Insolvenz Einzelunternehmen

Zahlungsunfähigkeit Einzelunternehmen

Einzelunternehmen und GbR sind nicht verpflichtet, einen Insolvenzantrag zu stellen. Einzelunternehmen READ In der Krise Neustart nach einer Insolvenz Oder. Alleingesellschaften oder Privatpersonen sind nicht verpflichtet, Anträge zu stellen, können dies aber freiwillig tun, z.B. wenn Sie ein Unternehmen selbstständig eröffnen, sind Sie automatisch Einzelunternehmer.

Gefahren und Haftung bei verspäteter Insolvenz

Insbesondere der geschäftsführende Gesellschafter ist mit einer Vielzahl von Gefahren im Zusammenhang mit seiner persönlichen Haftbarkeit im Falle eines Insolvenzverzugs konfrontiert. Im Allgemeinen liegt z. B. ein Insolvenzverzug nach 15a der Konkursordnung vor, wenn die Insolvenz nach 17 Institut o oder die Überschuldung der Gesellschaft nach 19 Institut o. ä. liegt. Die Geschäftsführerin ist in diesem Falle dazu angehalten, innerhalb von drei Kalenderwochen die Insolvenz zu beantragen.

Hält er diese Fristen nicht ein, so gilt die Insolvenz als verspätet. Werden in diesem Zeitraum Leistungen an die Kreditgeber erbracht, so ist er gegenüber der Gesellschaft für diese Leistungen selbst haftbar, da sie aufgrund der Insolvenz nicht mehr hätten erbracht werden müssen. Der geschäftsführende Direktor ist darüber hinaus nach 15a Insolvenzgesetz haftbar, wenn an Aktionäre geleistete Auszahlungen, z.B. zur Rückzahlung von Gesellschafterdarlehen, trotz Insolvenz erfolgt sind.

Es wird auch gehaftet, wenn diese Leistungen nur zur Insolvenz führten. Einen weiteren sehr wichtigen Aspekt, für den ein GmbH-Geschäftsführer nach 15a der Insolvenzverordnung haftet, ist in der Buchhaltung zu erkennen und wird durch das Steuergesetz reguliert. Hier ist auch die Gefährdung der persönlichen Haftbarkeit des Geschäftsführers zu erwägen.

Daher sind die Haftpflichtrisiken, die Unternehmen bei verspäteter Insolvenz oder bei nicht fristgerecht angestrebten Zahlungsschwerpunkten einzugehen haben, und die damit verbundene Verpflichtung zur Beantragung der Insolvenz sehr unterschiedlich. Es ist daher unerlässlich, dass Unternehmenseigentümer, Entrepreneurs oder Geschäftsleiter die aktuelle Geschäftsentwicklung im Auge haben, um auf eine Insolvenzverzögerung früh genug mitwirken zu können. Denn nur so kann die persönliche Haftbarkeit nach 15a im nachfolgenden Konkursverfahren und der damit zusammenhängenden strafrechtlichen Verfolgung durch das Bundesinsolvenzrecht vermieden werden.

Zur Vervollständigung sei auch darauf hingewiesen, dass die vorgenannten Haftpflichtrisiken und die damit einhergehende strafrechtliche Verfolgung auch für de facto-Geschäftsführer gilt. Zu den juristischen Einheiten gehören auch die De-facto-Geschäftsführer einer Gesellschaft wie der AG, der Gesellschaft oder der Generalunternehmerschaft (z. B.), d. h. De-facto-Geschäftsführer, die nicht offiziell zu Geschäftsführern ernannt wurden, sondern als Geschäftsleiter einer Gesellschaft gegenüber Dritten agieren oder auftauchen. Sie sind der Rechtspflicht unterworfen und müssen im Falle von Insolvenz oder Überschuldung unverzüglich die Insolvenz einleiten.

Seitdem das deutsche Konkursrecht eine grundsätzliche Unterscheidung zwischen der Insolvenz einer Gesellschaft und der einer natÃ?rlichen Persönlichkeit trifft, kann fÃ?r die Aufschiebung der Insolvenz keine Einzelunternehmung oder eine Einzelperson gemeldet werden, da der Staatsgesetzbuch die Einzelunternehmerschaft und die Freelancer als natÃ?rliche Perso nen definiert. Selbständige und Selbständige einer Einzelunternehmung können sich daher nicht der Verzögerung der Insolvenz schuldig machen und haben keine finanzielle Sanktion zu befürchten.

Der Verzug bei der Insolvenz, ob mutwillig oder nachlässig, ist für eine Rechtsperson eine strafbare Handlung, und diese Gruppe von Personen muss mit einer Geldbuße (selten mit einer Freiheitsstrafe) als Sanktion gerechnet werden. Schlussfolgerung: Die Haftpflichtrisiken im Falle einer Insolvenzverzögerung sind in 15a Abs. 1 Nr. 2 der Verordnung über die Insolvenzordnung festgelegt und legen die Verpflichtung zur Beantragung der Insolvenz bei drohender Insolvenz oder bei Überschuldung fest, woraufhin im Falle einer Insolvenzverzögerung oder Insolvenzstraftat nur eine Rechtspersönlichkeit mit einer Konventionalstrafe gerechnet werden muss, weshalb die Geschäftsführung von Unternehmen wie einer AG, GbR oder Kooperative zeitnah und vorsichtig vorgehen muss.

Unternehmer, Selbständige und Selbständige sind diesen Gefahren nach dem Strafgesetzbuch nicht unterworfen und werden für eine Verzögerung der Insolvenz nicht verantwortlich gemacht.

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