Insolvenz Wohlverhaltensphase

Zahlungsunfähigkeit Verhaltensphase

ja, das Ende der Insolvenz ist zunächst spannend, denn dann ist es einfach vorbei. Der Insolvenzschuldner hat dem Treuhänder während der Insolvenz alle Vermögenswerte zugunsten der Gläubiger abzuliefern. Die Entscheidung wird vor dem Amtsgericht verkündet, und eine sechsjährige Frist für gutes Verhalten wird derzeit abgeschlossen. Wir beraten Sie umfassend und zeigen Ihnen das Geflecht aus der Schuldenfalle auf. Kontakt für Restrukturierung und Insolvenz:.

Gutachterphase

Eine Bekannte von mir befand sich seit knapp zwei Jahren in der Phase des guten Verhaltens, dem ein Konkursverfahren vorausging. Gibt es überhaupt irgendwelche Schwierigkeiten durch Schufa-Einträge? Niemals etwas in die Verschuldung geraten lassen. Die Schufa hat sich in den letzten Jahren verändert. Es dürfen keine Forderungen usw. entstehen, die ihren Rechnungen/Verpflichtungen entsprechen. Damit ist das Akzeptanzrisiko für diesen Patienten tatsächlich deutlich geringer als bei einem neuen Patienten, bei dem man nicht genau weiss, was man von ihm erwarte.

Gute Durchführungsphase Verpflichtungen für Konsumenten (Verbraucherinsolvenz)

Im Insolvenzrecht (InsO) sind die Verpflichtungen für die Durchführung der Geschäftsphase präzise festgelegt und für alle Konsumenten (Schuldner) allgemein zugängig. In § 295 DSG wird beispielsweise festgestellt, dass die Debitoren während der ganzen Zeit des guten Verhaltens zur Ausübung einer unselbständigen Beschäftigung verpflichte. Liegt keine Erwerbsarbeit vor, muss sich der Zahlungspflichtige darum kümmern, diese aufzunehmen.

Fast jede Stelle wird als angemessen angesehen, auch wenn es sich um eine ausländische Stelle, eine befristete Stelle oder eine Stelle handelt, die nicht mit der zuvor angenommenen Stelle korrespondiert. Nicht nur der Debitor kann seine Arbeitskräfte nur der BA zur Verfuegung stellen. Sie muss in der Lage sein, ihre eigenen Anstrengungen, z.B. in Gestalt von Anträgen, während der gesamten Dauer der derzeitigen Phase des guten Verhaltens nachzuweisen.

Kommt er dieser Verpflichtung nicht nach, kann der Konkursverwalter die Ablehnung der Restebereinigung beantragen. Gegenüber dem Trustee entsteht eine weitere Verpflichtung. Die regulären Einkünfte aus unselbständiger Arbeit sind auch im Wege der Verbraucherinsolvenz bis zur Höhe der nicht beschlagnahmbaren Zwangsvollstreckungsmaßnahme an den Verwalter zu zahlen. Im fünften Jahr der Phase des guten Verhaltens bekommen jedoch alle Debitoren eine Rückerstattung von zehn vom Hundert des Pfändungsbetrages und im sechsten Jahr der Phase des guten Verhaltens 15 vom Hundert des Pfändungsbetrages als "Motivationsbonus", es sei denn, es gibt Gegengründe.

Es ist auch die Pflicht des Debitors, dem Richter über Veränderungen des Vermögens oder der Nebeneinkünfte, wie z.B. eines Darlehens, während der ganzen Dauer der Insolvenz zu berichten. Die Auskunftspflicht besteht gegenüber dem Trustee. Zur Schuldentilgung im Zusammenhang mit der Konsumenteninsolvenz muss die halbe Nachlasssumme an den Insolvenzverwalter übergeben werden.

Außerdem muss der Debitor jeden Wohn- oder Arbeitsortwechsel melden. Dadurch soll sichergestellt werden, dass der Insolvenzverwalter oder das zuständige Gericht in der Phase des guten Verhaltens zu jeder Zeit überprüfen kann, ob der Insolvenzschuldner seinen Verpflichtungen zur Mitwirkung im Rahmen des Insolvenzverfahrens nachgekommen ist und keine Einnahmen verschleiert. Darüber hinaus dürfen während der Phase des guten Verhaltens keine Auszahlungen an die Kreditgeber selbst erfolgen.

Sind in der Phase des guten Verhaltens Nachzahlungen möglich, so sind diese in der Regel an den bestellten Trustee zu leisten. Allerdings ist auch dem Trustee selbst eine jährliche Mindestbezahlung zu erteilen. Dieses Mindestvergütungsniveau ist auch von Schuldnern zu entrichten, die über ein etwas geringeres Entgelt als nach der Anlagetabelle berechtigt sind und die während der Zeit des guten Verhaltens ein Pfändungssicherungskonto haben.

Ausnahmeregelungen bestehen nur, wenn das Konkursverfahren für Aufwendungen nach 4a der Insolvenzordnung und die Prozesskosten zur Sicherstellung des Lebensunterhalts bis zum Ende des Konsumenteninsolvenzverfahrens aufgeschoben werden. Erfolgt die Zahlung der Mindest-Vergütung an den Insolvenzverwalter nicht, so gilt dies als Pflichtverletzung im Verbraucherschutzinsolvenzverfahren und der Insolvenzverwalter kann auch erneut die Ablehnung der Befreiung von der Restschuld verlangen.

Eine weitere wichtige Pflichterscheinung ist die Selbständigkeit während der Zeit des guten Verhaltens. Allerdings dürfen die Kreditgeber nicht in eine schlechtere Lage gebracht werden, als wenn der Kreditnehmer eine angemessene abhängige Erwerbstätigkeit ausüben würde. Nach dem Insolvenzgesetz liegt eine Pflichtverletzung vor, wenn der Debitor durch Selbständigkeit kein ausreichendes Gehalt erbringt.

Dies liegt daran, dass eine selbständige Erwerbstätigkeit, die kein Pfändungseinkommen generiert, im Rahmen eines Verbraucherinsolvenzverfahrens nicht als geeignete Aktivität gilt und einen Grund für die Gewährung der Restschuld darstellt. Erst wenn die Aktivität in der Phase des guten Verhaltens so viel Ertrag generiert, dass ein bestimmter Teil der Schuld auch zur Begleichung der Schuld verwendet werden kann, wird diese Aktivität vom Konkursgericht genehmigt und genehmigt.

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