Insolvenz Pfändungstabelle 2016

Tabelle der Insolvenzpfändung 2016

Seit dem 1. Juli 2015 gelten neue Freigrenzen für die Beschlagnahme von Arbeitseinkommen. Die nicht pfändbare Grundmenge beträgt 1.073,88 Euro pro Monat, der Betrag, den ein Gläubiger pfänden könnte oder der im Insolvenzfall zu zahlen wäre, ist leicht ablesbar. Dies war für 2016 die 1.

Anlage Tabelle 1. Juli 2017 bis 30. Juni 2019. Ein Service von Rechtsanwalt Ilias Uyar. Im Zeitraum von Januar bis Oktober 2016 haben 64.413 Verbraucher Insolvenz angemeldet.

D. I. B. Insolvenz- und Schuldenberatung Deutschland e. V.

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Dadurch wird der pfandfreie Wert gesichert und der Debitor erhält bis zum angegebenen Wert eine Gutschrift auf dem Bankkonto ohne Probleme. Die Pfändung eines Kontos ist die Pfändung eines Bankkontos der Schuldnerin (Kontoinhaberin) im Zuge der Vollstreckung durch einen rechtskräftig erwirkenden Pfändungs- und Übermittlungsbeschluss. Unternehmer, die den Lohn für die Kreditoren pfänden müssen, sind angehalten, ihre Leistungen an Debitoren und Kreditoren an die geltenden Pfändungslimits anzugleichen.

Vollstrecken die Unterhaltsgläubiger oder das Jugendämter ein Urteil auf der Grundlage offener Unterhaltsansprüche, so gilt die Befreiung von Pfändungsgrenzen der ZPO nicht. Die Pfändung und Übertragung (Verpfändung oder Verpfändung) erfolgt auf Verlangen des Amtsgerichts. Öffentliche Stellen können Pfändungs- und Einziehungsbeschlüsse für öffentlich-rechtliche Ansprüche selbst, d.h. ohne Einschaltung des Gerichtes, erteilen. Sonstige Vergütungen können nur in begrenztem Umfang eingezogen werden (§ 850b ZPO).

Wenn das nach der Beschlagnahme verbliebene Residualeinkommen die erforderlichen Lebenshaltungskosten des Debitors nicht abdeckt, kann der Debitor beim Eidg. Gericht eine Erhöhung des nicht einforderbaren Betrages verlangen. Ausgehend von der Pfändungstabelle werden die Pfändungslimits für die eigene Monatsarbeit oder das eigene soziale Einkommen errechnet. Nach dem Inkrafttreten des "Gesetzes über den Schutz vor Beschlagnahmung der gesetzlichen Altersvorsorge" ab 7 Jahren wurden die Beschlagnahmegrenzen durch weitere Beschränkung der Beschlagnahmung von Rückstellungen erhöht.

Das Kindergeld wird monatsweise von den Familienfonds oder, im Falle von Staatsbeamten und Arbeitnehmern des Staates, vom Dienstgeber an den Anspruchsberechtigten gezahlt. Das Kindergeld soll einkommensschwache Haushalte mit unter 25-jährigen Menschen unterstützen und die Armut von Kleinkindern mindern. Der Bund fördert mit dem Elternbeihilfe Vater und Mutter und deren junge Familie, indem er den Einkommensverlust aus der Erwerbstätigkeit durch die Selbstversorgung des Kleinkindes ausgleicht.

Erhöhung der Befestigungsgrenzen ab 01.07.2015

Weil es am 01.07.2003 notwendig war, das System erstmals umzustellen, ist die Dynamik in den Spitzenjahren immer eine Option. Entscheidend ist die Weiterentwicklung der Grundsteuerfreibeträge für das materielle Existenzniveau nach 32a Abs. 1 Nr. 1 Nr. 1 des Einkommenssteuergesetzes (EStG). Der steuerfreie Basiszuschuss war bereits zum 1. Januar 2014 durch das Kältereduktionsgesetz (BGBl. Â 2013, 283) auf 8.354 EUR anstiegen.

Bereits damals war klar, dass die Beschlagnahmetabelle bis zum Stichtag 31. Juli 2015 dementsprechend anzupassen sein würde. Gegenüber dem Anfangswert von 8.130 Euro beträgt die Steigerung der Grundbeihilfe um 224 Euro exakt 2,76 Prozentpunkte. Von 1.045,04 Euro auf 1.073,88 Euro. Nachfolgend können die neuen Beschlagnahmtabellen heruntergeladen und in BGBl. 2015, 619-636 gedruckt werden.

Der Grundsteuerfreibetrag soll für die Bemessungsjahre 2015 und 2016 wieder erhöht werden. Das ist im Gesetzentwurf der Regierung vom 20.04.2015 zur Erhöhung des Grundbetrags, des Kindergelds, des Kindergelds, des Kindergelds und des Kindergelds vorgesehen (BT-Drucks. 18/4649). Weil der Versicherer den Steuerfreibetrag im oben genannten Recht von EUR 8.354 (Bezugspunkt für die Anlagetabelle 2015) auf EUR 8.472 zum 1. Januar 2015 und auf EUR 8.652 zum 1. Januar 2016 anheben wird, ist bereits heute klar, dass die Anlagetabelle mit Wirkung zum 1. Juli 2017 wieder angepaßt werden muss.

Nach zwei Jahren werden die Zertifikate um weitere 3,57% erhöht, was zu einer Beschlagnahmefreiheit von EUR 1.112,22 ab dem ersten Juli 2017 führt. Für alle einzeln quantifizierten Freigabeentscheidungen nach 850k Abs. 4 ZPO (sowie 850i ZPO) muss dagegen frühzeitig eine Wertanpassung der neuen Anlagetabelle vorgenommen werden.

Dabei muss der Arbeitgeber/Sozialversicherungsträger bereits den nicht pfändbaren Teil des Einkommens nach der gültigen Anlagetabelle errechnen und der Kontobesitzer kann über den Betongutschriftbetrag auf monatlicher Basis disponieren.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum