Kosten nach Insolvenzverfahren

Aufwendungen nach Insolvenzverfahren

Je nach Art des Verfahrens variieren die Kosten des Verfahrens:. Auf Wunsch können die Kosten aufgeschoben werden. Sie müssen sie also erst nach Ablauf des Insolvenzverfahrens zurückzahlen. Der Aufschub der Verfahrenskosten kann bis zu vier Jahre nach Abschluss des Verbraucherinsolvenzverfahrens erfolgen, und die Kosten des Insolvenzverfahrens können bezahlt werden.

Zahlungsunfähigkeit und Befreiung von Restschuld nach britischem Recht

Aktualisierung des Brexits vom 2. August 2017: Nach Absprache mit dem Insolvenzservice des High Court of Justice in London wird das Breitit erst in wenigen Jahren, wenn überhaupt, Auswirkungen auf die EU-Insolvenz haben. Jahrhunderts herrschte in England das gegenwärtige Entlastungsverständnis (Schuldenerlass) vor, nach dem sich der Debitor unter gewissen Voraussetzungen als lohnend für einen Schuldenerlass erweisen könnte.

Hauptentlastungsquellen sind das Insolvenzgesetz von 1914 und das Insolvenzgesetz. Beide Gesetzgebungen wurden später durch das Insolvenzgesetz von 1986 durchgesetzt. In England und Wales ist das Insolvenzgesetz von 1986 anwendbar. Von der Regelung ausgeschlossen sind Schottland und Nordirland, obwohl 440, 441 1A die IA-Regeln auf diese Gebiete ausdehnt.

Der Entwurf eines Diskussionspapiers zur Novellierung des Konkursrechts wurde im Juni 2001 dem britischen Bundestag vorgelegt (= Weißbuch). Negative soziale Auswirkungen der Zahlungsunfähigkeit sollten verhindert werden. Laut den Verfassern des Whitepapers hinderte das traditionelle Gesetz zu viele Menschen daran, wieder Geschäfte zu machen, nachdem sie bei einem einzigen Anbieter versagt hatten.

Das zentrale Thema des Weißbuchs war die Verkürzung der Fristen für die erste Schuldenentlastung von drei Jahren auf zwölf Monaten und bis zur zweiten Schuldenentlastung bereits nach fünf Jahren. Ein Ausnahmefall sollte nur für Debitoren gilt, die gegen ihre Verpflichtungen aus Section IX des Insolvenzgesetzes 1986 verstossen. Um wirtschaftliche Transaktionen zu schützen, sah das Weißbuch ein Beschränkungssystem für die Dauer der Konkurs anmelden.

Der Verwalter könnte dann beim Gerichtshof so genannte Konkursbeschränkungsbeschlüsse einreichen, wenn dem Debitor ein wirtschaftliches Fehlverhalten vorwirft. Das Whitepaper stieß insbesondere in Bezug auf die Phase des Schuldenerlasses auf erheblichen Widerstand: Während die Massnahmen zur Reduzierung des Stigma der privaten Zahlungsunfähigkeit begrüsst wurden, wurde die Reduzierung der Phase des Schuldenerlasses sehr restriktiv betrachtet.

Der Haupteinwand war, dass ein Debitor keinen Anlass mehr sehen würde, seine Kreditoren in so kurzer Zeit bis zur Entlastung voll zufrieden zu stellen. Darüber hinaus gab es Befürchtungen einer Americanisierung des Konkursrechts. Das Unternehmensgesetz strebt einen Kompromiß zwischen der grosszügigen Handhabung von ehrlichen Debitoren, die "unverschuldet" zahlungsunfähig geworden sind und daher eine rasche Entlassung des Schuldners verlangen können, und zwischen unehrlichen Debitoren, deren Schuldenerlass durch gerichtliche Verfügungen zur Beschränkung des Konkurses beschränkt werden kann.

Bei der wichtigsten Änderung im Rahmen des Unternehmensgesetzes 2002 handelt es sich um die Entlassungsfrist. Das Entladen erfolgt nach zwölf Monate vollautomatisch, in den meisten Fällen erfolgt das Entladen früher. Zum Umfang der automatischen Entlastung gehören nun auch wiederkehrende Insolvenzen; nur "kriminelle Insolvenzen" werden nicht nach Ablauf der Frist entlastet.

Mit dem Unternehmensgesetz 2002 wird die neue Bestimmung eingeführt, dass der Amtsverwalter nicht mehr jeden einzelnen Sachverhalt individuell prüfen muss, sondern nach eigenem Gutdünken Einzelfälle auswählen kann. Im Unterschied zum kontinentaleuropäischen Konkursrecht hat das britische Konkursrecht immer ein doppeltes Ziel verfolg. Das britische Konkursrecht will neben der allgemeinen Ausführung bei gleicher Gläubigerzufriedenheit den aufrichtigen, aber unglücklichen Insolvenzverschuldeten sichern und ihm einen Neuanfang verschaff.

Eine Ablehnung des Konkursverfahrens mangels Vermögen ist nur in Ausnahmefällen möglich, um den Neuanfang des Insolvenzschuldners nicht unangemessen zu verkomplizieren. Das Insolvenzgesetz enthält Bestimmungen zur Unternehmens- und Konsumenteninsolvenz und richtet sich sowohl an Händler und Nicht-Kaufleute als auch an Personengesellschaften. Die britische Gesetzgebung sieht auch die Zahlungsunfähigkeit von Personengesellschaften vor, die einzelne oder alle Partner ohne Firmeninsolvenz oder parallele Zahlungsunfähigkeit der Firma und der Partner sind.

Im Falle der Zahlungsunfähigkeit von Unternehmen regelt das britische Aktienrecht deren Aufhebung. Darüber hinaus sind im Unternehmensgesetz 2002 verschiedene Sanierungs- und Weiterführungsverfahren aufgeführt, wie z.B. das Gründungsverzeichnis ( 425 AktG) und die betriebliche Selbstverpflichtung zur Vermeidung von Insolvenzen.

Zur Regelung seiner finanziellen Lage kann der britische Debitor neben dem Insolvenzverfahren zwischen drei weiteren Schritten wählen: Um eine Zahlungsunfähigkeit zu vermeiden, kann der Debitor mit dem Kreditor einen Ausgleich abschließen und sein realisierbares Vermögen auf einen Treuhänder überträgt (Vergleichsvertrag), der das Vermögen dann im Auftrag der Kreditoren veräußert.

Erfuellt der Debitor die vertraglichen Verpflichtungen, übergibt er sein Vermögen an einen Treuhänder, die übrigen Forderungen werden freigegeben. Die zweite Möglichkeiten des Schuldenerlasses bieten die einzelnen freiwilligen Vereinbarungen nach Teil VIII §§ 252 ff IA. Bei beiden soll die Zahlungsunfähigkeit verhindert und eine privatwirtschaftliche Schuldentilgung durchgesetzt werden.

Der Vergleich korrespondiert mit dem justiziellen Schuldenerlass in Deutschland und ist eine rechtlich bindende Übereinkunft zwischen Kreditgeber und Schuldner: Der Kreditnehmer ist zur Leistung eines Teils des Betrages bereit, die Kreditgeber verzichteten auf den verbleibenden Anspruch. Die Verwaltungs- und Verfügungsbefugnis des Schuldners bleibt bestehen. Darüber hinaus veräußert der Debitor einen Teil seines Vermögens an einen Treuhänder, der es dann zugunsten der Kreditoren nutzt.

Ist ein IVA einmal beschlossen, kann der Debitor eine Zwischenverfügung zur Einstellung des Insolvenzverfahrens gegen ihn verlangen (§ 232 Abs. 2 lit. a) IA). Das IVA verbietet auch die individuelle Zwangsvollstreckung oder richterliche Geltendmachung von Gläubigerforderungen (§ 252 Abs. 2 Nr. b) IA). Gemäß 260 Abs. 2 Buchst. b) IA verbindet die IVA auch die Kreditgeber, die dem Ausgleich nicht beigetreten sind.

Die IVA ist die populärste Art des Schuldenerlasses in England, obwohl das Konkursverfahren für den Insolvenzverwalter viel günstiger ist. Die dritte Option für den Schuldenerlass ist die County Court Administration Ordent. Im englischen Insolvenzverfahren für Einzelpersonen sind sowohl Händler als auch Nicht-Kaufleute betroffen. Für die Zahlungsunfähigkeit von (nicht rechtsfähigen) Personengesellschaften gelten die unabhängigen Regeln der Insolvenzordnung von 1986, nach denen eine Personengesellschaft wie eine nicht registrierte Kapitalgesellschaft aufgelöst werden kann; nach Teil Ia.

Es ist aber auch die Zahlungsunfähigkeit von Einzel- oder allen Aktionären ohne Unternehmensinsolvenz oder die zeitgleiche Zahlungsunfähigkeit der Firma und der (Einzel-)Aktionäre ersichtlich. Bei Zahlungsunfähigkeit des Gesellschafters haben die Aktionäre nach den allgemeinen Insolvenzbestimmungen Anspruch auf Befreiung von der Restschuld, spätestens jedoch drei Jahre nach der Liquidation der Firma. Ein summarischer Verwaltungsaufwand nach 275 IA mit einer zweijährigen Entlassungsfrist nach 279 Abs. 2 lit. a) IA ist nicht möglich (Insolvent Partnership Order 1986, Sch. 2, Teil 111).

Auf Verlangen wird das Insolvenzverfahren eingeleitet. Dieses Gesuch kann gemäß 267 I. A. als Gläubigergesuch oder gemäß 272 I. A. als Schuldnergesuch eingereicht werden. Gemäß 264 IUG kann der Trustee eines IVA auch nach Scheitern des IVA einen Gesuch einreichen. Eröffnungsbedingung nach 272 Abs. 1 Nr. 1 Nr. 1 ist die Unfähigkeit des Debitors, seine Forderungen zu begleichen (Unfähigkeit, seine Verbindlichkeiten zu begleichen).

Die Schuldnerin muss ihre wirtschaftliche Lage in schriftlicher Form darstellen, ihre Zahlungsunfähigkeit beweisen und einen Vorschuss auf die Gerichtskosten in Hoehe von 700 GBP zahlen. Die Einleitung des Verfahrens liegt im freien Entscheidung des Gerichtes (§ 274 Abs. 2 IA). Das Insolvenzverfahren darf nicht eingeleitet werden, wenn die unbesicherten Ansprüche gegenwärtig weniger als EUR 2.000 betragen (§ 273 Abs. 1 Nr. a) IA).

Die summarische Verwaltung ist wesentlich unkomplizierter als das Insolvenzverfahren. Die Eröffnung des Insolvenzverfahrens erfolgt nach der Entscheidung des Gerichts. im Rahmen eines Insolvenzantrags (§ 278 (a) IA). Fortan ist der Debitor ein "nicht entlasteter Konkursschuldner". Sie ist gegen die Verfolgung von Gläubigern abgesichert (§ 285 Abs. 3 (a) und (b) 1A).

Lediglich die Kreditgeber dürfen Darlehenssicherheiten realisieren (§ 285 Abs. 4 IA). Das englische Konkursrecht kennt zwei Rechtsgrundlagen, die das Insolvenzverfahren beenden: Der automatische Entlassung nach 12 Monate und der Kündigungsbeschluss des Insolvenzgerichtes (§ 280 Abs. 2 lit. a) IA). Erfolgt die Entlastung nicht von selbst, wie z.B. in einem zweiten Insolvenzverfahren (zweiter Konkurs, 334, 335 IA) und erteilt das Bundesgericht keinen Widerrufsbefehl, kann es dem Zahlungspflichtigen vorkommen, dass er für Jahre in der Zahlungsunfähigkeit ist (= unerledigter Konkurs).

Dies bedeutet für den Insolvenzschuldner, dass sein Insolvenzstatus nicht erloschen ist. Damit bleiben die zivil- und öffentlich-rechtlichen Restriktionen, die laufenden Kosten und das erhöhte Risiko der Strafbarkeit über Jahre hinweg erhalten. Mit der Entlastung wird das Insolvenzverfahren abgeschlossen. Es ist zu differenzieren zwischen der automatischen Entladung, 279 IA, die nach 12 Monate selbstständig und ohne Bedingung erfolgt.

Auf der anderen Seite gibt es die Entlastung durch Gerichtsbeschluss, § 280 IA, d.h. Schuldenerlass durch Gerichtsbeschluss. Der Erlass der Entlastung durch Gerichtsbeschluss erfolgt als Ermessensspielraum auf Verlangen des Unterhaltspflichtigen. Mit der automatischen Entlastung sollen Schuldner begünstigt werden, die zum ersten Mal zahlungsunfähig sind (Erstkonkurs). Nach dem Unternehmensgesetz 2002 wird die automatische Entlastung sehr grosszügig erteilt.

Ausgenommen hiervon sind nur kriminelle Konkursfälle (§ 279 Abs. 2 IA). Das Schuldnerunternehmen erhält die Entlastung ohne eigenes Handeln. Eine solche Anfrage ist für ihn nicht erforderlich. Möchte ein Debitor dennoch gewisse Forderungen erfüllen, z.B. weil er vom Kreditor abhängig ist, kann er über eine Wiedereinziehungsvereinbarung seine Verpflichtungen wiederbeleben.

Der Schuldenerlass durch automatische Entlastung wird dem Debitor ausschließlich im Laufe der Zeit und ohne weitere Bedingungen gewährt (§ 279 IA). Diese Zeit kann der amtliche Empfänger kürzen, wenn er die Sicherheit meldet ("§ 279 Abs. 2 lA"). Ungeachtet der bedingungslosen und automatischen Schuldentilgung kann das Schiedsgericht auf Verlangen des Zwangsverwalters die Fristen für die Befreiung des Schuldners ausdehnen oder dem Gläubiger gewisse Bedingungen auferlegen, die für die Restschuldentschädigung zu erfüllen sind (§ 279 Abs. 3 Ia).

Diese Mittel werden oft eingesetzt, wenn der Zahlungspflichtige den ihm obliegenden Verpflichtungen nicht nachkommt. In diesem Fall ist es wichtig, dass der Zahlungspflichtige seine Verpflichtungen nicht erfüllt. Die Bedingungen im Insolvenzverfahren umfassen auch den Einnahmeauszahlungsauftrag, um die zukünftigen Erträge des Zahlungspflichtigen zugunsten der Kreditgeber zu realisieren. Der Ertragszahlungsauftrag wird für höchstens drei Jahre aufgehoben und gilt über den Zeitpunkt der Schuldentilgung hinaus (§ 310 Abs. 6 lit. b) IA).

Versäumt der Zollschuldner die Erfüllung der gestellten Verpflichtungen, so kann das zuständige Amtsgericht die Entlastung aufheben. Seit dem Unternehmensgesetz 2002 haben nun auch wiederholte Konkurse Anspruch auf eine automatische Entlastung. Die gerichtliche Entlastung nach 280 I. A. ist daher kaum noch anwendbar und wird nur noch von rechtskräftigen Debitoren verlangt, die keine automatische Entlastung mehr bekommen, § 279 Abs. 6 I. A.

Aus den so genannten Insolvenzregeln resultieren die Bedingungen für die gerichtliche Entlastung. Gemäß 412 IA ist der Lordkanzler zusammen mit dem Staatssekretär befugt, wesentliche Verfahrensvorschriften für die Insolvenz von Verbrauchern zu erlassen. Anschließend muss der Zollschuldner dem Amtsverwalter seinen entsprechenden Vorschlag an das zuständige Gerichtsverfahren mitteilen und eine Vorauszahlung vornehmen.

Anschließend erstellt der amtliche Insolvenzverwalter einen Report, in dem Informationen über das Verfahren des Schuldners, die Höhe der Verschuldung, die Verhältnisse des aktuellen und vorherigen Insolvenzverfahrens enthalten sind. Der vorliegende Sachstandsbericht bildet die Grundlage für die Entscheidung des Gerichts erster Instanz. Es kann die Entlastung verweigern, eine bedingungslose Entlastung erteilen oder eine Entlastung unter bestimmten Voraussetzungen erteilen (§ 280 Abs. 2 IA).

Eine Entlastung, sei es in Gestalt einer automatischen Entlastung oder als gerichtliche Entlastung, befreien den Insolvenzschuldner von seinen Konkursschulden nach 281 Abs. 1 Nr. 1 Nr. 1 Nr. 2. Konkursdepots sind alle Forderungen, die vor der Einleitung des Insolvenzverfahrens entstanden sind, sowie Forderungen, die nach der einleitenden Stelle aufgetreten sind, wenn die gesetzliche Pflicht dazu vor der einleitenden Stelle erwachsen ist.

Im materiellen Recht ist die Entlastung eine personenbezogene Verteidigung, die die Rechtsdurchsetzung behindert. Die gesicherten Kreditgeber können das Sicherungsobjekt wie in Deutschland weiterveräußern, aber die Forderungen gegen den Kreditnehmer sind ausgelaufen (§ 89 281 Abs. 2 IA). Gewährträger wie Gewährträger oder Gesamtschuldner sind nicht von ihren Pflichten entbunden; sie bleiben für den Zahlungspflichtigen haftbar (§ 281 Abs. 7 IA).

Auch Betrugsansprüche, Treuebruch, Bußgelder, Bußgelder, Bußgelder, Schadenersatzansprüche wegen Personenschäden und gewisse familiäre Ansprüche ( 281 Abs. 3 IA) sind von der Gewährung der Entlastung ausgenommen. Die Entlastung kann das Verfassungsgericht von sich aus oder auf Gesuch hin aufheben oder ändern, wenn es von neuen Sachverhalten Kenntnis erlangt.

Eine Berufung an ein höheres Gericht ist nicht erforderlich (§ 375 Abs. 1 IA). Die Beschwerde gegen die Entscheidung über die Änderung oder den Widerruf ist beim Berufungsgericht einzulegen (§ 375 Abs. 2 Nr. 1A). Dieser Anruf ist natürlich kostenlos. Erarbeitung einer übergeordneten Strategie unter Einbeziehung der entsprechenden Vorzüge des in- und auslÃ??ndischen Vollstreckungs- und Konkursrechts.

/ Wie gehe ich mit Kreditoren und Gerichtsvollziehern umständlich um / Wie umgehe ich Offenlegungs- und Vollstreckungseidezeiten / Was geschieht mit meiner Renten-, Renten- oder Sterbeversicherung in Deutschland / Was mache ich mit meiner Selbstständigkeit oder meinem Geschäft? *Wie läuft das britische Insolvenzverfahren ab? Werden in der vorbereitenden Phase in Deutschland oder England Zwangsvollstreckungsversuche gegen Sie durchgeführt oder stellt ein Kreditor gegen Sie in Deutschland überhaupt einen Antrag auf Insolvenz, so ist zu erörtern, wie diese zu handhaben sind.

Hier wird das englischsprachige Insolvenzverfahren erstellt und vor allem das offizielle Anmeldeformular ausgestellt. Die Anmeldung entspricht allen formellen Anforderungen des britischen Prozessrechts. Die Erfahrung hat gezeigt, dass es um so einfacher ist, vor Gericht zu sprechen, je gründlicher der Gesuch erstellt wird. Sie werden dann bei Ihrem Amtsgericht den Konkurs anmelden. Im Anschluss an die Insolvenzeröffnung findet ein Gespräch mit dem Insolvenzverwalter und später mit dem Zwangsverwalter statt.

Inwiefern kann verhindert werden, dass das Bundesgericht einen Insolvenzverwalter bestimmt oder dem Zahlungspflichtigen eine Zahlungsverpflichtung von drei Jahren oder andere Bedingungen vorgibt? Was soll ich tun, wenn das Bundesgericht eine Kreditorenversammlung einberufen hat, wie es bei hohen Verschuldungen der Fall ist? Welche Maßnahmen sind zu ergreifen, wenn die britische Insolvenzverwaltung die nationalen Kreditgeber über das laufende Insolvenzverfahren aufklärt?

Nach Abschluss der Gespräche unterrichtet der Amtsempfänger die dt. Kreditgeber über die Öffnung des insolvenzrechtlichen Verfahrens nach britischem Recht. Der deutsche Kreditgeber hat dann die Möglichkeit, der Insolvenzeröffnung zu widersetzen und andere Argumente gegen Sie zu vorbringen. Das Landgericht ist in solchen Faellen gehalten, die Vorwuerfe zu untersuchen. Nach Beendigung des Konkursverfahrens durch das Bundesgericht oder nach automatischer Befreiung der Restschuld 12 Monaten nach Öffnung kann ein "Restschuld Befrei Befreiungsbeschluss" beantrag.

Nachdem die englische Entschuldung stattgefunden hat, sollten die dt. Kreditgeber über die gewährte Entschuldung informiert werden. Die Standortservices helfen Ihnen, sich in London zu etablieren und sich besser zurechtzufinden, helfen Ihnen bei der Suche nach einer Unterkunft, beim Umgang mit den Behörden, bei der Kontoeröffnung und allem anderen, was Sie benötigen. Mein Rat zu allen Fragestellungen und Rechtsfragen im Zusammenhang mit der EU-Insolvenz wird in Absprache mit Ihnen zu einem Pauschalpreis auf der Grundlage von Zeitaufwand oder Stundentarifen berechnet.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum