Insolvenz in der Insolvenz

Zahlungsunfähigkeit im Falle einer Zahlungsunfähigkeit

Die Kirchkrise hat nicht zuletzt gezeigt, dass Sport und Insolvenz keine voneinander unabhängigen Bereiche mehr sind. Der Amtsgerichtshof Hannover hat ein vorläufiges Insolvenzverfahren angeordnet. Die bevorstehende oder bereits eingetretene Insolvenz und das Insolvenzverfahren selbst erfordern verschiedene Entscheidungen und Maßnahmen unter hohem Zeitdruck.

Insolvenz der UG - Insolvenz eines Unternehmens

Für den Fall der Insolvenz eines Unternehmens (UG) gibt es für Sie als Unternehmensgründer oder -leiter eine Vielzahl von Einflüssen. Um dies zu gewährleisten und keine bösen Überraschungen bei Finanzproblemen mit der UG zu erleiden, sollten Sie sich im Insolvenzfall der UG frühzeitig mit Ihren Haftpflichtrisiken befassen. Trotz der Beschränkung der Haftbarkeit des MC auf das Unternehmensvermögen gibt es im Insolvenzfall eine Vielzahl von Aufstellungen, in denen die Haftbarkeit des MC-Geschäftsführers berücksichtigt werden kann.

Ihre Anwaltskanzlei auf dem Gebiet des Insolvenzverfahrens: Wird bei einer UG ein Antrag auf Insolvenz eingereicht, so erfolgt dies im Rahmen des so genannten regulären Konkursverfahrens. Die Einleitung eines Konkursverfahrens führt im Prinzip zur Liquidation der UG. Wenn jedoch ein Konkursplan zur Restrukturierung des Betriebes verabschiedet wird, wird die Liquidation rückgängig gemacht und der Fortbestand des umstrukturierten Betriebes ist möglich.

Das Wichtigste für Sie als geschäftsführender Gesellschafter der UG ist es, durch den Zahlungsunfähigkeitsantrag von jedem Haftpflichtrisiko freigestellt zu werden. Eine verspätete oder falsche Anwendung kann schwerwiegende zivil- und strafrechtliche Konsequenzen haben, die bis ins private Leben hineinreichen. Zur Vermeidung dieses Risikos muss der Gesuch frühzeitig und vorzugsweise mit Hilfe eines Anwalts eingereicht werden, um Irrtümer von vornherein auszuschließen. In diesem Fall ist es notwendig, dass der Gesuch sspruch einreicht.

Die meisten Entrepreneure wollen sich die Insolvenz nicht selbst eingestehen und das Geschehen weiterführen, obwohl sie schon seit langem die nötigen Maßnahmen zur Abwendung des Haftpflichtrisikos ergreifen müssen. Insolvenz ist auch eine Gelegenheit für einen unbeschwerten Neubeginn, wenn sie termingerecht und fachgerecht abläuft. Weiteres Anliegen ist die einheitliche und größtmögliche Zufriedenheit der Kreditgeber durch die Zahlungsunfähigkeitsquote.

Darüber hinaus wollen die Kreditgeber natürlich das private Vermögen des Direktors über die "Durchgriffshaftung" durchsetzen. Deshalb sollte jeder Arbeitsschritt des Konkursverfahrens mit einem Fachanwalt erörtert werden. Sollten Sie als geschäftsführender Gesellschafter Ihre Haftpflichtrisiken erst dann eingehen, wenn das unmittelbare Umfeld des Unternehmens bereits insolvent oder überschuldet ist, kann es zu spat sein, die notwendigen Anpassungen vorzunehmen.

Selbst und gerade wenn Sie als geschäftsführender Gesellschafter bereits mit dem laufenden Geschäft, kurzen Rettungsaktionen für das Unternehmen und der Verfolgung von langfristigen Zielen beschäftigt sind, sollten Sie sich immer Ihrer pers. haftungsrechtlichen Risiken im Klaren sein. Entscheidend für die Haftung des Managements ist der Insolvenzantragszeitpunkt.

Im Falle einer Überschuldung ist der geschäftsführende Direktor nach § 15a Abs. 1 Nr. 2 Nr. 2 InsO zur unverzüglichen Beantragung der Insolvenzpflicht angehalten. Der Gesetzgeber sieht eine Höchstfrist von drei Kalenderwochen vor, nach deren Ablauf der Geschäftsführung mit Fakten wie dem Aufschub der Insolvenz gedroht wird. Die genaue Festlegung des Zeitpunkts, zu dem diese 3-wöchige Periode beginnen soll, ist ausschlaggebend für die Bewertung, ob der Gesuch fristgerecht eingereicht wurde.

Die Frist beginnt zu dem Zeitpunkt, zu dem ein objektiver Grund für die Insolvenz vorlag. Das Insolvenzrecht, das entsprechende Recht, nennt drei Ursachen, aus denen ein Antrag auf Insolvenz zu stellen ist oder sein kann. Haben Sie den Verdacht, dass sich Ihr Betrieb in einer Insolvenzlage befand, sollten Sie sich so bald wie möglich um Rat fragen, anstatt wie bisher fortzufahren; für das Betrieb wird eine Negativ-Guidance vorgenommen.

Allerdings kann in diesem Falle die Insolvenzpflicht durch die Erstellung einer positiven Fortführungsvorschau für das Unter-nehmen vermieden werden. Sollte es dann jedoch zu einer Insolvenz kommen, wird eine rückwirkende Überprüfung durchgeführt, um festzustellen, ob diese Vorhersage etwas zu positiv gewesen wäre. Wenn sich Ihr Betrieb in einer Lage befand, in der eine Überschuldung zu erwarten ist, sollten Sie sich umgehend von einem auf Konkursrecht spezialisierten Anwalt beraten lassen.

Wenn Sie trotz eines Zahlungsunfähigkeitsgrundes weiter zahlen, kann dies Ihr Haftpflichtrisiko vergrößern. Oftmals muss aufgrund der Insolvenz der UG ein Antrag auf Insolvenz eingereicht werden. Es kann in der Regel vorkommen, dass Einzelrechnungen nicht pünktlich bezahlt werden. Sie ist jedoch von großer Wichtigkeit für die Abwendung von Haftpflichtrisiken des Managements beim Eintritt des Übergangs von Ausfall zu Insolvenz.

Das Fallrecht des Bundesgerichtshofs legt die Insolvenz als gegeben fest, wenn nur weniger als 90% der geschuldeten Beträge innerhalb einer Frist von 3 Kalenderwochen ausgeglichen werden können. Ziel dieses Zeitraums ist es, Engpässe bei der Liquidität zu vermeiden, z.B. durch den überraschenden Ausstand einer höheren Forderungen, der unmittelbar zu einem Zahlungsunfähigkeitsantrag führt. Sind Sie lediglich zahlungsunfähig, d.h. verweigern Sie die Zahlung einer tatsächlich bezahlbaren Rechung, ist dies noch kein Grund für eine Insolvenz.

Bitte nehmen Sie jedoch zur Kenntnis, dass im Falle eines Konkursantrags sorgfältig untersucht wird, ob die mangelnde Zahlungsbereitschaft nur ein Vorwand war. Besser ist es, sich an einen auf Konkursrecht spezialisierten Rechtsanwalt zu wenden, wenn Sie regelmässig nicht in der Lage sind, fällige Forderungen termingerecht zu begleichen. Aus Gründen der Vollzähligkeit ist auch die Gefahr der Insolvenz zu erwähnen. Sollte es vorwiegend absehbar sein, dass nicht alle Verpflichtungen in der Folgezeit bezahlt werden können, hat der geschäftsführende Direktor der UG die Option, in den Insolvenzschutz zu gehen.

Die UG stellt durch ihre Gesellschaftsform prinzipiell sicher, dass Ihr Haftungsrisiko für Ihr privates Vermögen bei schlecht laufenden Geschäften ausgeschaltet wird. So ist die Lage, in der kurzfristige Schulden nicht mehr beglichen werden können, zwar unerfreulich und explosiv, gefährdet aber nicht Ihr privates Vermögen. Allerdings wird dieser Haftungsbeschränkungsgrundsatz in einigen FÃ?llen im Rahmen einer UG-Insolvenz verletzt.

Das Management ist dann auch mit seinem privaten Vermögen haftbar und macht sich darüber hinaus selbst bestraft. Zu den zivil- und strafrechtlichen Risiken für das Umweltrechtsmanagement gehören unter anderem: Im Falle einer Insolvenz, d.h. bei Über- oder Unterdeckung, ist der Antrag auf Insolvenz von der Geschäftsleitung zu stellen. Bei nicht rechtzeitiger oder fehlerhafter Einreichung des Insolvenzantrags sind Sie als geschäftsführender Gesellschafter mit Ihrem privaten Vermögen gegenüber Dritten haftbar.

Darüber hinaus darf der Antrag auf Insolvenz keine Irrtümer aufweisen. Zu diesem Zweck wird empfohlen, einen auf Konkursrecht spezialisierten Rechtsanwalt zu konsultieren. Im Falle einer UG-Insolvenz wird die Überprüfung, ob sich die Insolvenz verzögert hat, regelmässig durchgeführt. Sie als Führungskraft können strafrechtlich verfolgt werden, wenn Sie aufgrund des kompetenten Trägers keine Sozialleistungen zahlen. Allerdings können im Insolvenzfall die Beitragszahlungen immer noch nicht geleistet werden.

Danach kann die verantwortliche Krankenversicherung den geschäftsführenden Gesellschafter nachfragen. Sie ist für die so nicht mit ihrem Privateigentum bezahlten Beitragszahlungen verantwortlich, darüber hinaus geht sie von einem strafrechtlichen Verfahren wegen Verstoßes gegen ? 266a StrGB aus. Es kann auch im Zusammenhang mit der Insolvenz vorkommen, dass keine Steuer bezahlt wird. Dieser nimmt diese dann direkt vom Management, d.h. vom privaten Vermögen, zurück.

Wird das Unternehmen trotz Insolvenzgefahr wie bisher fortgesetzt, laufen Sie als geschäftsführender Gesellschafter möglicherweise Gefahr, unwissentlich Gläubigervorteile zu gewähren. Die Auszahlungen an Einzelgläubiger können dem Prinzip zuwiderlaufen, dass alle Kreditgeber in der Insolvenz gleichzuhalten sind. Auch die Bestimmung des 64 Abs. 2 Satz 1 Satz 1 GmbHG bietet Ihnen die Möglichkeit, im Falle einer bevorstehenden Insolvenz rasch Rechtsbeistand zu suchen.

Darin heißt es, dass der IP-Manager ab dem Insolvenzzeitpunkt für die von ihm dann noch geleisteten Arbeiten selbst haftet. Dabei ist es unerheblich, ob ein Antrag auf Insolvenz eingereicht wurde oder nicht. Dabei ist es unerheblich, ob dem GeschÃ?ftsfÃ?hrer der Grund fÃ?r die Insolvenz mangels Sachverstand nicht bekannt war.

Entscheidend ist nur, ob der Konkursadministrator nach dem objektiven Vorhandensein des Grundes der Insolvenz festgestellt hat, dass noch Auszahlungen geleistet wurden. Als Zahlung gilt jede Leistung, die das am Insolvenzverfahren beteiligte Vermögen vermindert. 84 GGG zwingt den Gesellschafter zur Einberufung einer außerordentlichen Hauptversammlung, wenn mehr als 50% des Gesellschaftskapitals verloren gehen.

Versäumt der geschäftsführende Gesellschafter dies, ist er strafrechtlich verfolgt und droht die Privathaftung für das verloren gegangene Vermögen. Im Insolvenzfall kann es auch dazu kommen, dass die Konzernbilanz "verschönert" wird, um das ökonomische Ungleichgewicht zu verbergen. Die Beantragung der Insolvenzeröffnung kann aus verschiedenen Gruenden abgelehnt werden.

Das Schiedsgericht wird den Antragsteller vor allem dann ablehnen, wenn das realisierbare Anlagevermögen der UG nicht zur Deckung der Prozesskosten ausreichte. Auch kann die UG keine Rechtshilfe oder Verschiebung der Prozesskosten fordern, d.h. sie muss diese in jedem Falle selbst aufbringen. Die Ablehnung mangels Vermögens ist sowohl eine unverzügliche Aufhebung der SG als auch Untersuchungen der Generalstaatsanwaltschaft über mögl. Insolvenzstraftaten, die eine Eingriffspflicht nach sich ziehen können.

Der Beginn des Insolvenzverfahrens ist mit der Einreichung des Insolvenzantrags. Zunächst wird untersucht, ob das Anlagevermögen der UG zur Deckung der Insolvenzkosten der UG ausreichend ist. Im Regelfall ernennt das Bundesgericht einen vorübergehenden Zahlungserlös. Die Geschäftsführerin muss dem vorübergehenden Konkursverwalter zur Information zur Seite gestanden haben. Jetzt wird der provisorische Konkursverwalter dem Konkursgericht berichten, ob es einen Grund für die Eröffnung des Insolvenzverfahrens gibt und ob die am Konkursverfahren beteiligten Vermögenswerte mindestens zur Deckung der Verfahrenskosten ausreichen.

Im Falle einer Entscheidung über die Auflösung des Unternehmens wird das Anlagevermögen der UG an Anleger verkauft und alle ausstehenden Ansprüche werden eingezogen und der Konkursmasse beigefügt. Sobald das Vermögensgegenstand der MC realisiert und an die Kreditgeber ausgeschüttet wurde, wird das Konkursverfahren eingestellt und die MC erachtet. Der Aufwand für das Konkursverfahren wird auf der Grundlage des Werts der am Konkursverfahren beteiligten Vermögensgegenstände berechnet.

Eine Pauschalschätzung der anfallenden Aufwendungen ist daher nicht möglich. Mit der Initiierung des UG-Insolvenzverfahrens vermeiden Sie als geschäftsführender Gesellschafter Straf- und Privathaftpflicht, wenn Sie den rechten Antragsteller zur rechten Zeit einreichen. Das genaue Haftungsrisiko ist vielschichtig und im jeweiligen Fall verschieden. Beantragung eines UG-Insolvenzverfahrens - wir sind dabei!

Sie können uns auch vor dem Mandat anrufen und sich im Zuge einer kostenfreien Beratung unterrichten. Zuvor hatte ich im Nov. im Februar im Internet eine Anfrage im Internet stellen müssen - aber in letzter Zeit kann ich die bisherigen Anfragen auf Ihrer Startseite nicht mehr durchstöbern, sondern nur noch die neuesten Anfragen auf der ersten Seit.

Meine Insolvenzverwalterin verschiebt mich immer auf morgen. Darf ich gegen meinen Konkursverwalter Klage erheben? Trifft die Kürzung der Standardinsolvenzzeit auf 5 Jahre nach dem Insolvenzgesetz 2014 auf alle ab 2014 beantragte oder nur auf die ab 2014 beantragte Insolvenz zu? Wenn die neuen Regeln für mich gelten, muss ich dann die Kürzung einreichen? Meine Anfrage an Sie lautet: Warum werde ich immer noch beschlagnahmt, obwohl ich meine 35% gezahlt und die Kürzung beantragt habe (3 Jahre)?

In diesem Fall habe ich nicht 35%, sondern bereits 45% gezahlt, wenn das so weitergeht, bin ich mit meinen Forderungen durch und die teure Insolvenz war unnötig. Hallo, was geschieht mit der regulären Insolvenz, wenn der Gesellschafter einer Gesellschaft in der Zwischenzeit stirbt?

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum