Insolvenz Definition

Zahlungsunfähigkeitsdefinition

Sprung zu Was ist eine Unternehmensinsolvenz? Nur Vermögenswerte, die im Insolvenzverfahren als Teil des Vermögens in der Konkursmasse verwendet werden können, sind zu erfassen. Lexikon der Insolvenz, Enzyklopädie der Insolvenzbedingungen. Die Rechtsnorm der Insolvenzordnung, die definiert, was ein Insolvenzgläubiger ist. Ob und inwieweit dieser unbestimmte Rechtsbegriff der Ungerechtigkeit weiter definiert und durch die Rechtsprechung konkretisiert wird, bleibt abzuwarten.

Zahlungsunfähigkeit: Definition und Sinngebung

Unter Insolvenz versteht man eine akut auftretende Insolvenz oder eine drohende Insolvenz, die durch eine höhere Verschuldung verursacht wird. Kann ein Debitor seinen Zahlungsverpflichtungen gegenüber seinen Kreditoren nicht mehr nachkommen, ist er zahlungsunfähig. Die Gründe, die zu einer Insolvenz des Unternehmens beitragen können, sind vielfältig. Insolvenzen sind nicht immer auf schuldhaftes Handeln oder eine fehlerhafte Berechnung zurückzuführen.

Auf dem Weg zur Insolvenz sind oft kompliziertere Beziehungen von Bedeutung. