Insolvenzplanverfahren

Zahlungsplanverfahren

Die Insolvenzplanung steht im Mittelpunkt der Insolvenzrechtsreform. Ein besonderes Merkmal des Insolvenzverfahrens ist das Insolvenzplanverfahren. Anders als bei der übertragenen Restrukturierung bleibt die insolventen Unternehmen auf dem Markt, die zu sanierende juristische Person bleibt erhalten. Die Kanzlei verfügt über langjährige Erfahrung in der Erstellung und Umsetzung von Insolvenzplänen. Das Insolvenzplan ist das Instrument zur Restrukturierung des Schuldners im Insolvenzverfahren.

Die wichtigsten Fakten über die angefallenen Aufwendungen für das Insolvenzplanverfahren

Die Insolvenzplanverfahren sind eine der Möglichkeiten, verhältnismäßig rasch verschuldungsfrei zu werden, ohne ein Konkursverfahren durchführen zu müssen. Für die Berechnung der für das Insolvenzplanverfahren angefallenen Aufwendungen müssen die Debitoren zunächst schätzen, wie viel Geldbetrag sie in der Phase des guten Verhaltens an den Konkursadministrator überweisen müssen. Die Gläubiger müssen mehr geboten bekommen, als sie in einem traditionellen Konkursverfahren vorfinden.

Wie sieht ein Insolvenzplanverfahren aus? Der Aufwand für das Insolvenzplanverfahren ist gut angelegt: Insolvenzen können vermieden werden. Um die zu erwartenden Belastungen für das Insolvenzplanverfahren bewältigen zu können, müssen wir zunächst kurz abklären. Das Insolvenzplanverfahren sieht vor, dass die Kreditgeber einen gewissen Geldbetrag zahlen. Dieser muss den Wert überschreiten, den die Kreditgeber im Falle einer konventionellen Zahlungsunfähigkeit bekommen würden.

Die für das Insolvenzplanverfahren entstehenden Aufwendungen dürfen nicht vom Insolvenzschuldner selbst getragen werden, sondern müssen von einer dritten Partei getragen werden - Angehörige oder Bekannte erscheinen oft als Geldgeber. Wenn die Mehrzahl der Kreditgeber dem Zahlungsplan zustimmt, läßt der Zahlungsbevollmächtigte die Prozesskosten ermitteln und schüttet das Kapital an sie aus.

Damit ist der Debitor ohne private Insolvenz verschuldungsfrei. Außerdem können Firmen einen Zahlungsplan aufstellen, der durchgegangen werden muss. Eine Insolvenzplanung unterstützt so die Debitoren, die Restschuld verhältnismäßig rasch zu tilgen oder im Fall eines Betriebes zu restrukturieren. Es ist jedoch zu berücksichtigen, dass auch für das Insolvenzplanverfahren anfallende Aufwendungen entstehen. Aber wie viel muss der Debitor eigentlich aufwenden?

Es ist natürlich von Bedeutung, dass den Kreditgebern, wie bereits gesagt, mehr Gelder zur Verfügung gestellt werden, als sie in der normalen Zahlungsunfähigkeit erhalte. Diese Aufwendungen für das Insolvenzplanverfahren kann eine natürliche Person wie nachfolgend beschrieben berechnen: Die Schuldnerin muss schätzen, wie viel von ihrem Ertrag sie innerhalb der in der Regel sechsjährigen Frist des guten Verhaltens an den oder die Konkursverwalter oder Kreditoren überweisen muss.

Insolvenzplanverfahren: Dabei sind die Anwaltskosten zu berücksichtigen. Er stellt den Zahlungsplan selbst auf, kann aber gemäß 3 Abs. 1 der Zahlungsunfähigkeitsverordnung (InsVV) eine über den Normalsatz hinausgehende Entschädigung nachfragen. Dadurch erhöhen sich die Aufwendungen für das Insolvenzplanverfahren. Die für das Amtsgericht und den Konkursverwalter entstehenden Aufwendungen sind dann von der Summe des zu pfändenden Entgelts in Abzug zu bringen.

Auf diesen Betrag sollte dann ein Zuschlag erhoben werden, damit die Kreditgeber mehr Mittel bekommen als im Falle der traditionellen Zahlungsunfähigkeit. Eine Insolvenzplanung sollte von einem Sachverständigen - entweder einem Rechtsanwalt oder einem Sachverständigen für Schuldenberatung - erstellt werden. Dieser wird zu den für das Insolvenzplanverfahren angefallenen Aufwendungen hinzuaddiert.

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