Kontopfändung Verhindern

Verhindern Sie die Beschlagnahmung von Konten.

Keine Sorge: Sie können dieses Problem verhindern, indem Sie sofort Maßnahmen ergreifen. Durch die Pfändung eines Kontos wird ein ungeschütztes Konto gesperrt, auch wenn nur uneinbringliche Einkünfte oder Sozialeinkommen erzielt werden. Koordinieren Sie sich untereinander, um weitere Vermögensübertragungen zu verhindern. Sie können jedoch nicht verhindern, dass Ihre Gläubiger das Konto beschlagnahmen. Es liegt auch nicht in Ihrer Macht, die Pfändung zu widerrufen.

Strategien und Taktiken des Debitors im Falle einer drohenden Beschlagnahmung eines Kontos

Dem aufmerksamen Debitor ist bekannt, dass früher oder später eine Beschlagnahme eines Kontos erfolgen kann, wenn ein Zwangsvollstreckungstitel ausgestellt wurde. Der Betroffene kann Massnahmen ergreifen, um eine bevorstehende Beschlagnahme eines Kontos zu verhindern oder sein Geld ohne Beschlagnahme zu erhalten, indem er einen Schutz gegen Beschlagnahme beantragt. Zahlreiche Debitoren übernehmen jedoch die Rolle des Straußes zu ihrem eigenen Nachteil, öffenen keine Postsendungen, wenden den Postboten ab und überlassen die bei der Schweizerischen Nationalbank deponierten Dokumente dem Schmorgericht, bis sie zurückgebracht werden.

An dieser Stelle werden verschiedene Möglichkeiten vorgestellt, wie Debitoren das Beschlagnahmungsrisiko ihrer eigenen Forderungen in Deutschland mindern oder umgehen können. Möglichkeit A - Schließen Sie Ihre eigenen Accounts pünktlich vor der Beschlagnahmung und arbeiten Sie nur mit Bargeld: Wenn eine Kontenpfändung droht, können Sie prinzipiell alle Ihre Accounts frühzeitig beenden und nur Geld in der Hosentasche führen.

Eine Kontenpfändung kann prinzipiell nicht durchgeführt werden. Nahezu alle laufenden Zahlungen werden über ein Konto abgewickelt. Bei Auflösung der Bücher können die eigenen Einkünfte und Erträge nur in Form von Bargeld oder als Barscheck bezogen werden. Bargeldschecks können unmittelbar bei der Hausbank der Scheckfachschublade eingelöst werden. Bei ca. 6 EUR pro Bargeldeinzahlung auf ausländischen Konti wird es auch recht kostspielig.

Daher ist die pure Variante A keine gute Ausweg. Möglichkeit B - Schließen Sie Ihre eigenen Accounts und verwenden Sie ein Drittkonto: Die häufigste Variante ist die Nutzung des Kontos eines hilfsbereiten Dritten. Es kann vom Kreditor nicht beschlagnahmt werden, da es sich nicht um das Schuldnerkonto des Debitors auswirkt. Die Schuldnerin fragt jemanden aus der nächsten Familie oder dem nächsten Bekanntenkreis um Mithilfe.

Es wird mit der Hausbank abgestimmt, dass der Debitor auch berechtigt ist, über das Depot des unterstützenden Gesellschafters zu verfügen. Es kann im Sinne des unterstützenden Partners ratsam sein, mit der Hausbank eine Übereinkunft zu treffen, dass das Bankkonto auf Kreditbasis verwaltet wird. Dies gibt dem unterstützenden Gesellschafter mehr Geborgenheit, da der Debitor das Geld nicht übermäßig aufnehmen kann.

Benachteiligt durch diese Lösung: Der Debitor hat noch kein eigenes Benutzerkonto mit seinem eigenen Nahmen. Bei Krediten und Lastschriftermächtigungen muss er ein Drittbankkonto mit dem Kontoinhaber eines anderen Kontobesitzers eintragen. Ein ausländisches auf dem eigenen Gehaltskonto kann vom Auftraggeber nicht so gut angenommen werden. Darüber hinaus lehnen die Arbeitsagenturen in der Regel die Zahlung auf Drittkonten ab, aber die Konti der direkten Familienangehörigen sind ausgeschlossen.

Bei ALG II und der sozialen Unterstützung deutet die Agentur diese teilweise so aus, dass der benannte Kontobesitzer der Partner des leistungsberechtigten Debitors ist. Ab und zu wird dann ALG II oder die soziale Unterstützung verkürzt, auch wenn es sich nur um ein eigenes Notfallkonto auswirkt. Es besteht auch die Gefahr der Beschlagnahme des Zahlungsanspruchs des Zahlungspflichtigen gegen den Accountinhaber!

Es gibt auch keinen Arrestschutz für das Geldbetrag bei Beschlagnahme des Kontos, da es sich nicht um das Einkünfte des Kontoinhabers auswirkt! Möglichkeit C - Eigenes Benutzerkonto führen und Schutz vor Pfändungen im Pfändungsfall erhalten - Antrag auf Umtausch in ein P-Konto: Es ist möglich, ein eigenes Leistungskonto für Arbeit oder Sozialleistungen zu führen.

Stellen Sie sicher, dass nur ein bescheidener Saldo auf dem Spielerkonto ist. Sie können Ihr Benutzerkonto auch in ein Postkonto umwandeln, weil: Zahlreiche Ehepaare oder Lebensgefährten haben ein Sammelding. Wird jemand durch eine Pfändung eines Kontos gefährdet, wird zunächst der ganze Gemeinschaftskredit blockiert. Das Ergebnis ist ein mühsamer Rechtsstreit darüber, welcher Geldbetrag auf dem Account wem zusteht und eingezogen werden kann.

Account und Gutschrift würden mit unverhältnismäßig hohen Arbeits- und Kostenaufwänden lange Zeit gesperrt sein. Gemeinschaftskonten müssen daher frühzeitig geschlossen oder nur von dem von der Pfändung nicht betroffenen Gesellschafter fortgesetzt werden. Anmerkung: Ein Gemeinschaftskonto mehrerer Inhaber unterscheidet sich vom Depot eines einzigen Inhabers, der einem anderen Inhaber, z.B. einem Debitor, eine Vollmacht erteilt.

In letzterem Falle ist die andere Person nur zur Verfügung berechtigt, nicht aber der Kontobesitzer. Die Verpfändung des Kontos ist nur in diesem Falle zulässig. Halte deinen Kontostand niedrig: Nur so wenig Kredit wie möglich sollte auf einem von Beschlagnahmung bedrohten Kontokorrent verbleiben. Andernfalls würde der zum Zeitpunkt der ersten Beschlagnahme vorhandene Kontosaldo trotz des Schutzes vor Beschlagnahmung weitgehend gepfändet werden.

Debitor öffnet das neue Konto: Debitoren, die ihr Bankkonto bei einer Großbank führen, umgehen das Verlustrisiko der oben genannten Blindversprechen durch die Kreditoren, indem sie ein eigenes Bankkonto bei einer kleinen oder eine größere Hausbank außerhalb ihres Wohnortes frühzeitig einrichten () (Unterscheidungsmerkmal: andere Bankkennziffer als dieselbe Hausbank an ihrem Wohnort).

Dadurch wird die Wahrscheinlichkeit von Zufallsereignissen bei Kontoergreifungen deutlich verringert. Selbst wenn der Kreditor die Kontodaten aus früheren Zahlungsvorgängen oder z.B. aus dem Briefbogen des Debitors weiß, wird die Beschlagnahme dieses Accounts wahrscheinlich auf die Fersen eines Titels erfolgen. Dementsprechend ändern Debitoren oft ihr Bankkonto unmittelbar nach der Eidesleistung.

Das alte Guthabenkonto mit Mini-Guthaben wird als Blind Track verwendet: Dem Pfändungsplan des Kreditors wirkt der Debitor entgegen, indem er das vorherige Depot weiterführen kann. Nur noch ein Guthaben auf diesem Account, das die Gebühren für die Kontoführung sichert. Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit, dass der Kreditor ein nahezu ungenutztes Depot beschlagnahmt - vor allem, wenn er es dem Kreditor z.B. über seinen Briefbogen mitteilt.

Hierbei ist es die Aufgabe des Debitors, den Kreditgeber zu enttäuschen, so dass er später darauf vorbereitet ist, sich für den Kreditnehmer günstiger zu entscheiden. Wenn der Kreditor dagegen kein Geld hat, hat er den Verdacht, dass der Debitor ihm Vermögenswerte vorenthält. Debitorenstrategien mit neuen Kunden arbeiten nicht mehr für Forderungen an das Steueramt und andere Stellen.

Sie können auf die entsprechenden Bundeszentralakten zugreifen und so herausfinden, wo der Debitor landesweit Buch führt. Sie können dann alle der Kontenpfändung unterworfen werden.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum