Insolvenzantrag Online

Online-Konkursantragantrag

Die Schriftform ist für den Insolvenzantrag selbst gesetzlich vorgeschrieben. Sie können die Formulare online herunterladen. Ohne den eigenen Insolvenzantrag des Schuldners ist die Restschuldbefreiung nicht möglich. Am Montag will Rosenberger Insolvenz anmelden. Das Insolvenzgericht muss nach der Insolvenzordnung (InsO) alle Verfahrensentscheidungen im Internet veröffentlichen.

Antrag auf Insolvenz - kostenlose Verlesung von Urteilen online

Entscheide und Gerichtsentscheidungen zum Stichwort "Insolvenzantrag". Die Tatsache, dass der Anstellungsvertrag erst mit der Eröffnung des Insolvenzverfahrens (nach dem Insolvenzantrag des Arbeitgebers) geschlossen wurde und dass der Insolvenzantrag des Auftraggebers dem betroffenen Mitarbeiter bekannt war, steht dem Antrag auf Konkursgeld nicht entgegen. Die Insolvenzverwalterin hat keinen Anwartschaftsanspruch gegen die Agentur für Arbeitsrecht, wenn sie nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens die Insolvenzgeldforderung vom Mitarbeiter durch Schuldkauf mit einem Anschaffungspreis in der Größenordnung des zugrunde liegenden Nettolohnes zum Zwecke der Vorfinanzierung des Insolvenzmittels erlangt hat, obwohl sie rechtmäßig und tatsächlich in der Lage gewesen wäre, den Lohnforderung zu erfüllen.

Lösungsbestimmungen in Lieferverträgen über die kontinuierliche Versorgung mit Gütern oder Energien, die sich auf den Insolvenzantrag oder die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beziehen, sind gegenstandslos. Der Insolvenzantrag auf der Grundlage geringfügiger Ansprüche, die unter den Prozesskosten liegen, wird in jedem Fall als nicht zulässig zurückgewiesen, wenn der Schuldner nicht in einer Gerichtsverhandlung auftritt. Ein Insolvenzantrag ist nicht zulässig, wenn er von einem Antrag auf Anrufung eines anderen Insolvenzgerichts begleitet wird.

Ob ein vom Steueramt eingereichter Insolvenzantrag nach Ermessen des Finanzamtes gestellt wird, richtet sich nach der rechtlichen Situation zum Zeitpunkt des Bescheids des Finanzgerichts. Es ist kein Beurteilungsfehler, wenn das Steueramt vor Einreichung des Insolvenzantrags auf die Annahme der bereits in einer bestehenden oder rechtsverbindlichen Bestellung bestellten Erklärung verzichtet hat, weil in der Zwischenzeit Einsicht in die aktuelle Insolvenzsituation des Steuerzahlers herrscht.

Der Umstand, dass ein Interessent im Fall der Insolvenzeröffnung aus der Liste der Architekten gestrichen und dadurch an der weiteren Ausübung seines Berufs verhindert werden kann, stellt keinen unverhältnismäßigen Insolvenzantrag der Steuerbehörden, da die Zugehörigkeit zu einer für den Beruf notwendigen Kammer nicht zu einer Vorzugsbehandlung der Kammermitglieder nach dem Insolvenzrecht gegen die Gleichstellung der Anwesenden im Insolvenzrecht nach sich ziehen darf. Ein Insolvenzantrag eines Kreditgebers (in diesem Fall des Finanzamtes) wird inakzeptabel, wenn der Zahlungspflichtige die Reklamation erfüllt und das Steueramt für zurückgezahlte Reklamationen keine ausreichende Glaubwürdigkeit bietet.

Der § 14 Abs. 1 S. 2 n. F. In. InO entfällt nicht die Erforderlichkeit des Fortbestands eines Zahlungsbefund. Die neue Vermieterin, die mit der bisherigen Vermieterin einen Pachtvertrag abgeschlossen hat, ist keine neue Gläubigerin, die berechtigt ist, Schadenersatzansprüche gegen die Geschäftsführer wegen Insolvenzverzögerung im Hinblick auf den nicht einzuziehenden Mietausfall bei der Vermieterin geltend zu machen, die zum Zeitpunkt der Vermietung noch keinen Antrag auf pflichtwidrige Insolvenz stellt.

b) Besitzt der GeschÃ?ftsfÃ?hrer einer Firma nicht Ã?ber ausreichend persönliche Erkenntnisse, die er fÃ?r die PrÃ?fung, ob er seiner Aufgabe entsprechend einen Insolvenzantrag gestellt hat, benötigt, so hat er sich unverzÃ?glich von einer unabhÃ?ngigen Vertrauensperson, die von Beruf fÃ?r die Klarstellung der Sachverhalte qualifiziert ist, eine umfassende Beschreibung der Situation der Firma erstellt und die notwendigen Papiere offengelegt, wenn es Hinweise auf eine Krise der Firma gibt. b) Der GeschÃ?ftsfÃ?hrer darf sich nicht mit einer sofortigen Bestellung zufrieden geben, sondern muss sich auch um eine unverzÃ?gliche Vorlegen der PrÃ?

"Stellt der Anmelder nach Befriedigung der Ansprüche seinen Insolvenzantrag nach 14 Abs. 1 S. 2 Nr. 2 Nr. 2 InsO, so hat er zusätzlich zu dem bisherigen Antrag innerhalb von zwei Jahren weiter das Bestehen eines Zahlungsunfähigkeitsgrundes nachzuweisen. Im Falle von 14 Abs. 1 S. 2 Nr. 2 Nr. 2 InsO in entsprechender Anwendbarkeit von 58 Abs. 2 Nr. 3 GKG bestimmt sich der Schätzwert nach dem Betrag der zunächst gutgeschriebenen Forderungen, es sei denn, der Gegenwert der am Insolvenzverfahren beteiligten Vermögenswerte ist niedriger.

"Die Unterbringung im Inland stellt nur dann eine Kompetenz des dort ansässigen Insolvenzgerichts nach 3 EÜV dar, wenn es sich um einen gewöhnlichen Aufenthalt handelt.2. Ist ein solcher nicht vorhanden, bleibt sie den inländischen Gerichten vorbehalten.

§ Schreibt der Insolvenzverwalter dem Gutachter keine Auskunft über seine Vermögensverhältnisse, kann der Insolvenzantrag nach 26 INVO mangels Vermögen abgelehnt werden. Ein Insolvenzantrag kann auch auf einer nicht registrierten Inanspruchnahme beruhen; Anscheinsbeweise, z.B. durch das Vorlegen eines Arbeitsvertrags, sind ausreichend.

Das Bundesarbeitsamt, das die Rückerstattung des an die Mitarbeiter des Insolvenzschuldners als Entschädigung nach 826 BGB für den Verzug mit der Insolvenz gezahlte Insolvenzmasse verlangt, muss erklären und nachweisen, dass seine Zahlungsverpflichtung gerade dadurch zustande gekommen ist, dass die Geschäftsführung des Insolvenzschuldners mit Verzug Insolvenzantrag gestellt hat.

Auch wenn der Insolvenzschuldner - der zum Zeitpunk der angeblichen Insolvenzfähigkeit überschuldet war - die Gehälter seiner Mitarbeiter bis kurz vor der vermeintlich späten Einreichung des Antrags gezahlt hat, reicht die BA auf keinen Fall aus, wenn sie die Ablehnung der Behauptung des Gegners, dass der Insolvenzschuldner auch im Falle einer früheren Einreichung des Antrages insolvent geworden wäre, weil die Wohnungsbaukreditlinien ohne Zeitverzögerung beendet worden wären, nicht untermauert hat.

Für die Ermittlung des Zeitrahmens von § 88 Abs. 88 Abs. 3 Satz 3 Nr. 3 Nr. 3 Abs. 3 Nr. 3 Nr. 3 Nr. 3 InsO ist der erste zulässige und begründete Insolvenzantrag als Grundlage für mehrere Anträge auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens zu verwenden, auch wenn das Konkursverfahren erst auf der Grundlage des nachfolgenden Antrages beantragt wird. Vorraussetzung dafür ist, dass erstens " die gleiche Zahlungsunfähigkeit " besteht, d.h. der Zahlungspflichtige zwischen den Zahlungsanträgen nicht ökonomisch eingetrieben hat, und zweitens der ältere Zahlungsantrag nicht durch eine endgültige und absolute Entscheidung abgelehnt wurde ( 139 Abs. Bst. 139 Nr. Bst. 3 InsO).

