Konkurs Privatperson

Privatpersonenkonkurs

Wie sieht es mit den Schulden nach dem Bankrott aus? Vielmehr steht die Verbraucherinsolvenz Privatpersonen als Alternative zum Konkurs offen. Insolvenzverwaltung (Insolvenzverwaltung als so genannte offizielle Insolvenzverwaltung oder. Die staatlich anerkannte Schuldenberatung berät auf der Grundlage von Vereinbarungen mit ihren Eigentümern nur Privatpersonen und nicht Unternehmer, oder Ein Privatkonkurs ist die offizielle Erklärung der Insolvenz (Insolvenz) einer Privatperson.

Überblick über die Inkassoarten

Die SchKG differenziert drei Inkassoverfahren nach dem Schuldner und der Forderungsart: Beitreibung bei Pfändungen, Beitreibung bei Konkurs, Beitreibung bei Vollstreckung. Die erste Phase des Verfahrens, die Eröffnung des Forderungseinzugs durch den Kreditgeber, ist für alle drei Verfahrensarten im Grunde genommen gleich. Bei etwa 95% der Patienten wird das Prozedere mit der Fortführung der Anlage fortgesetzt.

Der Forderungseinzug ist der häufigste und tritt ein, wenn keine der beiden anderen Arten des Forderungseinzugs zur Anwendung kommt, d.h. in erster Linie gegen nicht im Firmenbuch registrierte natürliche Personen sowie für alle öffentlich-rechtlichen Ansprüche wie z. B. Abgaben oder Beiträge zur AHV etc. Dies bedeutet, dass nur so viel des Vermögens oder der Erträge des Zahlungspflichtigen beschlagnahmt wird, wie zur Deckung der Ansprüche des Zahlungspflichtigen erforderlich ist (§ 97 SchKG).

Über im Firmenbuch registrierte Unternehmen und Gesellschafter, die in 39 Abs. 1 Nr. 1 SchKG eingetragen sind, wird ein Konkursverfahren eröffnet. Dies bedeutet, dass das Gesamtvermögen des Debitors als Konkursvermögen konfisziert und dann zur Befriedigung aller Ansprüche aller Gläubiger gesilbert wird. Im Falle von Unternehmen kann der Konkurs gar zur Liquidation führen.

Das Inkassoverfahren ist für den Kreditgeber kürzer und sicherer als die Beschlagnahme oder der Konkurs. In dieser Form des Forderungseinzugs hat sich der Kreditor vom Kreditnehmer ein Faustpfand oder Grundstückspfand als Sicherung für seine Forderungen (z.B. Wertpapiere oder Immobilien) stellen lassen, so dass eine Pfandverpfändung nicht erforderlich ist und das Verpfändungsrecht unmittelbar wahrgenommen werden kann.

Der Vollzug eines Pfandrechts ist auch eine individuelle Vollstreckung und wird auch gegen gewerblich registrierte und ansonsten tatsächlich in Konkurs befindliche Debitoren durchgeführt (§ 41 SchKG).

Inkassobüro > Konkursverfahren -

Für einzelne Debitoren (z.B. Einzelunternehmer, Personengesellschaften, Kommanditgesellschaften, Kommanditisten, Kapitalgesellschaften, Gesellschaften mit beschränkter Haftung usw.) besteht gemäß 39 Stk. des Gesetzes ein Konkursverfahren (sofern sie im Firmenbuch registriert sind). Die Einleitung erfolgt wie bei der Inkasso. Befindet sich der Insolvenzverwalter in einem Konkursverfahren, führt das Inkassobüro keine Zwangsvollstreckung auf den Fortsetzungsantrag durch, sondern droht mit einem Konkurs, der dem Insolvenzverwalter zugute kommt.

Erweist sich der Zahlungspflichtige wegen drohender Insolvenz nicht innerhalb von 20 Tagen als zahlungsunfähig, kann der Zahlungsempfänger zusammen mit dem Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens die Eröffnung des Insolvenzverfahrens beim zuständigen Insolvenzverwalter anordnen. Gemäß 43 SchKG besteht eine erhebliche Beschränkung hinsichtlich der Fortsetzung des Forderungseinzugs im Rahmen eines "Konkursverfahrens". Bestimmte Ansprüche (Steuern, Abgaben, Honorare, Bußgelder, sonstige öffentlich-rechtliche Dienstleistungen, UVG-Prämien usw.) dürfen nicht im Insolvenzverfahren weitergeführt werden, auch wenn der Zahlungspflichtige prinzipiell in ein Konkursverfahren übergehen würde:

Der vom Konkursverwalter angeordnete Konkursbeginn kann auf unterschiedliche Weise erreicht werden: In einem Insolvenzverfahren wird das Gesamtvermögen (Konkursmasse) des Zahlungspflichtigen zur gemeinsamen Zufriedenheit aller Zahlungsempfänger aufgedeckt. Durch die Eröffnung des Insolvenzverfahrens werden alle Forderungen unabhängig von den vorhandenen Verträgen zur Begleichung gestellt und die Zinszahlung erlischt in der Regel. Das Inventar wird nach der Eröffnung des Konkursverfahrens durch den Insolvenzverwalter von der zuständigen Konkursbehörde erstellt.

Ausgehend von der Einschätzung der Vermögenswerte und Verbindlichkeiten, nach Eliminierung der Kompetenzpositionen, des Eigentums Dritter und der verpfändeten Vermögenswerte ergeben sich im Wesentlichen drei Wahlmöglichkeiten. Das Insolvenzgericht beschließt auf Ersuchen der zuständigen Behörde über eines der drei nachstehend genannten Verfahren: In Eil- und Verwaltungsverfahren werden die Kreditgeber zur Einreichung ihrer Ansprüche aufgerufen (sog. Debt Call).

Der Konkursverwalter prüft die Anträge auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens zusammen mit den Nachweisen. Die Insolvenzverwaltung stellt innerhalb von 60 Tagen nach Ende der Einreichungsfrist den Zusammenlegungsplan mit der Rangfolge im Sinn von 219 Abs. 2KG auf. Es kann eine Zusammenlegungsklage vor einem Gerichtshof erhoben werden, um Diskrepanzen im Hinblick auf den Zusammenlegungsplan auszuräumen. Das Prinzip der Öffentlichen Auktion ist auch im Insolvenzverfahren anwendbar, aber es kann auch ein Verkauf durch einen privaten Vertrag erfolgen.

Bei Erhalt des Erträgnisses aus der Gesamtkonkursmasse werden die angefallenen Aufwendungen abgezogen und die Kreditgeber nach Maßgabe des Kollokationsplans (Konkursdividende) entschädigt. Gemäß 219 SchKG werden ein Verteiler und eine Endabrechnung erstellt, die ihrerseits ( "im normalen Konkursverfahren") beim Konkursbüro erhältlich sind. Am Ende des Insolvenzverfahrens legt die Insolvenzverwaltung dem Insolvenzgericht einen Abschlussbericht vor.

Die Konkursverwaltung deklariert den Konkurs für beendet und die Konkursbehörde veröffentlicht die Schließung des Bankrotts. Die Löschung juristischer Personen erfolgte nach der Eröffnung des Insolvenzverfahrens und nach der Beendigung des Insolvenzverfahrens mangels Masse, sofern keine Einwände erhoben werden.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum