Liste Insolvenzen

Insolvenzen auflisten

Verband "menschen. leben" mit Sitz in Baden insolvent. Die Vereinigung "menschen. leben" mit Sitz in Baden ist insolvent. Nicht immer muss eine Insolvenz die Lösung sein.

Amtlicher Gerichtshof Waldbröl:

Zahlungsunfähigkeitsverfahren

Gesamtzufriedenheit der Kreditgeber eines insolventen oder unverschuldeten Schuldners: Die bis zum 31.12.1998 eingehenden Insolvenzfälle werden noch vom Amtsgericht Waldbröl bearbeitet. Für die danach eingehenden Anmeldungen gilt die Konkursordnung. Sie sind für den ganzen Landkreis des Landgerichtes Bonn beim Landgericht Bonn, Wilhelmstraße 21, 53111 Bonn, Telefon: 0228 702-0, zusammengefasst.

Schadensfälle und Verlust von Arbeitsplätzen auf dem Rückzug

Im Jahr 2013 wird die Anzahl der Insolvenzen sowohl bei Unternehmern als auch bei Privatverbrauchern stark zurückgehen. Die Anzahl der Firmeninsolvenzen sank um 8,4 Prozentpunkte auf 26.300 (Vorjahr: 28.720), der tiefste Stand seit 14 Jahren. Der Anteil der Konsumenteninsolvenzen sank um 6,7 vH. Bundesweit wurden 91.500 Verfahren angemeldet (Vorjahr: 98.050).

Im Vergleich zum vorangegangenen Spitzenjahr 2010 mit 109.960 Konsumenteninsolvenzen entspricht dies einem Minus von einem Sechstel auf 16,8 Prozentpunkte. Die Gesamtzahl der Insolvenzen in Deutschland sank 2013 auf 141.900 (Vorjahr: 150.810; minus 5,9 Prozent). Die nach wie vor freundlichen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen mit einem hohem Beschäftigungsgrad und die Verbesserung der Finanzstabilität der Betriebe trugen zur Lockerung der Insolvenzsituation bei.

Allerdings könnte dies auch Verschiebungen beinhalten, da ab der Jahresmitte nächsten Jahres insolvenzrechtliche Dienstbarkeiten inkrafttreten werden. Sowohl in Ost- als auch in Westdeutschland liegen die Insolvenzen von Unternehmen weit unter den bisher erreichten Rekordniveaus. Die Anzahl der Firmeninsolvenzen ist im aktuellen Jahr erneut gesunken (minus 5,5 Prozentpunkte in Ostdeutschland; minus 9,0 Prozentpunkte in Westdeutschland).

Rund zwei Dritteln aller Insolvenzen in Deutschland (64,5 Prozent) betreffen die Konsumenten. Noch vor zehn Jahren betrug dieser Wert nur 41,5 vH. Im Vergleich zum Jahr zuvor sind sowohl die Insolvenz- als auch die Beschäftigungsverluste deutlich zurückgegangen. Die Insolvenzverluste der Kreditgeber werden auf 26,9 Milliarden EUR geschätzt, 30,1 Prozentpunkte weniger als im Jahr zuvor (38,5 Milliarden EUR).

Bei den zahlungsunfähigen Betrieben sind 285.000 Menschen gefährdet oder bereits abgebaut worden. Das sind 61.000 weniger Jobs oder 17,6 Prozentpunkte weniger als im Jahr zuvor. Dies ist auch auf eine niedrigere Anzahl von großen Unternehmensinsolvenzen zurückzuführen. Die Insolvenztätigkeit hat sich im aktuellen Jahr deutlich zu größeren Betrieben durchgesetzt. Gesellschaften zwischen neun und zehn Jahren (plus 8,3 Prozent) und Gesellschaften über zehn Jahre (plus 1,5 Prozent) waren hiervon schwerer als im Jahr zuvor betroffen, während junge Gesellschaften deutliche Einbußen verzeichneten - nicht zuletzt durch die schwächere Gründungsaktivität der Vorjahre.

Der weitaus größte Teil der Firmeninsolvenzen in Deutschland trifft inzwischen sehr kleine Betriebe. Acht von zehn Mitarbeitern waren in acht von zehn Faellen (79,5 Prozent) fuer das Unter-nehmen taetig; viele sind selbststaendig. Nur ein einziges hundertprozentiges Unter-nehmen ( "0,9 Prozent") hatte zum Insolvenzzeitpunkt noch mehr als 100 Mit-arbeiter. Fast die HÃ?lfte aller Insolvenzen entfÃ?llt auf Firmen, deren UmsÃ?tze weniger als eine viertel Million. Euro (48,1 Prozent) betragen.

Dabei ist der Marktanteil dieser Kleinunternehmen im Vorjahresvergleich gestiegen (45,9 Prozent). Die 260 der zahlungsunfähigen Firmen haben einen jährlichen Umsatz von mehr als 25 Millionen EUR. Die zehn grössten Firmeninsolvenzen des Jahrgangs waren zweifellos die DIY-Ketten "Praktiker" und "Max Bahr". Ebenfalls zahlungsunfähig sind der Hamburger Solarkonzern Conergy, die Loewe AG, ein Produzent von hochwertiger Unterhaltungselektronik, der Anbieter von billigem Strom und die IVG, ein Immobilienmanager.

Die Zahl der Insolvenzen in der Bauwirtschaft sank überdurchschnittlich um 11,1 Prozentpunkte auf 3.680 an. In der Dienstleistungsbranche wurden 14.910 Betriebe in die Zahlungsunfähigkeit gezwungen (minus 8,9 Prozent). Auch die Fertigungsindustrie (minus 7,6 Prozentpunkte auf 2.180 Fälle) und der Außenhandel (minus 5,6 Prozentpunkte auf 5.530 Fälle) mussten nachgeben.

Der Bausektor ist nach wie vor die bedeutendste Insolvenzrate unter den wichtigsten Wirtschaftszweigen. Pro 10000 Bauunternehmen gibt es 103 Insolvenzen pro Jahr (Vorjahr: 116). Wesentlich robuster ist das produzierende Gewerk mit 55 Insolvenzen pro 10000 Betriebe (Vorjahr: 60). So sank die Gesamtinsolvenzquote von 89 Insolvenzen pro 10000 Betriebe (2012) auf 82 (2013).

Im Osten Deutschlands ist die Insolvenzrate (78) - wie im Jahr zuvor - niedriger als im Osten (83).

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