Lohnpfändung Finanzamt

Gehaltspfändung Finanzamt

Lohndeckung durch das Finanzamt ohne vorherige Ankündigung. Y, da die FA eine Pfändung der Löhne gegen Person X vornimmt. Der Gläubiger selbst (in diesem Fall das Finanzamt) nicht. Es wird in diesem Zusammenhang auch von einer Lohnpfändung gesprochen. Zu den typischen Beispielen gehören die Lohnpfändung und die Kontenpfändung.

Lohndeckung durch das Finanzamt ohne Vorankündigung

Beim Menschen X wurde die FA aus dem Nichts aktiv. Dies erfuhr die X. zuerst von dem Auftraggeber Y, da der FA die Löhne der X. gegen den FA pfändet. Jetzt stellt sich die berechtigte Zweifelsfrage, ob die FA dort legal agiert hat? Kann die FA aus dem Nichts ausführen? Kann die FA als Exekutivorgan den Auftraggeber Y der Figur X leicht finden?

Wie könnte Mensch X dagegen vorgehen? Auftraggeber Y wird nun bedauerlicherweise die Beschlagnahmung vornehmen müssen, um sich nicht strafrechtlich zur Verantwortung zu ziehen, Auftraggeber Y fragt jedoch Rechtsanwalt Y, was man tun könnte. Bei der persönlichen Vorstellung von X beim Finanzamt sagte Prozessor A, dass Prozessor A ohne weiteres Anweisungen zur Beschlagnahme erhalten hätte, weil sonst ein möglicher Debitor dagegen vorgehen könnte (z.B. Rücktritt!?).

Mensch X ist sehr überrascht, denn das kann nicht stimmen!? Mensch X stellt die Fragestellung, wie das Unternehmen Y von der Firma gefunden hat, weil man eine Vermögensinformation zunächst zurückweisen müsse. Eine Antwort darauf war, dass der Betreffende X über den Antrag der PfEV hinreichend unterrichtet worden sei. Mensch X hat keine Vorstellung vom weiteren Vorgehen und müßte zunächst ein Brief der FA bekommen, in dem Mensch X über einen Anfall aufklärt wird.

Der Betreffende U wie Unbeugam würde den Auftraggeber über die Anfechtungsklage informieren und ihm ein Aktennummer für eine Klage gegen die Vollstreckung mitteilen. Personen U würden den Auftraggeber unverzüglich benachrichtigen, wenn der Auftraggeber nicht beschließt, das Verfahren selbst einzustellen, d.h. weder FA noch U erhalten den Geldbetrag bis zur Klarstellung, U müssten dies dem Auftraggeber mitteilen, empfehlen oder unterbreiten.

Dabei ist es von Bedeutung, dass der Auftraggeber rechtzeitig über die Prozesse informiert wird, denn sonst wird das Geldbeträge von ihm instruiert, was nicht dazu beiträgt, dass die andere Seite wenig gibt. Darüber hinaus könnte der Betreffende U eine Mahnung gegen die Durchsetzung einreichen. Herzlichen Dank für Ihre Vorschläge zum Falle der Figur X.

Mensch X hat in letzter Zeit an mehreren Briefen gearbeitet. Wie auch immer, sie ist sehr aufgeregt über die Reaktion darauf. Wenn ich die Möglichkeit und das Verlangen habe, kann ich auch erklären, was X für eine Figur hat. Die Zeiten der Reduzierung berücksichtigen die Zeiten von Mensch X. Wie auch immer, heute hat die Person X einen Bericht der FA erhalten.

Eine Information, dass der Betreffende X keinen Anrecht auf den beschlagnahmten Teil des Lohnes hat. Würde der X. noch die Fragestellung haben, ob dies korrekt ist?

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