Mietschulden nach Auszug

Mietverschuldung nach dem Auszug

Wieviel Zeit habe ich, um auszuziehen? Im Falle von Mietschulden beginnt die Verjährungsfrist in der Regel nach drei Jahren. Eine gemeinsame Besprechung vor Ort mit dem Mieter beim Ein- und Auszug ist immer sinnvoll. Du willst dich gegen Mietschulden und Schäden versichern? Die Mietschulden sind nach dem Umzug von Christine entstanden.

Recht: Mandanten sind nach dem Auszug noch sechs Monaten haftbar.

Das Ende eines Mietvertrags ist keineswegs das Ende der Geschichte: Der Pächter will die Anzahlung zurück, und der Pächter beansprucht etwaige Miet- oder Schadenersatzansprüche wegen Mängel in der Bleibe. Danach ist es notwendig, mit der Verjährung vertraut zu sein. So hat der Bundesgesetzgeber mit der Novellierung des BGB im Jahr 2002 die allgemeine Verkürzungsfrist für Zivilansprüche auf drei Jahre verkürzt (§ 195 BGB).

Zuvor waren es je nach Auftrag zwei, vier oder 30 Jahre gewesen. Der Dreijahreszeitraum umfasst beispielsweise einen Mietforderungsanspruch des Eigentümers, wenn er ihn nicht mit der Anzahlung aufrechnen konnte. Bei den Forderungen des Mieters ist die Situation jedoch anders, wenn er wegen "Veränderungen oder Beeinträchtigungen des Mietgegenstandes" noch Gelder vom ehemaligen Mieter haben möchte.

Sie erlöschen bereits in sechs Monate ( 548 BGB), nicht erst ab dem formalen Ende des Mietverhältnisses, sondern bereits ab der Rücksendung der Mietgegenstand () (Bundesgerichtshof, Az: VIII AZR 123/05). Von nun an kann der Hausherr die Ferienwohnung oder das Ferienhaus auf Beschädigungen durchsuchen. Eine häufige Fehlannahme von Mandanten ist, dass sie mehr als die Anzahlung nicht verpassen konnten, wenn der Hausherr Schadensersatz verlangt.

"Grundsätzlich ist an der Spitze alles offen", sagt die Düsseldorf-Juristin Annette Mertens. "Wenn ein Pächter Rohre in die Mauer gebohrt oder das Parquet geflutet hat, können die Anforderungen ein beachtliches Mehrfaches des Depots betragen. Bei berechtigten Ansprüchen sind diese auch nach Beendigung des Mietverhältnisses zu begleichen.

So muss sich der Hausherr nach der Übergabe der Schlüssel eilen. Für ihn ist es nicht genug, dem Mandanten einen schlechten Buchstaben zu schreiben. Tritt innerhalb der Kündigungsfrist nichts ein, kann sich der Pächter entspannen: "Die Anzahlung kann dann nicht mehr zurückgehalten oder reduziert werden", sagt Mertens. Unter den Ansprüchen mit einer kurzen Frist versteht man nach der ständigen Rüge des Bundesgerichtshofs nicht nur Schadenersatzansprüche wegen nicht durchgeführter kosmetischer Reparaturen, sondern auch Schadenersatzansprüche, wenn ein Pächter seine Einrichtungsgegenstände nicht ausgebaut, d.h. die Ferienwohnung nicht in ihren Ausgangszustand versetzt hat (BGHZ 104, 6, 12).

Derjenige, der bei der Wohnungsrückgabe oder später mit Schadensersatzansprüchen des Eigentümers zu kämpfen hat, sollte dies seiner Privathaftpflichtversicherung mitteilen. Sogenannter " Mietsachschaden " ist in der Regelfall ebenfalls versichert, in der Regelfall bis zu einem Betrag von EUR 50000. Ausgenommen hiervon sind z.B. Beschädigungen an Elektro- und Gasgeräten. Wenn die Haftpflichtversicherung den Vorgang übernimmt, wird sie sich unmittelbar an den Eigentümer wenden.

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