Insolvenz nach 6 jahren Vorbei

Konkurs nach 6 Jahren

ab 2014 die Restschuldbefreiung nach 3 (statt 5 oder 6) Jahren. Verschuldung, Privatkonkurs & Scham - Es gibt immer eine Lösung, um Ihre Schulden loszuwerden! Die Idee, die Dauer einer Verbraucherinsolvenz sehr realitätsfern zu verkürzen, in der dann der Insolvenzantrag hätte gestellt werden müssen, ist bereits vorbei! Die Restschuldbefreiung dauert grundsätzlich 6 Jahre.

Nürburgring Insolvenz: Wer sagt die Wahrhaftigkeit?

  • It's over! - Die Gläubiger der zahlungsunfähigen staatlichen Gesellschaft mit beschränkter Haftung kämpften jedoch nach wie vor um ihre Forderungen. - Wie Kurt Beck, der Ministerpräsident des Bundeslandes Rheinland-Pfalz, es den Staatsbürgern - und damit auch den Kreditgebern - nach Eröffnung der Insolvenz in der Selbstverwaltung (!) zugesagt hatte, war nur ein Vorwand.
  • Eine GmBh ist schließlich eine Aktiengesellschaft. Ungeachtet dessen haben auch Politikerinnen und Politiker Lösungsansätze erarbeitet, die es meiner Ansicht nach nicht gibt, jedenfalls nicht in der Form, wie sie heute von Mainzerinnen und Mainzern - in diesem Falle vom Mainzerinnen und Mainzern - präsentiert werden.
  • Um es noch einfacher zu machen, werde ich nicht nur den Wortlaut meiner Bitte einfügen, sondern auch die - und die nachvollziehbare - Erläuterung mit Einzelheiten aus meinem Gedächtnis, an die ich das Mainzer Innenministerium erinnerte. - Meinen Lesern wird dann auch die Antwortmöglichkeit vom Mainzer Bundesministerium des Innern geboten.
  • Die im Jahr 2012 eingeleiteten Zahlungsunfähigkeiten in der Selbstverwaltung (!) der Nürnberg International AG und ihrer "Tochtergesellschaften" sind auch nach 6 Jahren noch nicht zu Ende. Behauptung Nr. 2: Im Jahr 2012 wurde nicht nur ein Insolvenzverwalter vom Bad Neuenahr-Ahrweilerer Gericht zur Insolvenzabwicklung bestellt, sondern der Eigentümer der Rheinland-Pfälzischen Nürnberg Gesellschaft, die Nürnberg zu einem neuen Insolvenzverwalter, einem sogenannten Insolvenzverwalter, bestellt.

Sie hören und spüren aber nicht, welche Aufgabenstellung dieser Insolvenzverwalter auch 2018 noch erfüllen wird. Es ist jedoch folgerichtig, dass dieser geschäftsführende Direktor seit der Insolvenz und der entsprechenden vertraglichen Einigung mit dem Bundesland Rheinland-Pfalz einmal im Monat ausgezahlt wurde. Staatschef Kurt Beck spricht von einem "geordneten Insolvenzverfahren". - Sie wurde zu einer Insolvenz in der Selbstverwaltung.

Hierzu zählt auch die Bestellung eines Insolvenzverwalters durch den Eigentümer. Von der Regierung von Rheinland-Pfalz (durch das zuständige Innenministerium?) wurde Prof. Dr. Dr. Dr. Schmidt, Trier, zum Insolvenzverwalter bestellt. Es wäre ihm - im Zuge einer selbstverwalteten Insolvenz - unter anderem gelungen, nicht nur in Kooperation mit dem vom Konkursgericht bestellten Insolvenzverwalter einen Liquiditätsplan zu entwerfen, sondern auch ein Restrukturierungskonzept zu entwerfen und dem Konkursgericht zu unterbreiten.

Dies ist nach Angaben des Insolvenzgerichtes bei der Insolvenz des Nürburgrings in der Selbstverwaltung nicht der Fall. Bei der Insolvenz des Nürburgrings ist dies nicht der Fall. Bei der Insolvenz des Nürburgrings in der Selbstverwaltung. Eine Reorganisation und Fortführung der Nürnberg Messegesellschaft war von der Staatsregierung nie beabsichtigt worden, anders als im Falle eines Insolvenzverfahrens unter eigener Verwaltung. Der Verkauf der Nürnberg Messe Frankfurt am Main sollte "wie bestellt" erfolgen. Doch heute - 6 Jahre nach Verfahrenseröffnung (!) - ist die Insolvenz in der Selbstverwaltung noch nicht zu Ende.

Es gibt also - nach meiner Forschung - noch einen Insolvenzverwalter, der - natürlich vom Bund, da von ihm beauftragt - mit 12.474,-- EUR pro Monat bezahlt wird. Zweitens: Wann will die Staatsregierung (Innenministerium) dieser Posse ein Ende setzen, die nach meiner Meinung nur Prof. Dr. Dr. Dr. Schmidt selbst bedient und seit 6 Jahren eine Belastung für die Bürger ist!

Für eine schnelle Bearbeitung meiner Anfragen wäre ich Ihnen sehr verbunden! Weil ich nach einer Wochen keine Empfangsbestätigung, keine Rückmeldung, keine Zwischenmeldung erhielt, erinnerte ich die Presseabteilung im Mainzer Innenministerium an den Tag: Sehr geehrter Kollege XXX, bevor ich Sie heute an die Rückmeldung auf meine E-Mail vom 16. Juni 2018 erinnele. Ich habe natürlich noch einmal kurz über die Ereignisse nachgedacht, die zu meinen Anfragen in der oben genannten E-Mail geführt haben und einen Blick auf das Organisationsschema Ihres Dienstes geworfen.

Nach der Landtagswahl 2011 wandte ich mich an das Bundesinnenministerium, das für die (überwiegend) staatliche Nürnberg Messe Frankfurt war. Zuvor war das Bundeswirtschaftsministerium zuständig gewesen und hatte tatsächlich ein Durcheinander mit "unglücklichen Verträgen" angerichtet (der Bundeswirtschaftsminister war ein Anwalt!). Es folgte eine öffentliche Aufforderung der Staatsregierung zur Einreichung von Angeboten für eine Anwaltskanzlei, für die es laut m. K. drei Anträge gab.

  • Es bliebe nun noch eine Problemlösung für die Nürnberg Messegesellschaft. Der Firmengründer präsentierte diese Problemlösung Kurt Beck und Roger Lewentz in einem persönlichem Gesprächstermin auf dem Gelände des Innenministeriums Mainz. Der Gentleman war von der geplanten Einigung - Bankrott in der Selbstverwaltung - nicht gerade angetan, und der Justizrat brauchte einen ganzen Tag (!), um die Genehmigung der Gentlemen zu erhalten.

Hiermit wurden auch die Voraussetzungen für einen Insolvenzverwalter, Prof. Dr. Dr. Dr. Schmidt, geschaffen, mit dem die Kanzlei Koblenz bereits zuvor professionell/unternehmerisch zusammengearbeitet hatte. Dies führte zu dem Auftrag, für den die Staatsregierung - das Bundesinnenministerium - verantwortlich ist. Ich hatte Ihnen als Pressevertreter des Bundesministeriums zwei Anfragen zu diesem Thema geschickt.

Bis heute habe ich bedauerlicherweise weder eine Zwischenantwort noch eine Beantwortung bekommen. Ich habe von der Pressestelle des Bundesinnenministeriums sofort geantwortet: Sehr verehrter Kollege Hahn, Sie haben absolut Recht: Ich habe es unterlassen, Ihnen Feedback als Zwischeninformation zu geben. Sehr geehrte Damen und Herren! Im Fachbereich habe ich nun die Information bekommen, dass ich diese Woch mit dem Input für eine Beantwortung gerechnet werden muss.

Und dann ging es zügig weiter - und schon am Mittag des 4. Augusts 2018 kam die amtliche Beantwortung meiner Anfragen durch das Mainzer Innenministerium: Sehr verehrter Kollege und Kollege Hahn, ich kann Ihnen folgende Unterlagen zu Ihrer Frage schicken: Im Rahmen der eigenen Verwaltung wurden die drei Nürburgring-Gesellschaften in engem Zusammenspiel und Koordination zwischen dem Sanierungsmanager und dem vom Bundesgericht ernannten Treuhänder gefestigt, weitergeführt und neu organisiert.

Nach den Beihilfevorschriften wurde ein Zahlungsunfähigkeitsplan ausgeschlossen. Für die Einleitung, Führung und Auflösung des Verfahrens mit den dazugehörigen Grundvoraussetzungen und Auswirkungen - sowohl das reguläre als auch das eigenverwaltete Verfahren - gilt die Konkursordnung. Aufgrund schwebender rechtlicher Auseinandersetzungen kann das Konkursverfahren noch nicht abgeschlossen werden.

Aussage Nr. 1: Das Bundesinnenministerium hat den Angaben in meiner E-Mail nicht zugestimmt. - Wenn dies aber der Fall ist, was nützt dann die Aussage des Bundesinnenministeriums, zum Beispiel: "Das Bundesland Rheinland-Pfalz hat keinen Einfluß auf die Honorierung des Direktors in dem beantragten Versagen. In der Tat gibt es Kreditgeber, die nach den Ideen der Staatsregierung durch die Insolvenz des Staatsunternehmens erhebliche Schäden erlitten haben.

Meine Antworten auf meine Anfragen sind so unzufriedenstellend, dass die Waehler, Besteuerer und Politikern der CDU sie nicht so leicht akzeptieren und zu Protokoll geben sollten. Damit ist dieser Teil der Insolvenz des Nürburgrings im eigenen Management weder realistisch erläutert noch vollendet. Dies umso mehr, als der BGH über die Verantwortlichkeit eines Insolvenzverwalters erst am Rande des Jahres 2018 eine grundsätzliche Entscheidung getroffen hat (Aktenzeichen IX ZR 238/17).

Demnach ist nicht nur der Insolvenzverwalter für eine unzureichende Beaufsichtigung verantwortlich, sondern auch der Insolvenzverwalter als Entscheider der Selbstverwaltung. Daher liegt es im öffentlichen Bestreben, die Grundlagen für Einzelentscheidungen im Zusammenhang mit der Insolvenzabwicklung der Nürnberg International AG in Eigenregie (!) zu erhellen. Meine persönliche Vorstellung: Das Mainzer Bundesinnenministerium "mauert" im Sinne der Rheinisch-Pfälzischen Staatsregierung.

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