P Konto was ist das

Konto P Was ist das?

Mit dem P-Konto kann das Girokonto vor Beschlagnahmung geschützt werden. Die Bank muss auf Verlangen ihr eigenes Girokonto in ein P-Konto umwandeln. Lesen Sie hier alles darüber und den P-Account Zuschuss. - Dieses laufende Konto wird dann in ein P-Konto umgewandelt. Einfaches Konto, Kreditkonto oder Konto für alle.

Der P-Account - Was ist das?

Mit dem " P-Konto " (Schutzkonto) wird einem Debitor im Falle einer Pfändung eines Kontos ein ausreichender Versicherungsschutz eingeräumt. Der Debitor kann im Zuge des Pfändungszuschusses oder des Grundbetrags weiterhin über Mittel auf dem Pfändungssicherungskonto verfügb. Unabhängig vom Antrag schützt ein Pfändungssicherungskonto alle auf dem Konto befindlichen Schecks (§ 850k ZPO). Sämtliche Einkommen des Debitors (Erwerbseinkommen und Altersvorsorge, Sozialhilfe sowie Erziehungsgeld, aber auch Fremdfinanzierung ) werden gleichgestellt () (BGH NJW 12, 79 Abs. 7).

Der Pfändungsschutz basiert auf dem Saldo nach erfolgter Zahlungsgutschrift und trägt dem Teil des Vermögenswertes Rechnung, der letztendlich unter der Grenze der Pfändungsfreiheit des Zahlungspflichtigen steht (Prütting/Gehrlein/Ahrens § 850k Rn 2-3). Diesen Betrag können Sie der Pfandmeldetabelle entnehmen, die die Pfändungszuschüsse für die individuellen Umstände des Debitors vorgibt. Dabei werden das Nettoverdienst des Debitors und die Zahl der Menschen, denen der Debitor Unterhalt zahlt, mitgerechnet.

Dies bedeutet, dass bei der Gründung eines P-Kontos dies der Monatsbetrag ist, den jede einzelne in keinem Falle im Falle einer Beschlagnahmung abziehen darf. Darüber hinaus gibt es aber auch die Moeglichkeit, den Grundfreistellungsbetrag der Beschlagnahmungsgrenze zu erhoehen - z.B. auf der Grundlage der Unterhaltungsberechtigten des Unterhaltspflichtigen () (§ 850k II, IV ZPO).

Beispielsweise beträgt der Zuschuss eines Debitors, der drei Menschen Unterhalt zahlen muss, 2.039,99 pro Jahr. Auf diesen Wert hat der Debitor jeden Tag Anspruch, um sich und seine engen Verwandten versorgen zu können. Danach kann dieser Geldanteil trotz Pfändung des Kontos im Laufe des Monats auf das Konto überwiesen werden und kann nicht eingezogen werden, so dass die Betriebskosten bezahlt werden können.

Darüber hinaus ist es auch möglich, das Pfändungsrecht auf Verlangen des Zahlungspflichtigen mit geeigneten Beweisen vor dem für die Vollstreckung verantwortlichen Gericht zu erhöhen. Ziel ist eine richterliche Aufstockung, wenn prinzipiell unangenehme Summen wie das Urlaubs- oder Weihnachstgeld auf dem P-Konto hereinkommen und beschlagnahmt werden, denn bei dieser Buchung würde das Guthaben über dem beschlagnahmenden Freibetrag liegt.

Damit kann der Debitor die nicht pfändbaren Summen vor einem Richter freigeben und freigeben bzw. freigeben bzw. anweisen lässt (§ 850k Abs. 4 ZPO). Ein Erhöhungsantrag auf Grundgeld ist möglich, wenn der Debitor aus beruflicher oder persönlicher Sicht - zum Beispiel durch Krankheit - mit hohen laufenden Ausgaben rechnet und diese gegenüber dem Zwangsvollstreckungsgericht nachweisbar ist.

Ein entsprechender Erhöhungsantrag für das Pfändungsgeld muss jedoch jeden Kalendermonat erneut eingereicht werden. Im Falle einer Beschlagnahmung des laufenden Kontos hat nach der Pfandschutzreform 2010 jeder das Recht, sein Girokonto in ein Pfandschutzkonto bei seiner Hausbank umwandeln zu lassen. Der Aufforderung des Auftraggebers ist die Hausbank nachzukommen, da das Pfändungssicherungskonto die einzig ste Möglichkeit ist, den von einer Zwangsvollstreckung betroffene Debitor zu schutz.

Nach Ansicht des Bundesgerichtshofs muss auch die Überführung eines vorhandenen Kontokorrentkontos in ein Pfandschutzkonto bei demselben Institut kostenfrei sein, d.h. die Hausbank darf für die Überführung in ein Pfandschutzkonto keine besonderen Gebühren erheben. Darüber hinaus dürfen keine erhöhten Kontobuchungsgebühren als die für das laufende Konto üblichen erhoben werden (BGH, 16.07.2013 - II).

Jeder, der nicht einmal Kontoinhaber eines laufenden Kontos ist, hat jedoch keinen unbegrenzten Rechtsanspruch auf die Errichtung eines Pfandsicherungskontos (Musielak/Becker 850k Rn 8; Shumacher). Ein rückwirkender Versicherungsschutz durch ein P-Konto ist ebenfalls möglich. Zum Beispiel, wenn der Debitor von einer Pfändung eines Kontos befallen ist, aber bis zu diesem Zeitpunkt noch kein P-Konto hat, aber sicherstellen will, dass er im Zuge der Pfändungsbefreiungsgrenze weiter über seine Einnahmen verfüg.....

Er hat in diesem Falle vier Kalenderwochen nach Absendung des Überweisungsauftrags an die BayernLB Zeit, um die Umrechnung seines laufenden Kontos zu veranlassen. Von diesem Zeitpunkt an kann er die Umrechnung seines Kontos vornehmen. Der Kontostand ist erst nach der Umrechnung in ein P-Konto gesichert. Andernfalls kann der komplette Kontostand auf den Kreditor übertragen werden. Anmerkung: Ein Anlagenschutzkonto ist kein Spargeld!

Die " Einsparung " eines höheren Geldbetrages auf dem P-Konto über einen langen Zeitabschnitt ist nicht möglich! Die Pfändungssicherheit bezeichnet den eigentlichen Geldzugang im Laufe des Monats auf dem S-Konto. Verbleibt ein Kredit, auch wenn er gering ist, über mehr als 8 Kalenderwochen auf dem Konto, ist er beschlagnahmbar und wird dennoch vom Debitor in Abzug gebracht - auch wenn er aus dem nicht pfändbaren Ertrag kommt!

Wenn in einem Kalendermonat ein Guthaben vorhanden ist, das kleiner als der freie Geldbetrag ist, kann dieses nur einmal auf den nÃ??chsten.... Der Restbetrag muss in diesem Kalendermonat aufgebraucht werden, da er sonst auf den Drittschuldner übergeht. Die Neugelder des folgenden Monats können bis zu dem Wert eingespart werden, der im Vormonat nicht in Anspruch genommen wurde.

Daher ist es vernünftig, alles vom Konto einzuziehen, bevor das neue Kapital erwartet wird, dann kann nichts geschehen. Es dürfen nur laufende Bankkonten, die für die Beteiligung am unbaren Zahlungsvorgang vorgesehen sind, in ein Pfändungssicherungskonto umgerechnet werden. Sparbücher, Bau- oder Depotkonten (Schuschke/Walker/Kessal-Wulf 850k Rn 3) dürfen nicht in ein Pfandsicherungskonto umgestellt werden.

Wenn die Umstellung auf ein P-Konto auf einem gemeinsamen Konto basieren soll, wird das Konto auf zwei P-Konten gesplittet, wenn beide Halter die Umstellung beantragen. Erfolgt der Antragstellung durch nur eine einzige Personen, wird das Konto in ein P-Konto und ein Scheckkonto untergliedert. Besteht ein solches gemeinsames Konto, sollte der Debitor ein eigenes Konto einrichten und es in ein P-Konto überführen lassen, wenn die Gefahr einer drohenden Beschlagnahme besteht.

Es ist auch zu beachten, dass jede Personen nur ein P-Konto haben darf. Dies muss der Depotinhaber sicherstellen, wenn er die Umrechnung in ein P-Konto oder die Einrichtung eines neuen P-Kontos der BayernLB beantragt. Auch in der Sufa wird das P-Konto eingegeben, so dass ein zweites P-Konto sofort erkannt wird - dies ist nicht nur nicht erlaubt, sondern auch kaum möglich.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum