Insolvenz Zwangsvollstreckung

Durchsetzung von Insolvenzen

Informationen zur Zwangsvollstreckung im Insolvenzverfahren: Wichtiges Ziel des Insolvenzverfahrens ist ein umfassender Beschlagnahmeschutz. Den Gläubigern des Insolvenzverfahrens ist es nach der Eröffnung des Insolvenzverfahrens untersagt, die Zwangsvollstreckung gegen den Schuldner durchzusetzen. Sicherungsverträge in Insolvenz und Zwangsvollstreckung. Kategorien: Insolvenz & Vollstreckung (InVo).

Im Insolvenzfall bieten wir Ihnen einen umfassenden Sicherstellungsschutz.

Wesentliches Anliegen des Konkurses ist ein umfassender Beschlagnahmeschutz. Sie wird mit der Öffnung der Privatinsolvenz unmittelbar herbeigeführt (§ 89 InsO). Von nun an müssen Sie nicht mehr auf die (möglichen) Briefe Ihrer Kreditoren achten. Sie sind jedoch bereits vor Insolvenzbeginn gegen Beschlagnahmungen abgesichert. Sie können vom Widerrufsrecht des Konkursverwalters Gebrauch machen.

Ein Rücktrittsrecht steht dem Konkursverwalter zu. Stellt er auf der Grundlage der von Ihnen vorgelegten Kontenauszüge fest, dass die Kreditoren vor der Insolvenz gegen Sie vorgegangen sind, stellt er die Vollstreckung in Frage. Sie werden dann zurückgenommen. Für Sie heißt das: Für Kreditoren lohnt es sich nicht, vor einer Insolvenz gegen Sie vorzugehen - sie sollten nur darauf hingewiesen werden.

Das Widerrufsrecht ( 129 ff. InsO) ermöglicht die Rückabwicklung aller Gläubigerausführungen, die innerhalb eines Monates vor Beginn des Konkursverfahrens erfolgt sind. Das Widerrufsrecht ( 129 ff. InsO) ermöglicht auch die Rückabwicklung von Zwangsvollstreckungen von Kreditgebern, die innerhalb von drei Wochen vor Beginn des Konkursverfahrens erfolgt sind und die von der Insolvenz des Kreditgebers Wiss....

Dieses Wissen ist immer verfügbar - denn wir wenden uns an alle Kreditgeber und machen sie auf ihre Entschädigungsabsicht in Bezug auf ihre Schulden. Zum Schutz vor Zwangsvollstreckung wenden wir uns daher so schnell wie möglich an alle Kreditgeber und weisen sie auf das Widerrufsrecht hin. Bei der Zwangsvollstreckung machen wir den Kreditgebern klar, dass sie nur Geld kostet - weil ein Kreditor für die Zwangsvollstreckung zahlt.

Dann wissen die Kreditgeber, dass ihnen die Tilgung des Betrags, den Sie im Falle einer Zwangsvollstreckung erhalten haben, angedroht wird.

Aufenthaltsrecht in Vollstreckung und Insolvenz

Nach erfolgter Rechtfertigung, aber auch regelmässig vor der Feststellung des Aufenthaltsrechts, erhebt sich die Fragestellung, was mit einem Aufenthaltsrecht im Fall von Zwangsvollstreckung / Insolvenz passiert. Die Wohnungsverordnung ist als eingeschränkte Personalservise ( 1093 BGB) eine materielle Last des Eigentums und als solche meldepflichtig (§ 873 Abs. 1 BGB).

Demnach hängt die Entscheidung, ob ein Wohnrecht ausläuft, davon ab, ob es vor oder hinter dem Recht steht, bei dem die Vollstreckung angestrebt wird. Schliesslich verbleibt als Ausnahme dann ein Wohnrecht, wenn nur in eine Wohnanlage aus Anforderungen des WEG ausgeführt wird, 52 II SVG. Im Insolvenzfall gilt: Das Wohnrecht als eingeschränkte Privatgrundpfandrecht gehört nicht zur Konkursmasse ( 36 InsO), es sei denn, es besteht eine Erlaubnis zur Ausübung des Rechts durch den Personenkreis der Anspruchsberechtigten nach § 1093 Abs. 2 BGB.

Dementsprechend ist der Konkursverwalter auch nicht berechtigt, über ein im Katasteramt eingetragenes Appartementrecht zugunsten des Zahlungspflichtigen zu veräußern. Begrenzte Personallasten, zu denen das Wohnungseigentum zählt, sind nach 1092 Abs. 1 S. 1 BGB nicht übertragbar und daher mangels Pfändung ( 857 Abs. 1 ZPO) prinzipiell nicht von der Insolvenzmenge betroffen (§ 36 Abs. 1 S. 1 InsO).

Sogar Grundsätze des Insolvenzrechts erfordern keine von der individuellen Zwangsvollstreckung abweiche Bewertung, im Gegensatz zu einer ansonsten vorhandenen Synchronisierung. Liegt keine Ausübung der Gestattung über den Personenkreis der nach § 1093 Abs. 2 BGB Anspruchsberechtigten - die noch zum eigentlichen Rechtsinhalt gehören - vor, so geht das Wohnrecht mangels übertragbarkeit und Beschlagnahmefähigkeit überhaupt nicht in die Insolvenz.

Ist das Wohnrecht jedoch nicht Teil der Insolvenzordnung, ist der Verwalter natürlich nicht berechtigt, darüber zu verfügen. Gleiches trifft zu, wenn der Rechtsinhaber das Eigentumsrecht an dem betreffenden Gegenstand erlangt hat; nach 889 BGB verfällt ein Recht aus einem Vermögen Dritter nicht durch Konsolidierung. Für alle begrenzten Sachrechte an Immobilien, einschließlich Diensten jeglicher Natur, ist der in 889 BGB formulierte Prinzip anwendbar.

Daher kann die Insolvenzverknüpfung des Vermögens (Vollrecht) nicht auch zur Ableitung der Insolvenzverknüpfung des Wohnungsbaugesetzes herangezogen werden.

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