Insolvenzen in Bayern

Konkurse in Bayern

In Bayern stellen immer weniger Verbraucher und Unternehmen einen Insolvenzantrag. Das nächste Berliner Luftfahrtunternehmen hat Konkurs angemeldet. In dieser Liste sollten alle ehemaligen Brauereien in Bayern nach Regierungsbezirken geordnet aufgeführt sein. Die Brauereien sind als Brauereien aufgeführt. Auditverbände wie der Genossenschaftsverband Bayern (GVB).

Statistisches Staatsamt - In den ersten drei Quartalen 2018 ist das Konkursverfahren in Bayern weiter zurückgegangen.

In den ersten neun Monate des Geschäftsjahres 2018 wurden nach Angaben des Statistischen Landesamtes 9.273 Verfahren bei den bayrischen Konkursgerichten eingereicht, darunter 1.835 Unternehmens- und 4.961 Konsumenteninsolvenzverfahren. Im Vergleich zum Vorjahr ging die Zahl der Unternehmensinsolvenzanträge um 4,3 Prozentpunkte zurück, während die Zahl der Verbraucherinsolvenzanträge um 6,9 Prozentpunkte nachgab.

Knapp drei Viertel der eingereichten Firmeninsolvenzverfahren (72,2 Prozentpunkte oder 1.324 Fälle) wurden beantragt, während 27,8 Prozentpunkte mangels Vermögen gekündigt werden mussten. Im Durchschnitt wurden für eine angemeldete Firmeninsolvenz Gläubigeransprüche in der Größenordnung von EUR 1 783 520 erwartet, was deutlich über dem Niveau von Jänner bis Sept. 2017 (EUR 681 366) liegt.

Im Falle von Konsumenteninsolvenzverfahren betrug der durchschnittlich ausstehende Betrag pro Antragsfall im Berichtszeitraum 49.809 EUR gegenüber 49.749 EUR in den ersten neun Monate des VJ. Zwischen Jänner und Sept. 2018 wurden bei den bayrischen Landgerichten 9.273 Insolvenzanträge gestellt, darunter 1.835 Firmeninsolvenzen und 4.961 Konsumenteninsolvenzen.

Nach Angaben des Bayerischen Statistischen Landesamtes sank die Gesamtzahl der Konkursverfahren gegenüber den ersten neun Monate des Geschäftsjahres 2017 um 3,6 vH. Maßgeblich dafür ist der Rückgang der Verbraucherinsolvenzen um 6,9 Prozentpunkte; die Zahl der Firmeninsolvenzen liegt um 4,3 Prozentpunkte unter dem Vergleichswert des Vorjahres.

In den verbleibenden 2.477 Konkursverfahren ging es um naturbelassene Partner, vormals Selbständige, Nachlässe und Gemeinschaftsgüter; im Vergleich zum Vorjahresquartal gab es jedoch einen leichten Zuwachs () (4,3 Prozent). In der Summe der 1.835 im Berichtsjahr eingereichten Firmeninsolvenzverfahren wurden 72,2 Prozentpunkte oder 1.324 Anträge gestellt; 511 Anträge oder 27,8 Prozentpunkte wurden mangels Vermögen abgelehnt.

Für jeden von einem ungarischen Wirtschaftsunternehmen gestellten Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beliefen sich die erwarteten Ansprüche der Kreditgeber auf durchschnittlich 1 783 520 EUR und liegen damit deutlich über dem Wert der Vergleichsperiode des Vorjahres (681 366 EUR). Die Gesellschaften, die in den ersten neun Monate 2018 einen Antrag auf Eröffnung der Zahlungsunfähigkeit gestellt und über ihre Mitarbeiter informiert hatten, arbeiteten zum Insolvenzzeitpunkt 8.950 Mitarbeiter gegenüber 10.964 im Vergleichszeitraum des Vorjahres, d.h. knapp ein Fünftel weniger. In den ersten neun Lebensmonaten des Vorjahres waren es noch 10.964.

In den ersten neun Monate 2018 wurden von den 4.961 angemeldeten Konsumenteninsolvenzverfahren 97,8 Prozentpunkte (oder 4.852 Verfahren) beantragt, 2,0 Prozentpunkte im Rahmen eines Schuldenbereinigungsplans erledigt und 0,2 Prozentpunkte mangels Vermögen abgelehnt. Mit 247,1 Mio. EUR liegen die erwarteten Ansprüche der Kreditgeber gegen insolvenzbedürftige Verbraucher um 6,8 Prozentpunkte unter dem Vergleichswert des Vorjahres.

Pro Verbraucherinsolvenzantrag beliefen sich die Ansprüche der erwarteten Gläubiger auf 49.809 EUR und liegen damit um 0,1 Prozentpunkte über dem vergleichbaren Wert der ersten neun Monaten 2017. Aktionäre u.a. 1) Ein vereinfachtes und reguläres Insolvenzverfahren.

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