Kosten für Insolvenzverwalter

Aufwendungen für Insolvenzverwalter

In diesen Fällen kann der Insolvenzverwalter für die gesamte Dauer des eröffneten Verfahrens nur einen Insolvenzverwalter einsetzen. Der Insolvenzverwalter haftet nicht für Gerichtsgebühren oder Kosten, die dem Insolvenzverwalter entstehen. Die Kosten für die Durchführung eines Insolvenzverfahrens sind erheblich (Gerichtskosten, etc.). Der Insolvenzplan ist deutlich teurer als das reguläre Insolvenzverfahren.

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Vor nicht allzu langer Zeit versuchte der Parlamentarier mit der Reformierung des Widerrufsrechts (wir berichteten), die Zunahme der Insolvenzen zu stoppen. Nun drohen weitere Probleme für Insolvenzverwalter. Bei den vielen Prozessen, bei denen aufgrund fehlender Vermögenswerte nicht viel zu verbreiten ist, sind herausfordernde Zahlungsvorgänge das Mittel der Wahl, um einige der Gläubigerforderungen zu ersparen.

Nichtsdestotrotz wird es für Insolvenzverwalter immer schwerer, solche Verfahren zu managen. Dem Insolvenzverwalter muss zunächst nachgewiesen werden, dass das am Insolvenzverfahren beteiligte Vermögen nach Abzug der Kosten des Verfahrens und der Verbindlichkeiten des am Insolvenzverfahren beteiligten Vermögens nicht zur Deckung der Kosten des beantragten Verfahrens ausreichend ist. Sie können dies nutzen, wenn der Insolvenzverwalter Gelder zurückfordern möchte. Dem Insolvenzverwalter ist nachzuweisen, dass die Handlung über ausreichende Erfolgsaussichten verfügt (vgl. § 114 Abs. 1 ZPO).

Außerdem ist es lohnenswert, einen Blick zurück auf die Übersicht der Insolvenzen zu werfen. Die Steuerbehörden finanzieren Rechtsstreitigkeiten der Insolvenzverwalter nur dann (noch), wenn nachgewiesen wird, dass die Kosten nicht von den Gläubigern der Insolvenz getragen werden können. Gemäß der ständigen ständigen Gesetzgebung sind von den Teilnehmern, die leicht die notwendigen Mittel beschaffen können und für die der erwartete Gewinn wesentlich höher sein wird als die bei erfolgreicher Verfolgung als der zu beschaffende Betrag (siehe BGH, Beschluss vom 21.02. 2017, Az.: II ZR 59/16; Beschluss vom 22.11. 2016, Az.: II ZR 319/15), höchstens Fortschritte zu erwarten.

Bislang war es für Insolvenzverwalter gebräuchlich, nur Insolvenzverwalter mit in der Finanzierungsverpflichtung in der tabellarischen Darstellung genannten Ansprüchen einzubeziehen. Nun wollen auch die Gerichtshöfe nicht zulassen, dass Kreditgeber von einstweilig bestrittener oder ungeprüfter Forderung von Anfang an aus dem Angemessenheitstest aussteigen. Das gilt vor allem dann nicht, wenn der Insolvenzverwalter bei der Bestimmung der Quoten und deren Nachbesserung nicht nur die festgestellten, sondern auch die strittigen und nicht geprüften Ansprüche einbezieht ("Cherry Pick").

So muss man sich nicht scheitern, wenn der Insolvenzverwalter die Zahlung ablehnt und das Geldbeträge gerichtlich einzieht.

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