Masseunzulänglichkeit

Massunzulänglichkeit

Unzulänglichkeit der Vermögenswerte: Welche Bedeutung hat dies für den Schuldner und das Verfahren? Unterscheidung der Massenunzulänglichkeit von der Massenarmut. Der Insolvenzverwalter unterrichtet das Insolvenzgericht über die Unzulänglichkeit des am Insolvenzverfahren beteiligten Vermögens und unterrichtet dann die betroffenen Gläubiger darüber. Welche (drohende) Massenunzulänglichkeit gibt es? Unzulänglichkeit der Vermögenswerte: Was bedeutet die Gefahr der Unzulänglichkeit des Vermögens im Insolvenzverfahren?

§ 134a IO (Insolvenzordnung), Unzulänglichkeit des am Insolvenzverfahren beteiligten Vermögens

Ist das am Insolvenzverfahren beteiligte Vermögen nicht ausreichend, um das am Insolvenzverfahren beteiligte Vermögen zu decken, so hat der Verwalter dies sofort dem zuständigen Gericht mitzuteilen und die Gläubiger über das am Insolvenzverfahren beteiligte Vermögen zu informieren. Sie kann jedoch die für die Administration und Nutzung erforderlichen Rechtsgeschäfte durchführen. Die daraus resultierenden Massenansprüche sind ohne schuldhafte Verzögerung zu begleichen. Die Insolvenzgerichtsbarkeit veröffentlicht die unzureichenden Vermögenswerte des Insolvenzverfahrens.

Ein gerichtliches Pfandrecht oder Zufriedenheitsrecht kann ab diesem Zeitpunkt nur noch an dem Vermögen des am Konkursverfahren beteiligten Vermögens wegen Ansprüchen an dem am Konkursverfahren beteiligten Vermögen nach Abs. 1 S. 3 erlangt werden. Die Insolvenzverwaltung hat dem Konkursgericht nach der Realisierung einen Ausschüttungsentwurf im Sinn des § 47 Abs. 2 vorzulegen. Nachdem die Ausschüttung erfolgt ist, beendet das Konkursgericht das Konkursverfahren (§ 123a).

Wird das am Insolvenzverfahren beteiligte Vermögen aufgrund veränderter Verhältnisse zurückgezahlt, so hat der Verwalter dem zuständigen Gericht dies unverzüglich mitteilt. Die Insolvenzverwaltung wird gemäß 124 Abs. 1 ab dem Zeitpunkt der Bekanntgabe des unzureichenden, vom Konkursgericht zu übertragenden Vermögens erneut verfahren. Absatz 2 zweiter Absatz gilt nicht mehr.

Die Hauptsache bei der Massenunzulänglichkeit ist.

Eine Massenunzulänglichkeit, was ist das? Dies ist der Fall, wenn das Vermögen des Schuldners die Kosten des Verfahrens abdeckt, nicht aber die anderen Schulden, die dem Schuldner zustehen. Erkennt der Konkursadministrator während der Zahlungsunfähigkeit, dass das Vermögen unzureichend ist, muss er dies dem Konkursrichter melden. Vor allem für die Gläubiger der Zahlungsunfähigkeit hat die Unzulänglichkeit der Zahlungsunfähigkeit nachteilige Auswirkungen, denn unter bestimmten Voraussetzungen können sie mit leeren Händen weggehen, während die Zahlungsempfänger in erster Linie zufrieden sind.

Wofür steht Massenunzulänglichkeit? Die Insolvenzmängel haben folgende Bedeutung: Die Insolvenzanlage trägt die Prozesskosten, nicht aber die anderen Verbindlichkeiten der Insolvenzanlage, weil der insolvente Debitor seine vor der Eröffnung des Insolvenzverfahrens aufgetretenen Geldansprüche nicht ausbezahlt hat. Teilweise ist diese Menge auch zu klein, um andere Ansprüche im Zusammenhang mit dem Konkursverfahren zu erstatten.

Das Insolvenzrecht geht in diesen FÃ?llen von Insolvenzarmut oder unzureichendem Kapital aus. Dies liegt daran, dass auch andere Ansprüche aus dem Insolvenzvermögen, nämlich die Aufwendungen für das Insolvenzverfahren und andere Verbindlichkeiten der am Insolvenzverfahren beteiligten Vermögenswerte, beglichen werden. Die Prozesskosten umfassen die gerichtlichen Aufwendungen, die Entschädigung des Konkursverwalters und seine Aufwände. Die genannten Aufwendungen werden auch als Massenverbindlichkeiten bezeichnet. Die sonstigen Verbindlichkeiten im Insolvenzfall sind in 55 der Insolvenzverordnung (InsO) näher erläutert.

Die Kosten des Verfahrens und die anderen Ansprüche in Bezug auf die betroffenen Vermögenswerte sind überwiegend aus den betroffenen Vermögenswerten zu zahlen. Im Falle eines unzureichenden Vermögens im Konkursverfahren können die Kosten des Verfahrens getragen werden, nicht aber die anderen Verbindlichkeiten im Konkursverfahren, die während des Konkursverfahrens entstanden sind. Trotz der Unzulänglichkeit des am Konkursverfahren beteiligten Vermögens kann das Konkursverfahren aufrechterhalten werden.

Inwieweit das Vermögen des Schuldners dafür ausreichend ist, wird durch den Vergleich der geschuldeten Schulden mit den verfügbaren Mitteln aus der Konkursmasse ermittelt. Bestimmt der Konkursverwalter im Verlauf des Konkursverfahrens, dass die Prozesskosten in vollem Umfang gedeckt werden können, nicht aber die sonstigen Verpflichtungen in Bezug auf das am Insolvenzverfahren beteiligte Vermögen, so hat er dies dem Konkursgericht anzuzeigen.

Experten bezeichnen dies auch als "Insolvenz in der Insolvenz". Derzeit wird jedoch vom zuständigen Gericht geprüft, wie es weitergehen soll. Wenn das am Konkursverfahren beteiligte Vermögen nicht einmal die Kosten des Verfahrens abdeckt, wird das Konkursverfahren wegen der Armut der am Konkursverfahren beteiligten Vermögenswerte ausgesetzt. Können jedoch nur die übrigen Verbindlichkeiten aus dem Konkursverfahren nicht zurückgezahlt werden, wird das Vergabeverfahren beibehalten. Die Massengläubiger sind nach Meldung des Insolvenzmangels in der folgenden Rangfolge zufrieden: Aufgrund der bevorzugten Position der Massengläubiger kann es vorkommen, dass die Konkursgläubiger mit leeren Händen weggehen und ihre Geldansprüche verliert.

Damit kann der tatsächliche Sinn des Verfahrens - die gleiche Zufriedenheit der Gläubiger des Konkursverfahrens - nicht mehr durchgesetzt werden. Welche Bedeutung hat die Massenunzulänglichkeit für den Debitor? Andererseits erhebt sich für den Debitor die Fragestellung, ob er trotz unzureichender Vermögenswerte eine Entlastung der Restschuld erreichen kann. Die Massengläubiger wurden nach Bekanntgabe der Massenunzulänglichkeit gemäß der Rangfolge in 209 Ino. 2. zufrieden gestellt.

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