Pfändbarer teil des Einkommens

Anrechenbarer Teil des Einkommens

Was ist der Teil des Gehalts, der pfändbar ist? Auf diese Weise ermitteln Sie die genaue Höhe des pfändbaren Einkommens von Peter Mock, Koblenz. Mit Hilfe der Pfändungstabelle können Sie feststellen, welcher Teil Ihres Einkommens gepfändet wird: Ist der Pfändungsbetrag kleiner oder gleich einem bestimmten Betrag, wird dieser Teil zwischen dem Gläubiger und dem Schuldner aufgeteilt. Bei welchen Teilen ist die Sicherstellung nicht oder nur teilweise möglich?

Auf einen Blick: Anrechenbare Einkünfte

Gemäß den anwendbaren Rechtsvorschriften muss ein Debitor trotz erlaubter Anlagen einen Eigenanteil behalten, mit dem er mindestens selbstständig seinen Unterhalt verdienen kann. Mit der Befreiung von der Beschlagnahmung wird festgelegt, welche Einkünfte nicht beschlagnahmt werden dürfen, alle darüber hinausgehenden Geldbeträge können beschlagnahmt werden. Jeder, der sein Pfändungsgut im Wege der Vollstreckung oder in einer privaten Insolvenz abzutreten hat, hat das Recht, die geltende Pfändungsbefreiungsgrenze zu beachten.

Sie wird regelmässig angepasst und stellt die Obergrenze dar, bis zu der die Einnahmen der Debitoren eingezogen werden können. Erträge unterhalb dieser Obergrenze müssen beim Debitor als Abzugsfähigkeit verbleiben. Mit diesen Rechtsvorschriften soll sichergestellt werden, dass die Debitoren trotz Beschlagnahmung ihren Unterhalt selbständig weiterverdienen können und nicht auf staatliche Zuwendungen zur Sicherung ihres Lebensunterhalts angewiesen sind.

In § 850c ZPO sind die derzeitigen Pfändungsgelder aufgeführt. Darüber hinaus sollten die Betroffenen die Anlagetabelle wissen, die als Anhang zum jeweiligen Gesetzestext bei der Berechnung des pfändbaren Einkommens mitwirkt. Zur Ermittlung des Restbetrags einer Einkommenspfändung sind keine sehr aufwändigen Kalkulationen erforderlich. Das pfändbare Einkünfte sind auch von der Zahl der vom Unterhaltsberechtigten gegenüber dem Debitor, wie z.B. Kindern, Ehepartnern oder bedürftigen Eltern abhängt.

Mit Hilfe der Pfändungsbefreiungsgrenze und der Anlagetabelle ist es nun möglich, abzulesen, welche Summen pfändbare Erträge sind und welcher Teil für den Debitor als pfändungsfrei bleiben muss. Gilt Kindergeld als Pfändungseinkommen? Kindergeld gilt daher nicht als Pfändungsgrund. Wirkt sich eine Heirat auf das Pfändungsgeld aus? Jeder verheiratete Mensch hat einen anderen Steuerfreibetrag als das pfändbare Gehalt einer Einzelperson.

Eheliche Debitoren können daher in der Regel den Ehepartner als Angehörigen identifizieren. Zugleich hat der Debitor aber auch Anspruch auf Unterhalt von seinem Lebensgefährten, weshalb sein Gehalt teilweise gutgeschrieben wird. Dementsprechend ist der Einzelbetrag, der als nicht rückerstattungsfähiges Gehalt bleiben muss, stark von der Einkommenssituation des Paares abhängig. Manche Typen sind per se kein pfändungsfähiges Gehalt in einem Privatkonkurs oder einer Zwangsversteigerung.

Nicht pfändbare Einnahmen sind folgende Einnahmen ( 850a ZPO): Spesenzuschüsse, Sozialzuschüsse, Gefahrenzuschüsse, etc. Die Erhöhung der Obergrenze für pfändbare Erträge ist in der Regelfall nicht möglich. Lediglich in Einzelfällen, in denen ein verstärkter Pflegebedarf nachweisbar ist, kann ein größerer Betrag des Pfändungsgeldes von einem Gericht festgestellt werden. Er wird über die Gerichtsentscheidung in schriftlicher Form unterrichtet und kann bei Erfordernis innerhalb von zwei Monaten Berufung einlegen. In diesem Fall wird der Kunde über die Gerichtsentscheidung in Kenntnis gesetzt.

Kreditoren, die eine rechtskräftige Forderungen gegen den Kreditnehmer haben, können die Vollstreckung verfolgen. Dies können z.B. Kontenpfändungen oder Beschlagnahmungen von Objekten sein. Im Falle von hoher Verschuldung oder Insolvenz sind Konsumenteninsolvenzverfahren jedoch oft die beste und für alle Kreditoren die fairere Alternative für den Kreditnehmer. Inwieweit sich der Debitor nun durch eine Beschlagnahme aufgrund einer Vollstreckungsmaßnahme oder durch die Beschlagnahme des Konkursadministrators im Rahmen des Insolvenzverfahrens von einer Beschlagnahme bedroht fühlt, ist letztlich unerheblich.

Im Falle von Gehaltspfändungen und in der privaten Insolvenz wird die Grenze der Pfändungsfreiheit in der Regel automatisiert eingehalten. Bei Pfändungen wird die Grenze der Pfändungsfreiheit in der Regel einhalten. Dennoch ist es nicht schädlich, wenn Debitoren ihr Pfändungseinkommen unter Kontrolle haben - vor allem nach gesetzlicher Erhöhung des Selbstbehalts. Dabei wird der Debitor aufgefordert, nach Bekanntgabe einer Zwangsvollstreckungsmaßnahme, z.B. durch die Zwangsvollstreckungsmaßnahme, frühzeitig zu handeln, um eine Pfändung zu vermeiden.

Im Regelfall ist die Methode der Entscheidung die Errichtung eines Anlagenschutzkontos (P-Konto). Diese kann nur bis zur Höhe der Pfändungsbefreiungsgrenze, nicht aber darüber hinaus beschlagnahmt werden.

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