Masseverbindlichkeiten

Insolvenzverbindlichkeiten

Bei jedem Verfahren der allgemeinen Vollstreckung (Konkurs, Erbvertrag mit Vermögensübertragung) gibt es so genannte Schulden im Vermögen. Verbindlichkeiten im Insolvenzfall werden vor den Insolvenzforderungen bedient. Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "bulk binding" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen. Viele übersetzte Beispielsätze mit "Masseverbindlichkeit" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen. Im Mittelpunkt steht dabei die kontroverse Frage nach der Kompetenz des Schuldners zur Schuldenfeststellung im Insolvenzverfahren.

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Die Insolvenzschuld ist eine Verpflichtung, die im Falle der Zahlungsunfähigkeit vor den sonstigen Verpflichtungen vollständig aus dem Vermögen gedeckt wird. In den meisten Fällen sind dies Schulden, die nach dem Eintreten der Zahlungsunfähigkeit entstehen. Die Kreditgeber einer Konkurspflicht werden als Konkursgläubiger bezeichnet. In diesem Fall wird der Kreditgeber als Konkursgläubiger betrachtet. Die Konzeption der Konkurspflicht ist erforderlich, da für die Fortsetzung des Unternehmens und des Konkursverfahrens in der Regel neue Verpflichtungen einzugehen sind.

Dies wäre kein Kreditgeber zu erwarten, wenn er mit anderen Gläubigern des Insolvenzverfahrens auf Augenhöhe stünde und seine Ansprüche in der Folge nur teilweise (oder gar nicht) erfüllt würden, wie es im Konkursverfahren der Fall ist. Daher werden solche Verpflichtungen als Insolvenzverbindlichkeiten eingestuft, so dass die "neuen" Kreditgeber gegenüber anderen Zahlungsunfähigkeitsgebern vorgehen. In den Insolvenzverbindlichkeiten sind enthalten ( 53 Insolvenzverordnung (InsO)): die übrigen Insolvenzverbindlichkeiten (55 InsO): Verpflichtungen aus einer unberechtigten Anreicherung des Vermögens.

Die sonstigen Verpflichtungen werden nur zeitanteilig aus dem Restbetrag nach Begleichung der Schulden gegenüber den insolventen Banken erfüllt. Die Gesamtmasse nach der Realisierung aller Assets beläuft sich auf 200.000 ?. Den Gläubigern stehen Gesamtforderungen in Hoehe von 2.000.000 ? zu. Abzüglich der Schulden vom Vermögen in Hoehe von 100.000 verbleiben 100.000 zur Ausschüttung; jeder Kreditgeber erhält eine Quotenzahlung von 5%.

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Die Insolvenzschuld ist eine Verpflichtung, die im Falle der Zahlungsunfähigkeit vor den sonstigen Verpflichtungen vollständig aus dem Vermögen gedeckt wird. In den meisten Fällen sind dies Schulden, die nach dem Eintreten der Zahlungsunfähigkeit entstehen. Die Kreditgeber einer Konkurspflicht werden als Konkursgläubiger bezeichnet. In diesem Fall wird der Kreditgeber als Konkursgläubiger betrachtet. Die Konzeption der Konkurspflicht ist erforderlich, da für die Fortsetzung des Unternehmens und des Konkursverfahrens in der Regel neue Verpflichtungen einzugehen sind.

Dies wäre kein Kreditgeber zu erwarten, wenn er mit anderen Gläubigern des Insolvenzverfahrens auf Augenhöhe stünde und seine Ansprüche in der Folge nur teilweise (oder gar nicht) erfüllt würden, wie es im Konkursverfahren der Fall ist. Daher werden solche Verpflichtungen als Insolvenzverbindlichkeiten eingestuft, so dass die "neuen" Kreditgeber gegenüber anderen Zahlungsunfähigkeitsgebern vorgehen. In den Insolvenzverbindlichkeiten sind enthalten ( 53 Insolvenzverordnung (InsO)): die übrigen Insolvenzverbindlichkeiten (55 InsO): Verpflichtungen aus einer unberechtigten Anreicherung des Vermögens.

Die sonstigen Verpflichtungen werden nur anteilig aus dem Restbetrag nach Begleichung der Schulden gegenüber den insolventen Banken erfüllt. Die Gesamtmasse nach der Realisierung aller Assets beläuft sich auf 200.000 ?. Den Gläubigern stehen Gesamtforderungen in Hoehe von 2.000.000 ? zu. Abzüglich der Schulden vom Vermögen in Hoehe von 100.000 verbleiben 100.000 zur Ausschüttung; jeder Kreditgeber erhält eine Quotenzahlung von 5%.

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