Mit der Fiktion des Rücktritts in 305 Abs. 3 S. 2 Nr. 2 Nr. 2 InsO wird keine " rechtsverbindliche Ablehnung " begründet, solange nicht auch die inhaltlichen Voraussetzungen für die erste Anmeldung erfüllt sind. Der Abbruch des Hauptinsolvenzverfahrens aufgrund der Zahlungsunfähigkeit einer Vertragspartei darf nicht zur Einstellung des Rechtshilfeverfahrens führen, und zwar ungeachtet dessen, ob der Rechtshilfeantrag vom Schuldner in Konkurs oder von der anderen Vertragspartei eingereicht wurde.

Ist dem Gegenkläger zum Zeitpunk der Einreichung einer Gegenklage der Insolvenzantrag des Gegners bekannt, so ist diese Gegenklage im Sinne von 114 S. 1 ZPO grundsätzli. vorsätzlich. Soweit eine Vertragspartei gegenüber dem Geschäftspartner das Rechtsgutachten abgibt, dass ein Werkvertrag nicht abgeschlossen wurde, stellt dies weder eine Beendigung gemäß 8 Nr. 1 VOB/B, 649 S. 1 BGB dar, noch kann eine solche Erklärung als Beendigung neu interpretiert werden.

Der Kenntnisstand über die bevorstehende Insolvenz des Zahlungspflichtigen entspricht der Erkenntnis von Sachverhalten, die zwangsläufig auf eine bevorstehende oder bereits stattgefundene Insolvenz im Sinne von 133 Abs. I der Insolvenzordnung deuten. Diese objektive Vorbedingung für die vorsätzliche Anfechtung ist nicht immer gegeben, wenn der Kreditgeber im Laufe der Vollstreckung einen Insolvenzantrag gegen den Insolvenzverwalter einreicht.

In diesem Fall ist auch in diesem Fall eine Gesamtbewertung durchzuführen, bei der Beweise verwendet werden, die zum jetzigen Stand der beanstandeten Dienstleistungen gegen die Insolvenz sprechen können (z.B. noch nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses erfolgende Lohnauszahlungen, Leistungshandlungen nach Rückzug des Insolvenzantrages, Fortführung des Unternehmens noch mehrere Jahre nach Einreichung und Rückzug des Insolvenzantrages, Rückzug des Insolvenzantrages vor vollständiger Durchsetzung der vollstreckbaren Gesamtforderung).

Erklärt der Zollschuldner nicht, dass er sich in der Zeit des guten Verhaltens in einem anderen Konkursverfahren befinde, so hat er unzutreffende Informationen über Umstände zu geben, die für die Einleitung des Konkursverfahrens oder den Zahlungsaufschub relevant sind ( 4 c Nr. I, ein halber Satz InsO).2. Als grobfahrlässig erachtet es ein Insolvenzgericht, der aufgrund einer geschriebenen Benachrichtigung des Insolvenzgerichts, dass das Verfahren mangels Vermögen eingestellt wurde ( 211 InsO), keinen Umgang mit dem Insolvenzverwalter pflegt (211 InsO), sich nicht anderweitig über den Verlauf des Vergabeverfahrens unterrichtet und das erste Verfahren in einem zweiten Verfahren nicht aufführt. 3

. Darüber hinaus bestehen in diesem Falle die Aufhebungsgründe des 4c Nr. 5 InO, da die Ablehnungsgründe des 290 Abs. 1 Nr. 3 InO auch dann gegeben sind, wenn ein Insolvenzverwalter im Rahmen eines laufenden Insolvenz-/Rückstandsverfahren einen neuen Antrag auf Insolvenz gestellt hat (AG Göttingen, Beschluss vom 06.03. 2008 - 74 IN 34/08).

Behauptet ein vor nicht allzu langer Zeit noch selbständiger Unternehmer, dass er ohne Vermögen sei oder seine finanzielle Situation nicht im Detail gekannt habe, so ist sein Insolvenzantrag nur möglich, wenn der Insolvenzschuldner die Entstehung seiner Vermögenssituation und den Aufenthaltsort seines ehemaligen Vermögenswertes in den Antragsgründen verständlich und glaubwürdig beschreibt.

Die behauptete Nichtvorlage einer solchen Erklärung ist irrelevant, wenn Fakten den begründeten Verdacht rechtfertigen, dass der Zollschuldner vor der Beantragung des Antrags auf die Unklarheit der finanziellen Verhältnisse im Konkursverfahren hingewirkt hatte. Der nach Abschluss der Mündlichkeit und nach Abgabe eines verzichteten Rechtsbehelfs, aber vor dem Erlöschen des nach 283 ZPO nach Titel 11 Kapitel 7 des U. S. Kodex eingeräumten Rechtsbehelfs, wird in Ausnahmefällen nicht zur Einstellung des Rechtsbehelfs führen, wenn seine Einleitung durch den Widersprechenden nur zur Vermeidung eines nachteiligen Urteils diene.

Eine Anfechtung von Mismatch gemäß 131 Abs. I Nr. 2 kann auch auf einem abgelehnten Insolvenzantrag zehn Jahre vor der endgültigen Eröffnung des Verfahrens mangels Vermögen beruhen. Es ist keine absoluten Fristen zu setzen, zumal das umgekehrte Verhältnis dem wesentlichen Erfordernis der sogenannten Einheitsinsolvenz nach 139 Abs. 2 Nr. 2 Nr. 139 Nr. 2 Nr. 2 InsO vom 15. November 2007 - IX 12/06, MDR 2008, 346) entspricht, deren Beweis mit zunehmender Zeit immer schwerer wird.

Die Insolvenzentscheidung erfolgt in jedem Fall, wenn sie nicht auf überschuldeter Schuld beruht ( 19 InsO), sondern auf Solvenz ( 17 InsO), die im Zeitablauf schwankt. Der Gegner der Anfechtung wird mit Beweisen und Nachweisen für die vorläufige Unterlassung des bei der Einreichung des ersten Insolvenzantrags und auch bei der Eröffnung des Verfahrens, d.h. - im Falle der Eröffnung der Versagung - für die vorläufige, generelle Zahlungswiederaufnahme durch den Insolvenzverwalter belastet (Anschluss OLG Schleswig vom 03.11.2006 - 1 U 120/06, ZInsO 2006, 1224).

Zu diesem Zweck reicht es nicht aus, nachzuweisen, dass der Konkursschuldner inzwischen in der Zwischenzeit in der Position war, auf eine im eigenen Namen geschlossene Capital-Life-Versicherung eine monatliche Prämie von etwas über hundert aufzubringen. In diesem Fall ist von allen Repräsentanten der Organe des Gesamtschuldners ein Beschäftigungsantrag nach 212 INVO zu richten. Die von der BaFin nach 37 KG bestellte Liquidatorin, die bereits einen Insolvenzantrag mit der Begründung der Eröffnung des Insolvenzverfahrens eingereicht hat, ist auch dann Vertreterin der Organe, wenn die zugrunde liegende Entscheidung von der BaFin nach 80 Abs. 4 WpÜG in dem eingeleiteten Verfahren erneut für nicht durchsetzbar erklärt wird.

1, 268 Aktien nach Aufhebung einer persönlich haftenden Gesellschafterin AG durch Beschluss gemäß 26 Abs. 1 Nr. 268 Aktiengesetz durch Beschluss gemäß 26 Abs. 2 Nr. 2 InsO des Insolvenzverfahrens der Gesellschaft, einen Antragsteller gemäß 212 Slg. 212 mit dem Zweck der Fortführung der Geschäftstätigkeit aufzustellen. Eine zulässige Bewerbung um Beschäftigung nach 212 INVO setzt neben einem glaubwürdigen Nachweis der Weiterbestehenswahrscheinlichkeit des Konkurses des Konkurses eine fundierte Diskussion voraus, mit einer Begründung für die Behebung der Insolvenz, die Überschuldung und das Nichtvorhandensein des Risikos einer drohenden Insolvenz zum Antragszeitpunkt.

Im Hinblick auf einen laufenden, nicht widerrufenen Liquidationsauftrag der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht nach 37 KG sind im Überschuldungsgrad einer Investmentgesellschaft Bestimmungen von mind. 50% der Ansprüche der Anleger vorzusehen, um die Anleger im Falle einer vom Verwaltungsgericht bestätigten Entscheidung möglicherweise zufriedenzustellen. Ein weiterer Rechtsbehelf nach 7 Abs. 2 des Instituts ist, wenn er keinen ausdrücklichen Wunsch nach einer zulässigen Berufung enthält, in der Regel so zu interpretieren, dass er einen solchen impliziten Rechtsbehelf beinhaltet.

Daher ist es notwendig, dass die Anmeldung auf der Tatsache beruht, dass die beanstandete Verurteilung auf einer Rechtsverletzung beruht.

Der Insolvenzantrag gegen eine Gesellschaft, die keinen Rechtsvertreter hat, ist daher rechtswidrig. Nach einem fiktiven Rückzug des Insolvenzantrages des Insolvenzschuldners nach § 305 Abs. 3 S. 2 der Insolvenzordnung sind die erneuten Antragstellungen des Insolvenzschuldners auf Insolvenzeröffnung über sein Vermögens, auf Aufschiebung der Prozesskosten und auf Gewährung einer Rückstandsentschädigung nur noch nach Ablauf einer Sperrterminfrist von drei Jahren seit dem Entstehen der Rückzahlungserinnerung möglich.

Der Rücktritt erfolgt jedenfalls dann, wenn der Rücktritt wegen der Nichtbeseitigung solcher Fehler fiktiv war, die innerhalb der Fristen des 305 Abs. 3 S. 2 Nr. 2 Nr. 2 InsO hätten beseitigt werden können. Ist die Dauer der Zessionserklärung von sechs Jahren nach 287 Abs. 2 S. 2 der Insolvenzordnung erloschen und das Konkursverfahren noch nicht eingestellt, wird das Konkursverfahren nach § 287 Abs. 2 S. 2 der Insolvenzordnung eingestellt.

In § 300 Insolvenzabgabe nicht enthalten sind Vermögenswerte, die nach dem Ende der Zessionserklärung entstanden sind (z.B. pfändbare Erträge). Die Ablehnung der Befreiung von der Restschuld gemäß 290 Abs. 1 Nr. 4 wegen verspäteter Einreichung eines Insolvenzantrags stellt eine Verschlechterung der Zufriedenheit des Gläubigers dar.

Zu diesem Zweck muss es zum Zeitpunkt der Beantragung des Antrags noch freie Vermögenswerte gegeben haben, die nach Beginn des Konkursverfahrens für die betroffenen Vermögenswerte nicht mehr verfügbar sind. Die Agentur für Arbeit fällt nicht in den Schutzumfang der Insolvenzpflicht hinsichtlich der ihr nach § 187 SGB III abgetretenen Forderungen.

In jedem Fall ist die Erkennung von Erleichterungen der Vorlage und des Nachweises kein Ort, an dem ein engmaschiger zeitlicher Bezug zwischen dem Zeitraum der nachweisbaren Insolvenz und dem Zeitraum des Eingangs des Insolvenzgeldes hergestellt wird. Für die Zulassung eines Insolvenzantrags reicht es in jedem Fall aus, wenn eine vergebliche Vollstreckung von Mobilien angestrebt wird. Weitergehende Zwangsvollstreckungsmaßnahmen sind nicht erforderlich.2. Bei einer Kostentragung im Zuge einer Entlastungserklärung nach 4 Ino in Verbindung mit 91a ZPO ist es nur wichtig, dass der Gesuch zum Einreichen des Gesuches zugelassen war, zumal der Grund für die Unfähigkeit der Insolvenz, ein Verfahren zu eröffnen, begründet war.

Dabei spielt es keine Rolle, ob der Antragsteller auch fundiert war, so dass, wenn der antragstellende Gläubiger im Rahmen des Einleitungsverfahrens aus dem vorhandenen Vermögens des Zahlungspflichtigen befriedigt wird, der Zahlungspflichtige die Verfahrenskosten zu erstatten hat. Für eine englische "Limited", die ausschliesslich in Deutschland tätig ist, sind die deutschen Konkursgerichte auch dann für die Eröffung eines Hauptinnsolvenzverfahrens im Sinne von 3 Abs. 1 S. 1 EuInsVO grenzüberschreitend zuständing, wenn die Werbeaktivität vor Einreichung des Insolvenzantrags ganz unterbrochen wird.

Der vorstehende Antrag nach 174, 28 Iso ist eine erforderliche verfahrenstechnische Vorraussetzung für eine Feststellung gegen den Konkursverwalter nach 179 Abs. Iso, da er nur unter der Bedingung zulässig ist, dass die Klage im Rahmen des Verfahrens eingereicht, untersucht und angefochten worden ist. Wäre die streitige Klage zum Zeitpunk der gemäß 179 KO eingereichten Erklärungsklage noch nicht beim Konkursverwalter eingereicht und vom Konkursverwalter überprüft worden, kann dieser Sachverhalt noch nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen, d.h. bis zum Abschluss der Anhörung oder bis zur möglichen Vorlage entsprechender Vergleichserklärungen behebbar sein.

Der Begriff "Besserungsschein" kommt aus der Zahlungsunfähigkeitspraxis und hat dort eine feste Bedeutung: Er besagt, dass Kreditgeber, die im Zuge eines Gerichts- oder Vergleichsverfahrens zur Aufrechterhaltung der Zahlungsfähigkeit des Besserungsstellers auf einen Teil ihrer Forderungen verzichten, Folgezahlungen nachschießen, wenn und soweit sich die wirtschaftlichen Verhältnisse des Besserungssubjekts verbessern (Eintritt des Besserungsscheinverfahrens).

Wollen die Vertragsparteien des Besserungsabkommens, dass der Anspruch nur im Falle von Besserem wieder auflebt, so handelt es sich nicht um einen Insolvenzanspruch, denn bis zum gänzlich unbeabsichtigten Eintritt der Bedingung verbleiben die Ansprüche der Mitarbeiter aufgrund des Anspruchsverzichts (§ 397 BGB) unberührt. Haben sich die Vertragsparteien eines regionalen Tarifvertrages Jahr für Jahr darauf geeinigt, auf die Auszahlung von Weihnachts- und Urlaubsgeldern gegen Prämienzahlung aus jünger werdenden Schuldscheinen zu verzichten, um das Unternehmen und die Beschäftigung in Ergänzungstarifen mit einem Unternehmer zu erhalten, und dies auch für den Insolvenzantrag der Unternehmensleitung festgelegt:

Wird der Begriff "InsO" verwendet, so ist eine solche Übereinkunft keine ineffektive Einschränkung der Rechtsverordnungen in 105 Satz 1 und 108 Abs. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 (vgl. 119 Nr. 2 Nr. 2) ist. Der aus der Einreichung des Insolvenzantrags resultierende "wiederbelebte" Tarifanspruch aus den Jahren 2001-2003 ist als Insolvenzforderung ( 38, 108 Abs. 2 InsO) in der Übersichtstabelle nach den Bestimmungen des Insolvenzrechts ( 28, 174 InsO) beim Konkursverwalter einzureichen.

Die HCI-Schifffonds MS Nadja und MS Angelika sollen Ende Juli Konkurs angemeldet haben. Die Fondsleitung hat den Anlegern erst vor kurzem mitgeteilt, dass die Partnergesellschaft dtp Entertainment AG einen Insolvenzantrag stellt. Zahlungsunfähigkeit statt Anleihegläubigerversammlung: Die Lawèl Gesellschaft hat am 16. Dezember bekannt gegeben, dass sie wegen Überverschuldung sofort einen Zahlungsunfähigkeitsantrag einreichen wird.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum