Insolvenzantrag Arbeitnehmer

Mitarbeiterinsolvenzantrag

Der Mitarbeiter hat es jedoch nicht unterschrieben. Die Unternehmer selbst können beim zuständigen Insolvenzgericht einen Insolvenzantrag stellen. Sie können auch einen Insolvenzantrag stellen. Als Gläubiger haben Sie die Möglichkeit, einen Insolvenzantrag zu stellen.

Offener Insolvenzantrag als Mitarbeiter

Fazit: Wer einen Insolvenzantrag gegen ein Unternehmer einreicht, muss die anfallenden Gebühren für das Insolvenzverfahren aufbringen. Daher können Arbeitnehmer Insolvenzverlustausgleich fordern, wenn der Unternehmer die Tätigkeit ohne Insolvenzantrag aufgibt. Meine sehr geehrten Kolleginnen und Kollegen, ich habe das folgende Problem: Ich stehe in einem nicht gekündigten Beschäftigungsverhältnis. Unglücklicherweise hat mir mein Auftraggeber kein Gehalt für den Zeitraum Januar bis Juni bezahlt und ich werde kein Gehalt für den Zeitraum Januar bis September bekommen.

Der Auftraggeber ist zwar zahlungsunfähig, aber er wird kein Konkursverfahren eröffnen. Seitdem habe ich bereits eine Anklage beim Arbeitsamt eingereicht. Doch das Ganze hält für immer an und die Erfolgsaussichten sind sehr schlecht, wenn der Auftraggeber zahlungsunfähig ist. Ich war auch bei der Agentur für Arbeit wegen des Anspruchs auf ALG I, aber auch das ist nicht so leicht, weil mein Auftraggeber keine Zertifikate mehr ausstellen und nicht mehr auf Kommunikationen und Schreiben anspricht.

Nun erhebt sich die Fragestellung, ob ich als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer lediglich ein Konkursverfahren einleiten soll? Mir ist bekannt, dass ich im Extremfall die Insolvenzkosten übernehmen muss - aber was heißt das konkret und in welchem Falle müssen Sie diese übernehmen? Inwiefern können solche Ausgaben hoch sein?

Ich möchte einen Fall einleiten, weil ich das Recht auf Konkursgeld habe. Doch genügt es, wenn ich einen Gesuch einreiche oder muss das Insolvenzverfahren vom zuständigen Richter genehmigt werden - und wie zeitnah? Soll ich warten, bis die Krankenkasse, das Steueramt oder das Arbeitsamt die Sache geregelt haben?

Die Schwierigkeit bei dieser ganzen Sache ist die Zeit. Bedauerlicherweise habe ich keine Benachrichtigung erhalten und habe daher kein Recht auf ALG I ohne weiteres. Ich bin mir, wie bereits gesagt, recht gewiss, dass der Auftraggeber insolvent ist und somit ein Konkursverfahren tatsächlich schon lange überfällig wäre. Macht es Sinn, sich in dieser Sache überhaupt einen Rechtsanwalt zu besorgen und wie hoch sind die Ausgaben oder kann die Agentur für Arbeitsrecht behilflich sein?

Lieber Fragesteller, als Antragsteller eines Insolvenzantrages müssten Sie vor allem die Aufwendungen für einen Insolvenzexperten aufbringen. Es handelt sich um einen Rechtsanwalt oder eine Steuerberaterin, die die Lage Ihres Arbeitgebers prüft und dann das Konkursgericht informiert, ob sie überverschuldet und/oder insolvent ist. Deshalb sollten Sie keinen Insolvenzantrag einreichen.

Deshalb ist in § 165 Abs. 1 S. 2 Nr. 3 SGB III vorgesehen, dass bei vollständiger Einstellung der Tätigkeit in Deutschland und ohne Insolvenzantrag des Arbeitgebers eine Insolvenzverlustversicherung beansprucht werden kann. Ob Sie Ihr Arbeitsverhältnis wegen Zahlungsverzugs kündigen können und dann einen direkten Leistungsanspruch haben, sollten Sie mit dem Arbeitsministerium abstimmen.

Mit einem Nachholbedarf von zwei Monate und einem Auftraggeber, der anscheinend nicht berichtet, sollte dies nicht als sozialversicherungswidrig angesehen werden. Sie sollten dies jedoch im Voraus klarstellen, da das Arbeitsämter eine Sperrfrist für Kündigungen vorsieht. Dann haben Sie bis zu 12 Kalenderwochen lang keinen Leistungsanspruch. Die Arbeitsagentur wird Ihnen keinen Rechtsanwalt zahlen, aber Sie können sich um eine so genannte Beratungshilfe-Bescheinigung beim Landgericht bemühen.

Die Höhe der Anwaltskosten richtet sich nach dem, was Sie wollen. Wer Hilfe beim Insolvenzantrag wünscht, sollte diese nur auf Stundenbasis berechnen, ein Mitarbeiter würde hier wahrscheinlich nur einen eindeutig zweistelligen Millionenbetrag abrufen. In der Arbeitsvermittlung wurde mir gesagt, dass ich erst nach 3 Monate (ohne Bezahlung) kuendigen kann, ohne das Recht auf ALG zu verlieren.

Es würde einen weiteren lohnlosen Kalendermonat geben...... Problematisch ist, dass ich heute einen Brief des Finanzamtes erhalte, dass mein Auftraggeber mich nachträglich (!!!!) zum Stichtag 31.06. beim Sozialversicherungs- und Steueramt storniert hat...??? Obgleich ich keinen Rücktritt bekam und den ganzen Jubel arbeitete (es gibt eine ganze).....

Ich bin jetzt für 2 Monate nicht mehr nachversichert und habe immer noch keinen ALG I-Anspruch, weil ich vorher keine Kündigungsfrist habe. Sie müßten diese erstatten, wenn Sie Insolvenzgeld erhalte.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum