Insolvenz ende

Ende der Insolvenzzeit

In der Insolvenz - Berücksichtigung aller Verluste bis zum Ende der Liquidation - hat Germania den Betrieb eingestellt und die Insolvenz beantragt. Konkurs und Insolvenz müssen nicht das Ende eines Unternehmens bedeuten. Insolvenz ist zunächst keine gute Sache. Aber die Insolvenz ist nicht das Ende.

Die Insolvenz ist beantragt: Die Germania ist am Ende und stoppt die Flugzeuge.

Ein anderes deutsches Luftfahrtunternehmen muss sich aufhalten. Die Germania stellte den Geschäftsbetrieb ein und beantragte den Konkurs. Die Mitarbeiter von Germania blicken seit Beginn des Januars mit Bedauern in die Tiefe. Zu diesem Zeitpunkt wurde bekannt, dass sich die dt. Airline in finanziellen Schwierigkeiten befand. Nachdem das Untenehmen die Gehälter am Ende des Monates nicht bezahlen konnte, entstand die Befürchtung.

Nach der Landung des Fluges Std. 3711 von Fuerteventura in Nürnberg hat Germania in der Sommernacht des vergangenen Jahres den Flugbetrieb eingestellt. Die Firma ist am Ende ihrer Kräfte. Der Insolvenzantrag der Germania Flugsgesellschaft, der Germania Technische Dienste Brandenburg und der Germania Flugsicherung beim Landgericht Berlin-Charlottenburg wurde am vergangenen Wochenende (4. 2) gestellt.

"Bedauerlicherweise konnten wir unsere Finanzierungsanstrengungen zur Abdeckung des kurzfristigen Flüssigkeitsbedarfs letztlich nicht abschließen. Es tut uns sehr leid, dass wir in der Folge keine andere Wahl hatten, als Insolvenz anzumelden", begründet Inhaber und geschäftsführender Gesellschafter Karsten Balke den Vorstoß. Germanias Problem hat sich im vergangenen Jahr zu einem Höhepunkt entwickelt.

Darüber hinaus waren die spezifischen Schwierigkeiten, wie die Airline selbst erläutert, "erhebliche Verspätungen bei der Flotation von Flugzeugen" und "eine außerordentlich große Zahl von technischen Dienstleistungen". Germania benötigte bis zum 28. September 20 Mio. nachdrücklich. Germania berichtete im Jänner erstmals, dass sie in der Lage gewesen sei, neues Kapital zu beschaffen. Tatsächlich wurden mehr als die angestrebten 15 Mio. EUR gesammelt.

Germania musste daher letzte Wochen eingestehen, dass sie die Januar-Löhne nicht auszahlen konnte. Allerdings war Germania bisher nicht besonders gut aufgestellt. Im Jahr 2016 gab es einen Nettoverlust von mehr als 32 Mio. EUR und im Jahr 2017 einen von 8,3 Mio. EUR. Im Jahr 2018 prognostiziert der Management Board ein "Konzernjahresergebnis in der Bandbreite von -20 bis -30 Mio. Euro".

Die Germania hat ihre Ursprünge in Köln. Bereits ein Jahr später wurde sie jedoch an den Rechtsanwalt Hinrich Bischoff verkauft, den ersten geschäftsführenden Direktor von Hapag-Lloyd Air, um Luftfahrt-Know-how zu sammeln. Im Jahr 1986 grÃ?ndete der Entrepreneur Germania und spaltete das FluggeschÃ?ft in die neue, bis heute bestehende Gesellschaft aus.

Die schweizerische Tochtergesellschaft Germania Flight und die belgische Wet-Lease-Tochter Bulgarian Eagle sind von der Insolvenz nicht berührt.

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