Neue Pfändungstabelle

Neuer Pfändungstabelle

In der Zwischenzeit sind die neuen Pfändungstabellen gültig. Einerseits müssen die Schuldner die neue Pfändungstabelle beachten. Legen Sie einen Pfändungstabelle nach Ihren Bedürfnissen an und fragen Sie den Schuldner beim Arbeitgeber oder bei der Sozialversicherung, ob der neue Pfändungstabelle bekannt und angewendet ist. Viele Netzwerküberwachungslösungen bieten grafische oder andere visuelle Warnmeldungen über neue Warnmeldungen.

Inkassobüros und Wirtschaftsauskünfte

Für das nicht absetzbare Einkommen aus Beschäftigung werden ab dem 1.7. 2013 neue Steuervergünstigungen gewährt. Nach den seit 2005 unveränderten Werten (alte Beschlagnahmetabelle bis 30.06.2011) ergab sich am 01.07.2011 ein Anstieg von rund 4,4% im Durchschnitt (Beschlagnahmetabelle vom 01.07.2011 bis 30.06.2013). Mit der ab dem 01.07.2013 gültigen Kalkulationstabelle erhöhen sich die Messwerte um weitere 1,57%. Der ab dem 1.7.2011 geltende Betrag ergibt sich aus dem Freistellungsbescheid vom 8.04.2013 (BGBl 2013 Teil I Nr. 16, S. 700).

Den neuen Anhangstabelle gültig ab 01.07.2013 findest du hier[Anhangstabelle ab 01.07.2013]. Die Pfändungsgrenzen definieren den Wert, den ein Debitor als Teil seines Monatsüberschusses einbehalten darf, wenn er kein anderes Anlagevermögen mehr besitzen sollte. Mit den Grenzwerten soll das Mindesteinkommen für den Debitor und - im Falle einer Unterhaltspflicht - auch für seine Verwandten sichergestellt werden.

Damit sind die Pfändungszuschläge auch an den Steuer-Grundbetrag nach 32a Abs. 1 Nr. 1 des Einkommensteuergesetzes (EStG) gebunden. Die Pfändungsfreiheit für einen Debitor erhöht sich von EUR 1.028,89 auf EUR 1.045,04 in der Zukunft. Die Höhe der jeweiligen Steuerbefreiung hängt von der Anzahl der gegebenenfalls zu verrechnenden Unterhaltsberechtigten ab.

Bei der ersten Ernährerin wird das Monatsbudget um 393,30 EUR (bisher 387,22 EUR) angehoben. Übersteigen die Erträge den entsprechenden Freistellungsbetrag, wird zunächst nur ein Teil der Mehreinnahmen gemäß der Übersicht beschlagnahmt. Auf Verlangen des Zahlungspflichtigen kann der nicht pfändbare Anteil aufgestockt werden, wenn er sonst nicht in der Lage ist, den erforderlichen Unterhalt zu bestreiten (§ 850f ZPO).

Im Falle eines Versehens kann dies zu einer Haftungspflicht gegenüber dem Pfandgläubiger oder seinem Mitarbeiter führen.

Neuer Pfändungstabelle: Erhöhte Freistellungsgrenzen ab 01.07.2017

Mit Wirkung zum 31. Dezember 2017 werden die Freigrenzen für die Beschlagnahme von Einkünften aus dem Arbeitsleben angehoben. Das bedeutet, dass die Grundversorgung für das nicht pfändbare Gehalt des Debitors von derzeit 1.073,88 EUR auf 1.133,80 EUR pro Monat anwachsen wird. Das Pfändungsgeld soll sicherstellen, dass für die Schuldner trotz des Pfändungsverfahrens das erforderliche Lebensunterhaltsniveau eingehalten wird und die gesetzlich vorgeschriebenen Unterhaltungspflichten eingehalten werden können.

Alle zwei Jahre am Stichtag des Stichtages werden die Pfändungsbefreiungen unter Beachtung der Weiterentwicklung des Grundfreibetrags für das materielle Existenzniveau angepaßt. Der Grundsteuerfreibetrag hat sich seit der zuletzt am Stichtag erfolgten Anhebung um 5,58% von 8.354 Euro auf 8.820 Euro im Jahr 2017 erhöht, so dass der Pauschalbetrag zum Stichtag ist.

Am 27. März 2017 hat das Bundesjustizministerium die Steuerfreibeträge und die ab dem 1. Juli 2017 geltende neue Beschlagnahmetabelle im BGBl 2017 Teil I Nr. 18 des Bundesanzeigers Verlag zu den §§ 850c und 850f ZPO veröffentlicht. Der neue Pfändungszuschuss gilt auch für Pfändungssicherungskonten und wird von den Kreditinstituten bei deren Wirksamkeit von den Kreditinstituten selbst angepaßt.

Nähere Erläuterungen zum Pfändungssicherungskonto erhalten Sie unter Skonto. Der neue und überarbeitete >> Anhangstabelle auf unserer Website.

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