Insolvenz Druckerei

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Regeneration von Rainer Müller am Final Off für die Druckerei APM in Darmstadt. In der Merklinger Druckerei Fink ist die Insolvenz eingetreten. Auch während der Insolvenz blieben die Kunden, die in ganz Deutschland zu Hause sind, der Druckerei treu. Es handelt sich um die Druckerei Ueberreuter Print & Packaging GmbH. Die Druckerei Weiss in Deggendorf meldet Insolvenz an. idowa.de.

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Tatsächlich hat der Parlamentarier mit dem neuen Insolvenzgesetz vor mehr als fünf Jahren gut zu Recht gekommen. Ziel der Selbstverwaltung war es, das Wissen und die Erfahrung der früheren Unternehmensführung besser zu nutzen und einen Anstoß für das in Not geratene Unternehmertum zu schaffen, frühzeitig einen Insolvenzantrag zu stellen, da das frühere Management nicht aus seiner Tätigkeit entbunden wird, sondern weiterhin die Verantwortung für das Unternehmertum trägt.

Diese Regelung besagt, dass die Gründe für die finanziellen Probleme des Unternehmen in erster Linie von außen kommen und nicht unbedingt mit dem Unternehmen zu tun haben. Zweifellos dachte der Parlamentarier damals nicht an die Druckbranche mit der Insolvenzrechtsreform. Eine Insolvenz in der Selbstverwaltung kann somit auch aus einer anderen Perspektive gesehen werden.

Vor allem, wenn vor verschiedenen Akquisitionen Zahlungsunfähigkeiten oder eine weitreichende Geschäftspolitik stattgefunden haben: Sind die Zulieferer gezielt gekröpft, um wie bisher mit einer Entschuldigung weitermachen zu können? Gibt es eine Möglichkeit, den unangenehmen Konkurrenzkampf mit Tiefstpreisen noch mehr unter Kontrolle zu bringen? Natürlich ist jeder Einzelfall anders und ohne Wissen um die einzelnen Einzelheiten kann man sich kein sicheres Gesamtbild von der Situation machen; und für die Mitarbeiter des zahlungsunfähigen Betriebes und seiner Besitzer ist es auch nett, wenn es eine Aussichten gibt.

Es gibt immer noch Tausenden von gesunden Druckereien, die monatlich ihre Löhnen und Gehälter auch unter schwierigen Rahmenbedingungen zahlen und die ihre inzwischen zahlungsunfähigen Konkurrenten über die tatsächlich zu hoch angesetzten Kaufpreise ihrer Zulieferer kassensubventionieren, um danach wieder von den niedrigsten Preisen dieser Konkurrenten getroffen zu werden - bis zum nÃ??chsten Bankrott in der eigenen Verwaltung oder - wie man leider so dramatisch formulieren muss - bis zu ihrem eigenen Bankrott.

Die insolvenzrechtliche Vorgehensweise behindert damit die erforderliche Kapazitätsanpassung an die jeweilige Marktsituation und leistet einen Beitrag zu einer weiteren Intensivierung des Wettbewerbes in der Druckbranche.

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