Mein Konto ist Gepfändet was nun

Meine Rechnung ist beschlagnahmt, was jetzt ist.

haben keine Bank gefunden, die dir ein Konto gewähren wollte, du hast jetzt eine neue Chance. Abgesehen von der Steuerschuld hat mein Mann keinerlei Schulden, aber ich fürchte, dass die Beschlagnahme uns in eine schlechte Lage bringen wird. Sie haben meinen Lohn bereits eingezogen. Und was soll ich tun? Wie gehe ich vor, wenn mein Konto beschlagnahmt wird? Helfen Sie mir, dass mein Konto beschlagnahmt wurde! Wozu? Anwaltskanzlei (Gesetz, Pfändung)

Meine Konten wurden beschlagnahmt! Eine Ratenvereinbarung mit dem Kreditgeber wurde abgeschlossen. Sie haben den Anfall unterbrochen. Wurde der Verpfändung bereits stattgegeben, ist eine Suspendierung nicht sinnvoll, aber die Beschlagnahmung muss vom Kreditgeber widerrufen oder widerrufen werden. Unglücklicherweise wird das Konto von der Hausbank nicht mitgespielt und nicht freigegeben, da es sich nur um eine Suspendierung der Anlage und nicht um eine Auszahlung oder Löschung der Anlage handelt.

Hier ist die Hausbank nicht entscheidungsberechtigt, sondern hat die Bestimmungen der ZPO einzuhalten. Außerdem viel vom vergangenen Monat, was aufgrund des Anfalls nicht möglich war. Sie müssen das Konto sofort in ein P-Konto bei der Hausbank umstellen. Im Prinzip ist es so, dass eine Kontenpfändung (und ich gehe davon aus, dass es sich hierbei auch um einen Überweisungsauftrag handelt) vom Zwangsvollstreckungsgericht veranlasst wird und dem Drittschuldner der zuständige Vogt zugestellt wird.

Wird dann eine Abschlagszahlung beschlossen, so sollte diese so weit wie möglich mit dem Vogt abgestimmt werden, da der Vogt eine solche Zahlung im Vollstreckungsverfahren vereinbaren kann () (es sei denn, der Kreditor hat sie bei Erteilung des Auftrags von Anfang an ausgeschlosssen oder ihr sofort widersprochen). Wenn jedoch der Zahlungspflichtige eine solche Abschlagszahlungsvereinbarung unmittelbar mit dem Zahlungsempfänger abschließt, ohne dass die Pfandrücknahme erforderlich ist, spricht man bei Vollstreckungsbeamten von einem "selten dummen Verfahren".

Denn: Sie haben sich gegenüber dem Kreditgeber zur Zahlung von Raten in Raten gegenüber dem Kreditgeber und können diesen zugleich weiter gegen Sie beschlagnahmen/überweisen. Weil Sie offensichtlich kein Pfändungssicherungskonto (§850k ZPO) haben, kann es einfach sein, den gesamten Kontostand auf den Kreditor zu übertragen. Wenden Sie sich wieder an den Kreditgeber und machen Sie ihm klar, dass Sie die Ratenvereinbarung gern einhalten, dass Sie sie aber mit ihm abgeschlossen haben, damit das Pfand zurückgezogen werden kann.

Sicherstellung des Kontos

Ich erfuhr am Dienstag (26.02.09), dass mein Konto unglücklicherweise gepfändet wurde. Dann ging ich zum Landgericht, um die Genehmigung für das Gehalt zu bekommen. Aber das ist nicht möglich, denn es ist das Gehalt meines Mannes und er ist nur berechtigt, über mein Konto zu verfügen. Dann habe ich den Kreditor kontaktiert, um die Zahlung zu veranlassen.

Weil dies einige Zeit bis zur erneuten Kontoeröffnung gebraucht hätte (Überweisung der Raten, Wartezeit bis das Guthaben beim Kreditor, Wartezeit auf Ratenantrag, Rücksendung des Antrags zusammen mit einem Dauerauftragsbeleg), wollten wir den gesamten fälligen Geldbetrag sofort von der Hausbank auf den Kreditor übertragen haben. Diese wurde zunächst zurückgewiesen, weil noch 2 inaktive Beschlagnahmungen auf dem Konto sind, die jedoch regelmässig ausgezahlt werden.

Der Grund dafür war, dass der Kontostand an den Kreditor ging, der ihn zuerst beschlagnahmt hatte. Dass diese ersten beiden Verpfändungen noch ausstehend und bereits bezahlt sind, war völlig irrelevant. Bei einigen Anrufen mit der höchsten Bankverbindung wurde dann in Ordnung gesagt, dass der neue Kreditor trotzdem übertragen werden kann. Freitags war noch nicht gebucht.

Auf die Frage bei der Hausbank hin wußte der Mitarbeiter selbst nicht, warum. Auch heute noch wurde kein Geldbetrag belastet. Erst wenn der Kreditor das Konto wieder eröffnet, hat er das Geldbetrag auf seinem Konto. Erst wenn es nicht belastet wird, verbleibt mein Konto für immer in Beschlag. Ist es wirklich unmöglich, das nötige Kapital zu bekommen, damit ich den Geldbetrag im Ernstfall in Bargeld bezahlen kann?

Jetzt fürchte ich, dass die Hausbank, wenn es noch Schwierigkeiten mit der Übertragung an den Kreditor gibt, dann wird das ganze Kapital an die anderen überwiesen. Darf ich meinen Mann trotz der aktuellen Beschlagnahmung im Nachhinein als Miteigentümer registrieren, damit wir noch eine Freilassung erhalten können?

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