Insolvenzen in Deutschland

Konkurse in Deutschland

Auf der anderen Seite könnte Deutschland leicht davonkommen. mehr. Positive Nachrichten aus den Insolvenzen: Die größten Insolvenzen in Deutschland in den letzten Jahren. Die Zahl der Verbraucherinsolvenzen in Deutschland nimmt weiter ab. Eine EU-weite digitale Steuer gibt es nicht - Deutschland will jetzt eine globale Lösung.

Insolvenzrückgang in Deutschland

Hamburg, den zweiten Platz 2016 - Die Insolvenzen kommen wieder nach Deutschland. Noch nicht im Jahr 2016, aber wahrscheinlich im Jahr 2017. Im aktuellen Jahr gibt es jedoch bereits Anzeichen einer Trendumkehr in Deutschland: Obwohl das Wachstum in Deutschland für 2016 mit einem zu erwartenden Anstieg des Bruttoinlandsprodukts um 1,7 Prozent gut ausfallen dürfte, leidet auch die deutschen Wirtschaft als exportorientierte Nationen vor allem unter der Entwicklung bei bedeutenden Wirtschaftspartnern.

"Die Insolvenzen nehmen an vielen Stellen zu. Drei der fünf bedeutendsten Wirtschaftspartner der Bundesrepublik Deutschland verzeichneten mit den USA, Großbritannien und China einen Anstieg der Insolvenzen, und Frankreich liegt nach wie vor auf Höchstständen und rund 30% über dem Vorkrisenniveau. Der Anteil der "zu großen, die gescheitert sind" ist mit einem Anstieg von 60% deutlich angestiegen.

"Im Jahr 2015 gab es 152 Insolvenzen von Betrieben mit einem Umsatzvolumen von mehr als 100 Mio. (Mio.) in Deutschland. Im Jahr 2014 waren es nur 94, was einer Steigerung von 60% entspricht. Von diesen Gesellschaften lagen 25 (und 14 im Jahr 2014) gar über der Umsatzgrenze von einer Bill. (Mrd.) in Deutschland. Rechnet man ihren Jahresumsatz zusammen, so beträgt er 87 Milliarden EUR - gegenüber 28 Milliarden EUR im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

Damit war der Fluktuationsgrad der zahlungsunfähigen Großunternehmen dreimal so hoch wie im Vormonat. Im Inland haben acht Gesellschaften mit einem Jahresumsatz von mehr als 100 Millionen EUR einen Insolvenzantrag mit einem Gesamtumsatz von 2.000 Millionen EUR gestellt. Ein weiterer wesentlicher Hinweis auf die zu erwartende Wende in der Entwicklung der Insolvenzen in Deutschland ist das Zahlungsverhalten.

"Bei den Schnelldrehern zählen deutschsprachige Firmen traditionsgemäß dazu", sagt Van het Hof. "â??Nach einem Durchschnittswert von 56 Tagen zahlen börsennotierte Konzerne in Deutschland ihre Tauschrechnungen und sind damit elf Tage spÃ?ter als im weltweiten Vergleich. Auf einer "Kriegskasse" mit einem Gesamtvolumen von 142 Milliarden EUR an Bargeld befinden sich allein die DAX-30-Unternehmen. "Die Risiken in der dt. Textilindustrie sind in letzter Zeit besonders deutlich gestiegen", sagte Van het Hof.

"â??Im Textileinzelhandel haben wir in letzter Zeit eine Reihe von groÃ?en Insolvenzen zu verzeichnen.

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