Insolvenzverfahren

Zahlungsunfähigkeitsverfahren

Ziel des Insolvenzverfahrens ist es, entweder die Zahlungsfähigkeit des Schuldners wiederherzustellen oder die Situation ordnungsgemäß zu regeln. Publikationen im Insolvenzverfahren im Internet. Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "Insolvenzverfahren" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen Allgemeiner Überblick über das Insolvenzverfahren wird gegeben. In Dänemark ist die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens relativ einfach. Der Finanzamt Köln bietet keine Schuldenberatung an, sondern vertritt die Stadt Köln als Gläubiger im Insolvenzverfahren.

Regelmäßiges Insolvenzverfahren - Die 4 am meisten gestellten Fragestellungen

Ähnlich wie das Konsumenteninsolvenzverfahren ist auch das reguläre Insolvenzverfahren darauf ausgerichtet, einen Debitor von seinen Forderungen zu befreien. Dieser Prozess nimmt in der Regelfall sechs Jahre in Anspruch, kann aber auch gekürzt werden und mündet in der Auflösung der Restschuld. Wofür ist das Standardinsolvenzverfahren verwendbar? Das reguläre Insolvenzverfahren richtet sich im Unterschied zum Konsumenteninsolvenzverfahren an Menschen mit Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit.

Wenn Sie früher selbständig waren, kann auch das reguläre Insolvenzverfahren für Sie das Passende sein. Dies ist der Falle, wenn Sie mehr als 20 Kreditoren haben oder Forderungen aus Ihrer früheren selbständigen Tätigkeit aus dem Arbeitsverhältnis haben. Dazu gehören z.B. unbezahlte Lohnsteuern für Mitarbeiter, unbezahlte Sozialversicherungsbeiträge wie Krankenkassenbeiträge und Pensionsversicherungsbeiträge.

Ehemalige Selbständige, die keine solchen Verbindlichkeiten haben und weniger als 20 Kreditgeber haben, können ihre Verbindlichkeiten auch durch ein Verbrauchsinsolvenzverfahren auflösen. Auch alle anderen Beteiligten, wie z. B. Angestellte, Erwerbslose oder Pensionäre, können das Verbrauchsinsolvenzverfahren in Anspruch nehmen. In welchem Zeitraum läuft das reguläre Insolvenzverfahren? Die Dauer des regulären Insolvenzverfahrens beträgt in der Regel sechs Jahre. Das reguläre Insolvenzverfahren erfordert im Unterschied zum Konsumenteninsolvenzverfahren keinen außergerichtlichen Vergleichsversuch.

Amstgericht Krefeld:

Zahlungsunfähigkeitsverfahren

Im Insolvenzverfahren werden drei Zielsetzungen verfolgt: Das Vorgehen soll in erster Linie dazu dienen, im Insolvenzfall und/oder bei Überschuldung die gesamten verbliebenen Vermögenswerte eines Debitors zu nutzen und alle Kreditoren gleichermaßen aus dem Ertrag, d.h. im Rahmen ihrer Ansprüche (Zahlung einer Quote), zu befriedigen. Für den Fall, dass es sich um eine Insolvenz oder eine Überschuldung handelt, ist es wichtig, dass die Gläubigerinnen und Kreditnehmer die gleichen Rechte haben. Davon abweichende Vorschriften, vor allem zur Umstrukturierung eines Betriebes und zur Erhaltung von Arbeitsplätzen, können in einem Insolventenplan festgelegt werden.

Ehrliche Schuldner (natürliche Personen) erhalten die Möglichkeit, sich von den im Insolvenzverfahren nicht erbrachten Restverpflichtungen (Restschuldbefreiung) zu lösen, um ihnen einen neuen Wirtschaftsaufschwung zu ermöglichen: Nach dem Auslaufen einer so genannten "Good conduct Phase", die in der Regelfall sechs Jahre nach Verfahrenseröffnung zu Ende geht, können alle zu Verfahrenseröffnung bestehenden Ansprüche nicht mehr geltend gemacht werden.

Bei Schuldnern, die nicht selbständig sind, ist im speziellen Verbraucherinferenzverfahren ein vorheriger außergerichtlicher Versuch zur Schuldentilgung vorgesehen. Diese muss von einer lizenzierten Schuldnerberatung oder einer anderen geeigneten Personen (Rechtsanwalt oder Treuhänder oder Steuerberater) vor der Einberufung des Insolvenzgerichts bestätigt werden.

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