Insolvenzanmeldung Gmbh

Zahlungsunfähigkeit GmbH

das Insolvenzverfahren kann von einer GmbH etc. eingeleitet werden ....

Ihren eigenen Antrag bei juristischen Personen (AG, GmbH, KG, etc.) können Sie hier als PDF-Datei herunterladen und hier als Word-Dokument herunterladen. Überuldungsanzeige und Insolvenzerklärung GmbH - Code of Practice Überuldungsanzeige und Insolvenzerklärung Genossenschaft. Aber wann ist eine mittelständische GmbH zahlungsunfähig oder überschuldet?

Zahlungsunfähigkeits- / Zahlungsunfähigkeitsberatung bei einer GmbH & Co.KG

Steht Ihr Betrieb vor der Zahlungsunfähigkeit? Für alle Fragestellungen rund um die Unternehmensinsolvenz stehen Ihnen unsere Fachleute zur Verfügung. Die GmbH & Company ist eine Sonderform der beschränkt haftenden Teilhaberschaft. Hier wird die GmbH zur Komplementärin und ist in der Regelfall befugt, die Geschäfte allein zu führen. Als solche ist sie mit ihrem Kapital unbeschränkt haftbar und allein zur Vertretung befugt.

Der Kommanditist kann nur im Umfang der von ihm geleisteten Kommanditbeiträge zur Übernahme der Verantwortung herangezogen werden und ist grundsätzlich von der Geschäftsleitung ausgenommen. Die GmbH & Cie GmbH kann nur als "Personengesellschaft ohne Rechtspersönlichkeit" Insolvenz anmelden, auch wenn die Komplementärin eine natürliche Rechtsperson ist. Konkursverfahren über das Betriebsvermögen der Kommanditgesellschaft oder das Betriebsvermögen der GmbH erstrecken sich nicht auf das Betriebsvermögen der jeweiligen anderen Unternehmen und erfordern in jedem Fall einen separaten Insolvenzantrag.

Bei einer Unternehmensinsolvenz der GmbH & CO.KG ist eine Haftbarkeit der GmbH Gesellschafter jedoch nicht möglich, da die Haftbarkeit der GmbH auf das Betriebsvermögen beschränkt ist (§ 171 HGB). Allerdings haftet die Geschäftsleitung der Komplementärin GmbH auch allein, wenn das private und das Unternehmensvermögen gemischt sind und es daher für die Gläubiger nicht klar ist, ob ein Account an die Geschäftsleitung oder die GmbH übertragen werden soll.

Im Insolvenzfall oder bei Überschuldung muss die Geschäftsleitung umgehend, spätestens jedoch bei Entstehen der Insolvenzursache, einen Insolvenzantrag einreichen. Ansonsten droht die Verspätung des Insolvenzverfahrens.

Firmeninsolvenz: Wann ein Insolvenzantrag zu stellen ist

Es ist manchmal schwierig, sich vorzustellen, was Insolvenzen für Aktionäre bedeuten. Opfer der Zahlungsunfähigkeit sind auch die Beschäftigten der GmbH, da es sehr wahrscheinlich ist, dass ihr Job verloren geht. In der Regel ist es recht klar, wenn Aktionäre den Weg zur Zahlungsunfähigkeit antreten müssen. Drei Zeichen machen klar, dass ein Unternehmen Konkurs anmelden muss.

Als erstes Merkmal ist die Überverschuldung der GmbH zu nennen. Das heißt, das fremde Kapital übertrifft das Stammkapital klar und die GmbH ist nicht mehr betriebswirtschaftlich tätig. Konkurs führt dazu, dass ein Unternehmer nicht mehr in der Situation ist, seinen Verpflichtungen nachkommen und seine Rechnung dauerhaft auszugleichen. Dies ist jedoch kein unmittelbarer Insolvenzgrund.

Die Insolvenz ist in diesem Falle nicht dauerhaft und wird nicht von dem Antrag einer GmbH auf Insolvenz begleitet. Als weiteres Merkmal für einen Antrag auf Insolvenz gilt die bevorstehende Insolvenz oder Überschuldung der GmbH. Die Aktionäre antizipieren in diesem Falle praktisch, wann es absehbar ist, dass in der Folge unter keinen UmstÃ??nden mehr ein Ausgleich von RechnungsbetrÃ?gen möglich ist, und eröffnen so schnell wie möglich das Konkurs.

Unterlässt es ein Gesellschafterin der GmbH, die Zahlungsunfähigkeit zu beantragen, so ist dies eine strafbare Handlung. Die strafrechtliche Verfolgung wird in diesem Falle als Insolvenzverzögerung bezeichnet und kann auch mit einer Haftstrafe bestraft werden. Scheidet ein Aktionär aus seiner Haftpflicht aus, ist er für die Zahlungsunfähigkeit nicht mehr nachweisbar. Das ist der Falle, wenn die GmbH veräußert wird oder der Geschäftsführer austritt.

Wenn der Insolvenzantrag vom Richter genehmigt wird, wird in der nächsten Stufe ein Konkursverwalter bestellt. Letzterer steht dem geschäftsführenden Teilhaber und der GmbH während des Prozesses mit Rat bei. Die Insolvenzverwalterin sollte in keiner Beziehung zur GmbH und den Anteilseignern zueinander stehend und eine selbständige Persönlichkeit sein, die die Ereignisse objektiv bewerten und managen kann.

In der Regel ist der Konkursverwalter ein Anwalt. Bei Vorliegen triftiger Anhaltspunkte kann ein Konkursverwalter auch durch das ihn beaufsichtigende Konkursgericht von seinen Pflichten befreit werden. Auch kann es vorkommen, dass ein Antrag auf Insolvenz abgewiesen wird. Das ist in der Regel der Fall, wenn das Gesellschaftsvermögen der GmbH nicht mehr zur Deckung der Insolvenzkosten reicht.

Über den Versuch einer Umstrukturierung der GmbH oder die Verteilung des verbleibenden Geldes an alle Kreditgeber wird nachgedacht. Wenn dann das Gesamtvermögen auf die Kreditgeber entfällt, wird das Konkursverfahren abgeschlossen. Anschließend wird das Prozedere für abgebrochen und die GmbH aus allen Registersystemen gestrichen.

Ähnliche Regelungen gibt es auch für die Geschäftsführung einer AG, eines Vereins oder einer Kooperative im Insolvenzfall. In diesem Fall sind aber nicht die Anteilseigner, wie bei einer GmbH, die Hauptbeteiligten, sondern die Mitglieder des Vorstands.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum