Mühlentorplatz Lübeck

Lübecker Mühlentorplatz

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Mülentor ist der Sammelbegriff für die Stadttoranlage der Stadtmauer Lübeck, die den Zugang zur Innenstadt von SÃ??den gesichert hat. Darüber hinaus wird der Ausdruck auch heute noch als Benennung für den Teil von Lübeck-St. Jürgen verwendet, der das unmittelbar frühere Thüringische Vorland umgibt. Das Mühlentorsystem besteht aus vier übereinander liegenden Pforten, die in unterschiedlichen Zeiten gebaut wurden, während die kleineren Pforten vor den größeren gestellt wurden.

Der Beginn des Mühlentor-Komplexes geht auf den Bau der Ringmauer im XIII. Jh. zurück. Damals wurde hier das älteste Tor gebaut, das später innen liegende Walzwerkstor, dessen Bestehen erstmals 1242 urkundlich erwähnt wurde. Der Torbogen, der den Zutritt zur Münhlenstraße absicherte, wurde als Verstärkung des Durchgangs durch die Ringmauer gebaut, durch die die Strasse in Fahrtrichtung Lauenburg (Salzstraße) führt.

Dieses erste schlichte Torsystem wurde im XIV. Jh. durch das späterer als Mühlenturm bekannte gothische Mitteltor erweitert, das aus zwei Turmbauwerken mit hexagonalem Grundriß und einem Zwischentorhaus besa. 1399 zum ersten Mal urkundlich erwähnt wurde. Jahrhunderts wurde vor der Stadt ein weiteres Tor erbaut, das äussere Mühle-Tor, dessen mächtiger Doppelturmkomplex im Renaissancestil, basierend auf dem Holzentor, hauptsächlich der Stadtvertretung dienten.

Während der Erneuerung der Stadtbefestigung im XVII. Jh., als die Kreisverkehre durch Festungsmauern nach dem neuen Bastionssystem abgelöst wurden, wurde das äussere Walzentor 1662/63 abgebrochen und 1683 durch ein viertes Walzentor, das Walzentor Kurtinentor, abgelöst, welches in die neuen Festungsmauern integriert wurde. 1798 wurde das Kurtinentor des Mühlentors bei der Demontage der Stadtmauern, 1809 das Mittelmühlentor und 1861 das Innenmühlentor als das letzte erhaltene Eingangstor des Mühlentor-Komplexes demoliert.

Die Mittelmühle wurde 1895 in ihrer ursprünglichen Größe wieder aufgebaut und dienten als Eingangstor zur Deutsch-Nordischen Handels- und Industrieausstellung. 1936 wurde einer der runden Türme des Mühlentores als Modell für einen Bunker unweit der Modellposition verwendet.

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