach 766 ZPO (Erinnerung gegen die Weise der Zwangsvollstreckung) kann ein Pfändungs- und Überstellungsbeschluss beanstandet werden. Die Forderung selbst ist nicht anfechtbar, da das Zwangsvollstreckungsverfahren in der Regel ein geschlossenes Urteilsverfahren erfordert, in dem der Insolvenzschuldner Einwendungen erheben konnte.

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