Insolvenzrecht Gesetz

Konkursrechtsgesetz

Was ist das wichtigste Recht im Insolvenzrecht? LESEN Inso Insolvenz Code Smart Laws Markierte Gesetze Schwerpunkte von. Es gibt zwei Verfahren: ein allgemeines Verfahren und ein vereinfachtes Verfahren. Zu diesem Zweck sieht das Gesetz, genauer gesagt die Insolvenzordnung, unterschiedliche Regelungen vor. Neueste Gesetzentwürfe auf dem Gebiet des Insolvenzrechts:.

Kurz- & knapp: Das Wesentliche zum Insolvenzrecht

Das ist kein Insolvenzrecht, sondern eine Zahlungsanordnung. In erster Linie reguliert das Insolvenzrecht das Insolvenzverfahren in allen Details. In diesem Gesetz sind sowohl die Unternehmens- als auch die private Zahlungsunfähigkeit reguliert. Mit der neuen Europäischen Insolvenzvorschrift (EuInsVO) wird seit Juli 2017 auch das Konkursverfahren in grenzüberschreitenden Verfahren reguliert. Wenn man vom Insolvenzrecht redet, bedeutet das in der Regel eines von zwei Dingen: entweder das Insolvenzrecht, also alle Vorschriften zum Insolvenzrecht, oder die Konkursordnung.

Letzteres enthält eine Zusammenfassung aller Bestimmungen über das Konkursrecht. In der Tat kann der Laien einfach vom Insolvenzrecht reden und der Experte weiß immer noch, dass die Konkursordnung (InsO) gemeint ist. Im Allgemeinen unterscheidet das deutsche Recht (nicht nur das Insolvenzrecht) zwischen Recht und Verordnungen. Trotz der richtigen Benennung "Ordnung" ist das Konkursrecht jedoch ein Bundesrecht.

Inzwischen wurde die bisherige Version so überarbeitet, dass die neue EuInsVO (European Insolvency Regulation) seit dem 27. Juli 2017 in Kraft ist. Mit dem neuen Europarecht wird das Insolvenzrecht so geändert, dass die Chancen von Unternehmern auf eine Umstrukturierung besser werden. Darüber hinaus wurde das Konkursverfahren für grenzüberschreitende Sachverhalte gestrafft. Die Insolvenzordnung umfasst dreizehn Teile. Im ersten Teil werden die allgemeinen Regeln wie Verfahrensprinzipien, die lokale Gerichtsbarkeit und die Zielsetzungen des Konkursverfahrens behandelt.

Die zweite Hälfte stellt den Kernbereich des Insolvenzgesetzes dar. Sie beschäftigt sich mit der Verfahrenseröffnung, d.h. sie reguliert in erster Linie den Einsatz der Kreditgeber des Insolvenzverfahrens, aber auch die Registrierung von Vermögenswerten (sog. Insolvenzmasse), die Ernennung des Konkursverwalters und der Gläubigerorgane (z.B. Gläubigerversammlung). Der dritte Teil beschäftigt sich ausführlich mit dem Konkursverfahren.

Hier geht das Insolvenzrecht noch detaillierter auf den Verwalter und die Kreditgeber ein und regelt auch praxisnahe Fragestellungen wie die Herausforderung der Konkurs. Die vierte Hälfte widmet sich ganz der Administration und Liquidation des Konkursvermögens, während die fünfte Hälfte sich mit seiner Aufteilung nach den Ansprüchen der Kreditgeber befasst.

Darüber hinaus geht das Insolvenzrecht immer weiter in die Tiefe. In den Teilen 6 bis 12 geht es um den Zahlungsplan, das Koordinierungsverfahren, die Selbstverwaltung, die Befreiung von Restschuld, die Konsumenteninsolvenz, die Nachlassinsolvenz und die internationale Regelung im Insolvenzrecht. Vor dem Inkrafttreten des Insolvenzgesetzes im Jahr 1999 galten das Konkursgesetz von 1877, die Vergleichsverordnung von 1935 (in den neuen Ländern) und die Gesamtvervollstreckungsordnung (in den neuen Ländern).

Wichtigste Bestimmungen des Insolvenzgesetzes sind die Bestimmungen über die Eröffnung des Konkurses und die Durchführung des Konkurses. Zur Einleitung dieses Prozesses müssen interessierte Parteien zunächst einen entsprechenden Gesuch einreichen. Vorraussetzung ist, dass einer der im Insolvenzrecht angeführten Begründungen vorliegt: Insolvenz nach 17 InsO: Der Debitor ist nicht in der Lage, alle fälligen Zahlungsverpflichtungen zu befriedigen und hat die Zahlung gestoppt.

Bevorstehende Insolvenz nach 28 InsO: Dem Debitor wird die Insolvenz bedroht, "wenn der Erwartete zum jetzigen Zeitpunkt nicht in der Lage sein wird, die vorhandenen Zahlungsverpflichtungen zu erfüllen" (§ 18 Abs: 2 InsO). Überschuldung nach § 19 InsO: Das Aktivvermögen des Debitors reicht nicht mehr aus, um die vorhandenen Verpflichtungen zu decken. Es ist zu berücksichtigen, dass nach dem Insolvenzrecht eine weitere Bedingung zu erfüllen ist:

Die Vermögenswerte des Zahlungspflichtigen (Insolvenzmasse) müssen zur Deckung der Verfahrenskosten ausreichend sein. Grundlage ist 26 Abs. 1 InsO: Die 56 bis 63 InO klären die Rechte und Pflichte des Insolvenzverwalters: Er wird vom jeweils sachlich und sachlich verantwortlichen Gericht (oder Insolvenzgericht) bestellt und überwacht. Der " Konkursverwalter " ist nach einer Stellungnahme des Bundesverfassungsgerichtes nun ein selbständiger Berufsstand.

Im Rahmen des Insolvenzverfahrens ist der so genannte Zahlungsplan von besonderem Interesse. Daher ist ein ganzer Teil des Insolvenzgesetzes der Vorbereitung und Umsetzung gewidmet. Dabei ist für den Debitor 227 Iso ( "Haftung des Schuldners") zu beachten. Der Kreditgeber sollte die 224 und 226 InO. lesen. Damit darf kein Kreditgeber begünstigt oder Benachteiligter werden.

Nach der Phase der guten Führung kann der Debitor ihn nachfragen. Somit gibt es nach 20 InO eine Informations- und Kooperationspflicht. § 287 InO steht, wie die Anmeldung einzureichen ist. Nur in § 295 listet das Konkurs-Gesetz abschließend alle Verpflichtungen des Insolvenzverwalters auf, die von Anfang bis Ende einzuhalten sind, um sich für eine Restpostenbefreiung zu eignen.

Beispiel: Ein erwerbsloser Debitor muss eine angemessene Beschäftigung suchen. Im Insolvenzrecht sind diverse insolvenzrechtliche Verfahren aufgeführt (z.B. §§ 315-331 InsO: Nachlassinsolvenzverfahren).

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