Insolvenzverfahren über das Vermögen

Konkursverfahren über das Vermögen

Kurzer Überblick über das Insolvenzverfahren über das Vermögen natürlicher Personen. Viele Beispiele für Sätze mit "Insolvenzverfahren über das Vermögen" - Italienisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von italienischen Übersetzungen. Ihr Privatvermögen wird daher grundsätzlich nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens gepfändet. über sein Vermögen.

Konkursverfahren - Pfändung von Schuldnern

In den §§ 80 bis 102 INVO werden die allgemeinen Auswirkungen der Insolvenzeröffnung genauer erläutert. Oberstes Gebot ist es, die Verfügungsgewalt über das Vermögen des Zahlungspflichtigen (= Insolvenzmasse) zu erringen. Die bisher dem Debitor gehörenden Vermögenswerte werden den Kreditoren als Haftungsgegenstand zugeordnet. Für den Debitor (juristische Person) und seine Verwaltungsorgane sind die Folgen recht gravierend.

Obwohl der Debitor weiterhin im Besitz des Unternehmens ist, geht die Befugnis zur Verwaltung und Veräußerung des Vermögens mit Öffnung auf den Zahlungsbefugten über (§ 80 Abs. 1 InsO). Er ist der neue Herrscher der Gesellschaft, der in den kommenden Jahren unter der Leitung des Insolvenzgerichtes den Weg der Konkurseröffnung steuert.

Eigentumsübertragung, Forderungsabtretung, Grundschuldgründung, Rechtsverzicht, reale Handlungen, Wahrnehmung von Designrechten, Beendigung, etc. In § 285 wird nicht auf section 81(1) hingewiesen) und in § 308 nicht genannt. Hemmer/Wüst/Gilch Richter Insolvenzgesetz S. 64, 63. in Verbindung mit im Zusammenhang mit der Borker Insolvenzgesetz Rn. 175. im Zusammenhang mit der Beispielhaft in Bork insolventrecht Tz. 178. Die Öffnung des Konkursverfahrens - auch wenn nicht besonders im Gesetz vorgesehen - führt zur Beschlagnahmung des Vermögens des Schuldners ("Insolvenzvermögen").

Übergibt der Debitor das (bekannte) Vermögen nicht willentlich an den Insolvenzverwalter, kann der Insolvenzverwalter sofort den Vogt anrufen um Unterstützung zu erhalten. Mit der vollstreckbaren Kopie des Errichtungsbeschlusses entsteht auch ein Herausgabeanspruch gegen den Zahlungspflichtigen (§ 148 Abs. 2 InsO).

885 ZPO; eine Angabe der Objekte in der Eröffnungsentscheidung ist nicht notwendig, da alle Vermögenswerte in die Menge hineingezogen werden. Die Ehricke/Biehl Insolvency law p. 49 (Case 86); Rn. 46 fors. First read §§ 35, 36 InsO. Speichern Sie die Bedingungen für Zahlungsunfähigkeit, Neuanschaffung und insolvenzfreie Vermögenswerte gut.

Es werden die bestehenden Vermögenswerte (Altanlagen), aber auch der Neuzugang miteinbezogen. Der Nachlass hat keine eigene Geschäftspersönlichkeit (er ist keine Rechtsperson ); der Debitor verbleibt im Besitz des Vermögens. Zu den Vermögenswerten des Debitors zählen Grundstück, Sachrechte (Hypotheken, Nutzungen etc.), Mobilienbesitz (Güter, Fahrzeugflotten, Geräte, Computer etc.), Anwartschaftsrechte, Immaterialgüterrechte (z.B. Patente, Schutzrechte ), Warenzeichen ( "Forderungen" z.B. gegen Debitoren oder Lieferanten), Schadenersatzforderungen aus Versicherungspolicen, das Gesamtkonsortium (zusammen mit der Kundschaft und "Goodwill") und Anteilseignerrechte (Anteile, GG-Beteiligungen).

Ferste Insolvenzgesetz Rn. 141 ff. Hess/Schach-Iso §§ 35, 36 Rn. 66 ff. Die Gesellschaft der Aktiengesellschaften gehört ebenfalls zur Insolvenz. So kann der Konkursverwalter das Unternehmen jederzeit verkaufen (in Kapital umwandeln); der Firmenname ist gewissermaßen vermarktet. 35 Rn. 6a; Rn. 39; Rn. 39; FK-InsO/Bornemann 35 Rn. 6a Die Lage ist anders bei der (persönlichen) Gesellschaft des Einzelunternehmers.

Nach h. M. kann die Gesellschaft nicht ohne die Einwilligung des Eigentümers übernommen werden (§ 12 BGB); sonst wäre es für den Eigentümer schwieriger, eine neue Gesellschaft zu gründen. Rn) Bork Zahlungsunfähigkeit Rn. 146; a. A. MüKo-HGB/Heidinger 22 Rn. 86. , 159 InsO). Die Insolvenzverwalterin muss bis dahin das Vermögen sachgerecht bewirtschaften (z.B. Versicherungspolicen).

Der Sachwalter muss gefundenes Kapital bis zum Stichtag verzinslich investieren, BGH v. 26.6. 2014 - IIX II/13 = NZI 2014, 757, 7558 - heute ist dies eine große Aufgabe, ebenso wie das Vermögen, das der Insolvenzschuldner im Rahmen des Konkursverfahrens wiedergewinnt (). Berufsgenossenschaftlicher Verein BGH v. 1.2. 2007 - 1X A 178/05 = NZI 2007, 307; Ferste Zahlungsunfähigkeitsrecht Rn. 141. Wenn der Debitor eine physische Personen ist, geht seine Erwerbstätigkeit nicht in die Insolvenz ordnung über; niemand kann zur Erwerbstätigkeit zwangsverpflichtet werden (Art. 12 GG).

Im Falle von Selbständigen (z.B. Ärzten, Architekten, Rechtsanwälten ) werden alle Erträge vollständig in den Neuzugang einbezogen, es sei denn, der Konkursverwalter gibt die selbständige Erwerbstätigkeit frei (§ 244). Die Gesellschaft). Die Gesellschaft ist nach § 35 Rn. 1997 verpflichtet. Borker Insolvenzgesetz Rn. 148. anwendbar. Demnach sollen personenbezogene Güter, die zum Leben oder zur Ausübung der Religion erforderlich sind, und Güter, die der Ausübung des Berufs dienlich sind, beim Kreditnehmer bleiben; sie gelten nur für physische Person.

Mängelhaft, Vollstreckungsrecht, Rn. 136; Musielak/Becker ZPO 811, Rn. 17; Göteborg, Gottwald, Klopp, Cluth, Wimmer Insolvenzrechts-Handbuch 25, Rn. 37; a. A. Zöller, Stöber ZPO 811, Rn. 16; ist nicht relevant. Ein Ausnahmen von der Ausnahmeregelung sind in 36 Abs. 2 Nr. 2 Abschnitt 2 Abschnitt B. 2 Enth. in. Somit zählen Objekte von Landwirtschaftsbetrieben ( 811 (1) Nr. 4 ZPO) und das Apothekeninventar ( 811 (1) Nr. 9 ZPO) zur Konkursmasse.

Die Rechnungsbücher des Zahlungspflichtigen werden ebenfalls ausdrücklich auf das am Insolvenzverfahren beteiligte Vermögen und nicht auf das nicht pfändbare Vermögen übertragen (§ 36 Abs. 2 Nr. 1 InsO). Dadurch wird gewährleistet, dass das Geschäft des Kreditnehmers, unabhängig von der Sparte, in der er sich befindet, im Insolvenzfall als funktionierende Instanz weitergeführt und später weiterverkauft (in Bargeld umgewandelt) werden kann.

Hinsichtlich der Fragestellung, welche Ansprüche des Debitors nicht gepfändet werden können, bezieht sich 36 Abs. 1 Satz 2 InO auf die Bestimmungen der 850, 850a, 850c, 800e, 850f (1), 850g bis 850k, 850c, 85c, 851d ZPO. Die Einkünfte eines beschäftigten Debitors gehören zur Konkursmasse. Das unentgeltliche Entgelt von aktuell 1073,88 pro Monat bleibt bei ihm ( 850c Abs. 1, 2a ZPO in Verbindung mit FreiGrBek).

Als unabhängiger oder selbständiger Drittschuldner (z.B. Zahnmediziner, Architekt) kann ein Beschlagnahmeschutz beantragt werden ( 36 Abs. 1 Satz 2 S. 2 S. d. F. mit 850i Abs. 1 Satz 1 ZPO). Das nicht als Existenzmittel beschlagnahmbare Geld bleibt also bei ihm ( 36 Abs. 1 Nr. 1 Nr. 2 Nr. 1 Nr. 1 InsO mit den §§ 850c ff. der ZPO). Der Entscheid ist Sache des Insolvenzgerichts, nicht des Vollstreckungsgerichts ( 36 Abs. 4 InsO). ersichtlich.

Bundesgerichtshof v. 21.4. 2005 - IIX AG 281/03 = NJW 2005, 2015, 2016; Bundesgerichtshof v. 1.2. 2007 - IIX AG 178/05 = NZI 2007, 407; Bundesgerichtshof v. 9.2. 2012 - Bundesgerichtshof 75/11 = NJW AG 2012, 1361, 133., über die nur der Anspruchsberechtigte verfügungsberechtigt ist. Besonders schwierig ist die Freistellung, wenn der Debitor (= Eigentümer) eine Rechtsperson ist, die bei Zahlungsunfähigkeit liquidiert werden muss (z.B.).

Mit dieser " einheitlichen Lösung " wird das Zusammenleben von Insolvenz- und gesellschaftsrechtlichem Liquidationsrecht in Unternehmen vermieden. Das Insolvenzverfahren diente danach der größtmöglichen Zufriedenheit der Kreditgeber. Bundesgerichtshof v. 21.4. 2005 - IIX AG 281/03 = NJW 2005, 2015, 2016; Bundesgerichtshof v. 7.12. 2006 - IIX AG 161/04 = NZI 2007, 173, 174; MüKo-InsO/Peters 35 Rn. 104 ff; Förster Insolventenrecht Rn. 172 ff; DF-InsR/ Bruderkapp. 2 Rn. 297 ff.

Diese Beteiligung der Kreditgeber an einer Freistellung des Objekts hat Priorität vor der vollständigen Beendigung der Firma im Insolvenzverfahren. Dies hat zur Folge, dass nach dem Insolvenzverfahren ein aktienrechtliches Insolvenzverfahren durchzuführen ist, um das dort freigesetzte Vermögen zu realisieren. Bereits mit der Meldung an den Zahlungspflichtigen wird die Effektivität der Freistellung wirksam.

HGH v. 22.5. 2014 - IIX AG 136/13 = NJW 2014, 2585, 25587 Dadurch wird die selbständige Geschäftstätigkeit (einschließlich Vertragsbeziehungen) vom Vermögen auf den Debitor übertragen. Bestehende Miet- und Anstellungsverträge muss der Debitor nun nach Erhalt der Freistellungserklärung selbst zahlen; eine Beendigung der Verhältnisse durch den Sachwalter ist nicht erforderlich.

Lediglich der Debitor kann wegen Nichtzahlung in Anspruch genommen werden. Die Zwangsvollstreckung wird den alten Gläubigern bei der freigewordenen Neuanschaffung des Zahlungspflichtigen gemäß 89 Abs. 1 Nr. 2 verweigert. BGH) v. 22.5. 2014 - IIX SR 136/13 = NJW 2014, 2585, 2568. ). So werden die Rechtsverhältnisse darüber aufgeklärt, ob die Menge aus der selbständigen Erwerbstätigkeit haftbar ist oder der Zahlungspflichtige selbst.

Der Auskunftspflicht unterliegen alle ökonomischen und juristischen Umstände, z.B. Vermögen (auch im Ausland) und Verbindlichkeiten, Grundpfandrechte, Insolvenzgründe und Widerrufsmöglichkeiten. Ferste). Ferste Insolvenzrechte, Absatz 139. ). Schließlich kann die Äußerung nicht in einem Strafverfahren eingesetzt werden, da 97 Abs. 1 Satz 3 InO ein Verbot der Beweissicherung vorgibt.

Detaillierte Reischl-Insolvenzgesetz Rn. 184 Darüber hinaus gibt es eine generelle Kooperationspflicht, z.B. bei der Prüfung von Ansprüchen, der Steuererklärung, der IT. Wenn die vorgenannten Person dem Informationsersuchen des Konkursadministrators nicht nachkommt, können Zwangsmaßnahmen (z.B. Demonstration und Festhaltung) verhängt werden (§ 98 InsO). 21 Abs. 2 Nr. 8 PAO, Zu den Anforderungen BGH v. 8.2. 2010 - AntZ (B) 67/08 = AntBl 2010, 442, 443 f. oder er entscheidet seine Zahlungsunfähigkeit im Wege eines Insolvenzplanverfahrens.

Im Insolvenzverfahren (oder im Insolvenzplanverfahren) werden sie als "zuverlässig" angesehen (§ 12 GewO). 2 Rn. 96; siehe auch Hess/Hess InO vor § 217 Rn. 26 f. Widerspruch. Unternehmen (GmbH, UG, AG, Kommanditgesellschaft auf Aktien, SE) sowie andere juristische Person des privaten Rechts (eV, eG,VaG, SCE) werden durch die Eröffnung des Konkursverfahrens erlöst.

Ebenso bei den Gesellschaften (OHG, Kommanditgesellschaft, GbR, TeilG, TeilmbB, EWIV) ist die Zahlungsunfähigkeit der Gesellschaften ein Liquidationsgrund (§ 131 Abs. 1 Nr. 3 HGB, §§ 161 Abs. 2 mit § 131 Abs. 1 Nr. 3 HGB, § 728 Abs. 1 S. 1 BGB, §§ 9 Abs. 1 TeilGG mit § 131 Abs. 1 Nr. 3 HGB).

Die Lösung ist nicht die Kündigung, sondern der übergang zum Auflösungsverfahren. Im Insolvenzfall findet keine gesellschaftsrechtliche Verwertung statt, da die Gesellschaft über eigene unabhängige Vorschriften über die Form der Verwertung verfügt. Wenn ein Objekt vom Konkursverwalter freigeschaltet wird, ist nach h. M. weiterhin ein unabhängiges aktienrechtliches Insolvenzverfahren vorgeschrieben (siehe § 243).

Sie werden jedoch entzogen, wenn die Zahlungsunfähigkeitsbehörde ausreichend ist. Erste insolvenzrechtliche Rn. 139.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum