P Konto Pfändung Drauf

Kontopfändung darauf

Wenn es aber im dritten Monat noch an ist, ist es voll pfändbar. Der volle Betrag der Zuzahlung darauf steht geschrieben, aber nur welcher Monatsbeitrag ich/wir auf P-Konto ohne Pfändung: Sie haben ein Geschäftskonto bei der deutschen Bank, auf dem sich derzeit eine Pfändung durch das Finanzamt befindet. Zu P-Konto springen zu viel Geld darauf? Zu Was ist das Pfändungskonto?

Bargeldbezug / P-Konto blockiert (Bank, Banküberweisung)

Sie müssen Ihnen Ihren Freigabebetrag von mind. 1045,04? pro Kalendermonat bezahlen, wenn ein entsprechender Kredit zur Verfügung steht. Wie viel Zeit Sie im September 2013 abgenommen haben, ist egal. Selbst wenn du ein P-Konto hast. Das Limit von 1045,04 pro Kalendermonat sollte erst dann wirksam werden, wenn Sie eine Pfändung erwirken.

Haben Sie ein P-Konto, aber keine Pfändung, dann müssen Sie alles in Gutschrift erhalten. Wie lange ist der Anfall schon wirksam? Wann hast du das P-Konto bekommen? Wie viel Zeit haben Sie im September 2013 mitgenommen? Wie viel kosten die monatlichen Beiträge auf dem P-Konto und wie viel haben Sie für das reguläre Konto im Voraus bezahlt?

Schutz von P-Konten und Kontoanhängen - Schutz von Anhängen

Zur Ermöglichung der Teilnahme von Debitoren am unbaren Zahlungsvorgang und um zu vermeiden, dass vor allem die Handlungsmöglichkeiten unabhängiger Debitoren nach einer Pfändung eines Kontos erheblich beeinträchtigt werden, hat der Versicherer den Schutz vor Pfändung ab dem Stichtag 31. Dezember 2010 erheblich ausweitet. Mit der Reform soll ein einheitlicher, einkommensunabhängiger Schutz der Bankkonten erreicht werden: Die Anlage wird für einen Zeitraum von bis zu zwölf Monate ausgesetzt.

Sie können ab dem Stichtag 31. Dezember 2012 nur noch die Aussetzung der Pfändung anstreben. Für einen erfolgreichen Bewerbungsvorgang müssen Sie beweisen, dass das Konto in den vergangenen sechs Lebensmonaten vor der Bewerbung überwiegend nicht pfändbare Summen erhalten hat (weitere Details siehe unten). Sie müssen glaubwürdig machen, dass sich das in den kommenden zwölf Wochen nicht ändert.

Hinweis: Das Richter kann Ihren Auftrag zurückweisen, wenn ihm die sogenannten "übergeordneten Interessen des Gläubigers" widersprechen (mehr dazu weiter unten). Die Kontoschutzfunktion kann auch gekündigt werden, wenn die Bedingungen nicht mehr erfüllt sind. Zuerst müssen Sie beweisen, dass in den vergangenen sechs Monate nur nicht pfändbare Gelder auf Ihrem Konto eingegangen sind.

Nicht pfändbare Werte sind z.B. nicht pfändbare Einkünfte (d.h. Einkünfte innerhalb der Befreiungsgrenze). Dies müssen Sie nachweisen, indem Sie Ihrem Gesuch die Bankauszüge der vergangenen sechs Kalendermonate beilegen. Die Gläubigerin kann verlangen, dass die Rechnungsabschlüsse in voller Höhe beigebracht werden. Wenn Sie also vor fünf Jahren einen großen Geldbetrag bekommen haben - z.B. aus einer Steuerrückerstattung oder einer überhöhten Zahlung von Stromrabatten - sollten Sie den entsprechenden Bankauszug nicht unterlaufen!

Besser noch einen weiteren Kalendermonat mit Ihrer Bewerbung, denn dann ist dieser Einzahlungsschein nicht mehr zeitgemäß. Darüber hinaus müssen Sie abschließend nachweisen, dass sich Ihre Finanzlage in den kommenden 12 Lebensmonaten nicht erholt. - Bei einem Kreditor darf die Höhe seiner Ansprüche an Sie nicht überschritten werden. Sind Sie z.B. seit längerer Zeit erwerbslos und haben keine abgeschlossene Ausbildung, kann der Kreditgeber nicht davon ausgehen, dass Sie innerhalb weniger Wochen einen gut entlohnten Arbeitsplatz haben.

Im folgenden Beispiel ist die Situation anders: Sie sind gut gebildet und sechs Monat lang "nur" erwerbslos. Sie müssen in diesem Falle wichtige Argumente dafür vorfinden, warum Sie denken, dass Sie für die kommenden 12 Lebensmonate erwerbslos sein werden. Wer angibt, aus Gesundheitsgründen nicht mehr berufstätig zu sein, muss erwarten, dass der Kreditgeber beim zuständigen Richter einen Antrag auf Untersuchung durch einen offiziellen Arzt stellt!

Hinweis: Wenn ein Kreditor Grund hat, an Ihren Anstrengungen zur Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt zu zweifeln, kann er verlangen, dass ein Nachweis (z.B. über Anträge) verlangt wird! Gemäß 833a ZPO müssen Sie als Debitor glaubwürdig machen, dass innerhalb der kommenden 12 Monaten nach Einreichung des Antrags nur vorwiegend nicht mit pfändbaren Beträgen zu rechnen ist.

Du musst diese Aussage rechtfertigen und erwarten, dass der überzeugte Gläubige sich diese Rechtfertigungen genauer anschaut. Hat der Kreditgeber berechtigte Bedenken hinsichtlich der Wahrhaftigkeit der Vorwürfe, so kann er beim zuständigen Richter die Beibringung der einschlägigen Beweismittel (z.B. Anträge oder Einreichung eines ärztlichen Attests) anordnen. Natürlich ist dies "nur" ein Ersuchen; es wird sich zeigen, ob das Schiedsgericht diesem Ersuchen folgt oder nicht.

1. Beispiel: Der Debitor ist seit mehr als sechs Monate erwerbslos und hat (ohne Nachweis) darauf hingewiesen, dass er immer noch keinen Arbeitsplatz findet. Die Gläubigerin pflegt den Kontakt zu ihrem privaten Kreis (Verein, Chor,...) und erfährt von dort, dass der Debitor mit seiner Arbeitslosenzahl rundum glücklich ist und nicht einmal an die Rückkehr ins Berufsleben denkt. Die Gläubigerin oder der Kreditnehmer hat die Möglichkeit, die Arbeitslosenzahl zu erhöhen.

Anhand dieser Informationen kann sich der Kreditor an das Zwangsvollstreckungsgericht wendet und verlangen, dass der Kreditnehmer seinen Anspruch, keine Beschäftigung zu suchen, durch Einreichung geeigneter Anträge auf Beschäftigung nachweisen kann. Bsp. 2: Der Debitor erhält ALG II (Hartz IV) und hat angedeutet, dass er aufgrund einer schwerwiegenden Herzinsuffizienz in der Folgezeit nicht mehr arbeitsfähig sein wird.

Die Gläubigerin hat jedoch erfahren, dass der Debitor sein Gehalt durch Zeitarbeit mit Privaten verbessert (Renovierung von Wohnungen). Auf der Grundlage dieser konkreten Informationen kann der Kreditgeber beim Zwangsvollstreckungsgericht den Beweis der dauerhaften Erwerbsunfähigkeit anstreben () (ganz zu schweigen von der Tatsache, dass sich der Kreditnehmer in diesem Beispiel strafrechtlich zur Verantwortung zieht).

Da jedoch der verbesserter Kontenpfändungsschutz (inkl. Pfandschutzkonto) völlig aufwendig ist, gibt es keine empirischen Werte darüber, wie die Justiz in den oben genannten Ausnahmefällen wirklich vorgehen wird. Allerdings wird ein interessanter Kreditgeber solche Anfragen einreichen, und zwar ungeachtet der Erfolgsrate. Allerdings ist zu befürchten, dass der Kreditgeber in der Lage sein könnte, eine solche Entscheidung zu verlangen.

Unterhaltspflichten ( "Unterhaltspflichten") für Sie als Debitor (Kinder, nach einer Ehescheidung etc). Rente wegen Körper/Gesundheitsschäden (Schmerzensgeld nach Verletzungen mit bleibender Verletzung). Wenn Ihre Schuld auf einem der oben aufgeführten Punkte beruht, sollten Sie sich an Ihren Kreditgeber wenden. Beschreiben Sie Ihre Vermögenssituation und finden Sie zusammen mit Ihrem Kreditgeber eine passende Problemlösung.

Dabei ist es notwendig, eine Einigung mit dem Kreditgeber zu erreichen, damit er Ihrem Widerrufsantrag nicht widerspricht! Versucht, ein außerordentliches Einkommen zu verdienen, das ihr eurem Kreditor zuweist. Sollte ein Kreditor mit seinem Widerspruch trotz allem Erfolg haben, steht Ihnen nur noch die Moeglichkeit offen, einen Gesuch nach 765a ZPO wegen besonderen Huerden zu stellen. In diesem Fall ist es Ihnen moeglich, einen Gesuch einzureichen.

Sie müssen dann jedoch eine schlüssige Aussage machen und beweisen, dass die Pfändung eines Kontos für Sie eine grössere Belastung ist als die Aufhebung der Pfändung für Ihren Kreditor. Bitte beachte: Ein Kreditor kann von dir auch gerne (!) einen Widerruf des Pfandgeschützten beantragen, wenn er nachweist, dass die von dir dargestellten Sachverhalte nicht mehr vorliegen oder nie wirklich vorgetragen wurden.

Zeigen Sie sich dem Richter an, wenn z.B. die Anzahl der Angehörigen sinkt. Informiere das zuständige Fachgericht, wenn dein Baby in der Schule ist und ein Erziehungsgeld bekommt. Sei deinem Kreditor immer einen Tick voraus! Die Auszahlung des Guthabens auf dem beigefügten Konto darf nicht nach zwei Kalenderwochen, sondern nur vier Kalenderwochen nach Lieferung des Pfändungs- und Überweisungsauftrags an den Kreditor erfolgen.

Ist einem Kreditor bekannt, dass Ihr Konto in der Regel nur sehr wenige Pfändungen hat, er aber z.B. in einem Kalendermonat eine Steuerrückerstattung erhalten soll, kann er den zukünftigen Saldo beschlagnahmen und beschlagnahmen bzw. einziehen auflösen. Sie können hier beim zuständigen Richter geltend machen, dass diese künftige Gutschrift erst vierwöchentlich nach Erhalt an den Kreditor gezahlt werden darf.

Einmalige Gutschriften werden erst vierzehn Tage nach Lieferung des Pfändungs- und Überweisungsauftrags an den Kreditor ausgezahlt (z.B. Steuerrückerstattungen, Einzahlungen von Versicherungsgesellschaften nach einem Schadenfall, Teilrückerstattungen Ihrer Krankenversicherung für die Rechnung des Zahnarztes). Im Falle zukünftiger Tagessalden können Sie beim Enforcement Court einen zu beachtenden Zahlungszeitraum einreichen, damit die Guthaben, die zu diesem Tagessaldo (=Guthaben auf Ihrem Konto) geführt haben, nicht beschlagnahmt werden, auch wenn Sie dieses Geldbetrag nicht unverzüglich anrufen.

Wie kann ein solcher Wunsch begründet werden? Du musst ein legitimes Interessen geltend machen und beweisen, dass der zu erwartende Kredit nicht gepfändet wird. Man erwartet ein Familienwachstum. Sie können jedoch dem zuständigen Gerichtssaal abschließend beweisen, welchen Geldbetrag Sie für das erste Baby-Set benötigen.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum