Lohnpfändung was nun

Pfändung von Löhnen und Gehältern was jetzt?

Wofür steht das genau? Ab wann ist eine Lohnpfändung nicht mehr wirksam? Inwieweit ein bestimmter Titel über ein bestimmtes Werk? Aber wie sieht es mit einer Pfändung eines Kontos aus? Kreditor und hat nun ein Privileg gegenüber anderen Kreditgebern.

Pfändung der Löhne beim Auftraggeber, was ist zu tun?

Durch die Lohnpfändung und die Lohnpfändung wird dem nicht zahlenden Debitor und/oder dem nicht zahlungsfähigen Debitor der Gehalt, den der Kreditor beschlagnahmen und damit "wegnehmen" kann, zugesprochen. Zuerst sollte bekannt sein, dass nur ein Teil des Lohnes oder des Lohneinkommens pfandfähig ist, der Teil wird nach der Tabelle der Lohnpfändung ausgerechnet.

Für die Lohnpfändung im Jahr 2015 ist in 850 ZPO "Pfändungsschutz für Arbeitseinkommen" und den nachfolgenden Abschnitten der ZPO eine Regelung getroffen. Die Pfändung von Löhnen ermöglicht es dem Kreditgeber, d.h. der Person, der der Kreditnehmer Gelder schulden muss, einen Erziehungsbeschluss gegen den Dienstherrn des Kreditnehmers über den Gehalt des Kreditnehmers über das Zwangsvollstreckungsgericht zu erhalten. Anschließend muss der Auftraggeber des Zahlungspflichtigen dem Zahlungsempfänger eine Dritterklärung geben - d.h. ihm sagen, was beschlagnahmbar ist - und den beschlagnahmbaren Teil des Erwerbseinkommens an den Zahlungsempfänger abtreten - der nicht beschlagnahmbare Teil wird weiterhin an den Zahlungspflichtigen gezahlt.

Der Freibetrag für die Pfändung ist verhältnismäßig hoch, siehe Tabelle der Lohnpfändung. Die Lohnpfändung und die Kontenpfändung werden durch einen Ausgleich - den wir für Debitoren in ganz Deutschland vornehmen (einfach unter 030 4050 4030) - oder durch die Eröffnung der privaten Insolvenz abgeschlossen. Grundvoraussetzung für die Lohnpfändung durch den Arbeitgeber ist, dass der Kreditor über einen Zwangsvollstreckungstitel verfügt, z.B. ein gerichtliches Urteil oder einen Zwangsvollstreckungstitel oder eine notarielle Schuldbetreibung.

Eine weitere wichtige Grundvoraussetzung für die Pfändung von Löhnen ist, dass der Kreditor den Auftraggeber des Kreditnehmers oder den Ort kennt, von dem aus der Kreditnehmer regelmässig wiederkehrende Vorteile wie Renten oder dergleichen erhält. Debitoren sollten daher sorgfältig prüfen, ob sie die Kreditoren über ihren Auftraggeber informieren sollten - wir empfehlen ausdrücklich von einer bedingungslosen Meldung ab.

Selbstverständlich müssen die Informationen darüber, wo der Debitor aktiv ist oder von wo der Debitor regelmässige Barzahlungen erhält, durch den Vogt vom Kreditor über die neuen regulierten Vermögensinformationen am 01.01.2013 eingeholt werden. In der Zwischenzeit können Gerichtsvollzieher auch an die Sozialversicherungsbehörden schreiben, um herauszufinden, wer der Arbeitgeber ist, es sei denn, der Debitor gibt Informationen.

Diese Pfändung wird dem Dienstgeber oder der Pensionskasse zugeschickt, die dem Dienstgeber oder der Pensionskasse den nach der Entgelttabelle berechneten Pfändungsanteil unverzüglich an den Dienstgeber zahlen muss, es sei denn, es besteht eine bevorzugte Zuteilung. Der Debitor sollte sich dann aber auch auf eine Pfändung der Forderung vorbereiten und entsprechend vorbereiten (siehe P-Konto).

Dürfen wir Ihnen gerne behilflich sein? Die Auseinandersetzung mit Forderungen ist unser Beruf, wir kümmern uns um die Aussetzung der Lohnpfändung, bundesweit. Die Pfändung von Löhnen und Gehältern wird entweder durch einen Gläubigerverschiebung (Teilverzicht) oder durch die Eröffnung der privaten Insolvenz - mit der man von den Verbindlichkeiten frei wird - abgeschlossen.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum