Konkursverfahren

Insolvenzverfahren

das Verfahren zur Liquidation eines in der Insolvenzordnung (KO) geregelten Konkurses. Viele übersetzte Beispielsätze mit "Konkursverfahren" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen. Das Notariat ist daher auch für das Konkursverfahren seines offiziellen Kreises zuständig. Was kostet das Konkursverfahren, gibt es Verfahrenshilfe? Was muss ich im Privatkonkurs bezahlen?

Insolvenzverfahren

Die Konkursverfahren werden durch die folgenden Verordnungen geregelt: Vor der Einleitung des Insolvenzverfahrens muss der Antragsteller in der Regelfall das Eröffnungsverfahren [ Informationsblätter und Formblätter ] absolvieren. Der Konkursgerichtshof ist für die Einleitung, Beendigung, Aufhebung und Beendigung des Insolvenzverfahrens verantwortlich. Auch über die Anerkennung und Rangfolge von Gläubigeransprüchen beschließt das Insolvenzgericht in erster Instanz (sog. Kollokationsverfahren).

Der Konkursrichter ist am Schuldnersitz (Zivilbezirksgericht) angesiedelt. Sie ist für Entscheidungen in erster Instanz verantwortlich, die das Bundesgesetz der Aufsicht anvertraut, über die Verteilung von Strafverfahren auf ein anderes Büro beschließt, Streikanträge, Mitteilungen nach dem Aufsichtsrecht und Disziplinarmaßnahmen, die Erteilung von Anordnungen und die Durchfuehrung von Kontrollen. Die Konkursabteilung ist für die Führung aller Konkursverfahren verantwortlich.

Bei den Mitarbeitern der Konkursverwaltungen handelt es sich um Arbeitnehmer des Kanton. Die Gesamtheit des Vermögens des Insolvenzschuldners zum Zeitpunkt der Eröffnung des Insolvenzverfahrens stellt die Insolvenzmasse des Konkursverwalters dar. Durch die Eröffnung des Konkursverfahrens erlischt das Recht, über die zum Nachlass gehörenden Vermögenswerte zu verfügen. Mit der Eröffnung des Insolvenzverfahrens werden alle Verbindlichkeiten des Zahlungspflichtigen fällig.

Die Verzinsung gegenüber dem Debitor endet in der Regelfall. Der Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens auf Antrag des Kreditgebers ist in der Regelfall integraler Teil des Inkassoverfahrens gegen im Firmenbuch eingetragene und als Erst hier können die Kreditgeber den Bankrott suchen. Öffentlich-rechtliche Ansprüche (z.B. Steuerschulden) gegen diese Debitoren können jedoch nicht im Insolvenzverfahren eingetrieben werden.

Das Insolvenzgericht kann auf Antrag des Zahlungspflichtigen (Insolvenzerklärung) auch ohne vorherige Inkassoaktion eines Zahlungsempfängers das Insolvenzverfahren einleiten. Ein solches Konkursverfahren ist für das Konkursbüro ein reines Verwaltungsverfahren ohne tatsächliche Liquidationsgesetze, da der private Konkursfall in der Praxis in der Regel nur dann beantragt wird, wenn keine nutzbaren Vermögenswerte zur Verfügung stehen.

Eine wesentliche Insolvenzeröffnung ohne vorherigen Forderungseinzug ist die Folge der Bestimmung des Schuldrechts, dass mehrere Rechtspersonen zur Hinterlegung der Vermögenslage beim Insolvenzgericht zum Zwecke der Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gezwungen sind, wenn sich daraus ergibt, dass die Ansprüche der Firmengläubiger nicht mehr durch das Vermögen abgedeckt sind. Eine weitere in der Praktik anzuwendende Möglichkeit ist die Liquidation der Nachlassverwaltung, d.h. die Eröffnung eines Konkursverfahrens ohne vorherige Inkasso.

Wenn ein Erbe von den Rechtsnachfolgern abgelehnt wird, muss das Insolvenzgericht die Auflösung des übrigen Vermögens anordnen. Der Gesetzgeber schreibt ein ordentliches oder ein summarisches Konkursverfahren vor. Die Besonderheit besteht darin, dass im normalen Konkursverfahren die Kreditgeber an der Ausführung beteiligt sind und das Konkursbüro unter ihrer direkten Aufsicht steht, während im Eilverfahren die komplette Ausführung mehr oder weniger dem Konkursbüro obliegt, das natürlich den Rechtsvorschriften entsprechen muss.

Im Falle von bescheidenem Vermögen und so genannten "einfachen Umständen" wird das Schiedsgericht auf Wunsch der Konkursbehörde deren Umsetzung im Eilverfahren bewilligen. Allerdings können die Kreditgeber auch ein gewöhnliches Gerichtsverfahren fordern, was selten ist, da die Gebühren wesentlich höher sind und die Gläubigerversammlung das Gerichtsverfahren oft erschweren und verlängern kann.

Hat das Insolvenzgericht das Insolvenzverfahren beantragt, so wird davon ausgegangen, dass die für den Schuldner am Wohnsitz des Insolvenzverwalters örtlich befugte Konkursbehörde mit der unverzüglichen Zwangsvollstreckung betraut worden ist. Nach dem Gesetz sollte das Konkursverfahren nach 12 Monate beendet sein. Liegen nicht genug frei zugängliche - und vor allem unmittelbar zur Verfügung stehende - Vermögenswerte zur Abdeckung der entstandenen Prozesskosten vor, wird der Insolvenzplan auf Verlangen des Konkursamtes durch das Konkursrichter aus Mangel an Vermögenswerten gestoppt und daher nicht ausgeführt.

Die Entscheidung über die Beendigung des Konkursverfahrens ist innerhalb einer Zeitspanne von 10 Tagen offiziell zu veröffentlichen, innerhalb derer der Einzelgläubiger von der Konkursbehörde fordern kann, dass sie das Verfahren durchführt und ihm zugleich die erforderlichen Vorauszahlungen für die erwarteten Aufwendungen leistet. Der bei der Eröffnung des Insolvenzverfahrens anhängige Insolvenzantrag wird nach Beendigung des Insolvenzverfahrens wieder aufgegriffen. Lässt sich durch einen Insolvenzschuldner erreichen, dass nach Verstreichen der veröffentlichten Anmeldefrist alle von den Gläubigern eingereichten Gläubigerforderungen gezahlt werden können oder keine Forderung besteht, so widerruft das Insolvenzgericht auf Gesuch des Gläubigers den Insolvenzantrag und der Insolvenzschuldner wird in die Verfügungsmacht über sein Eigentum zurückgestellt, die auch offiziell veröffentlicht werden soll.

Darüber hinaus kann der Insolvenzschuldner mit seinen Kreditgebern im Insolvenzverfahren eine Vergleichsvereinbarung (Dividendenvergleich) ausstellen. Wird ein Vergleichsvertrag im Konkursverfahren geschlossen, muss seine Durchführung durch das Konkursbüro überwacht und der Konkursfall anschließend aufgehoben werden. Für die Gebührenzahlung durch Inkasso- und Konkursbehörden gilt die entsprechende Bundesratsverordnung von 1996 (Gebührenverordnung an das SchKG).

Im Falle der Beantragung eines Konkursverfahrens wird die Verwaltungsaufsichtsbehörde nach Zeit- und Materialaufwand und zu höheren Sätzen nach Genehmigung durch den Staatsrat belastet. Das Konkursverfahren wird in den meisten Fällen von den vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Stellen (Konkursstellen) geführt. Allerdings können Kreditgeber im normalen Konkursverfahren eine inoffizielle Insolvenzverwaltung (Treuhänder, Anwälte usw.) anstelle der offiziellen in der ersten Kreditorenversammlung bestellen.

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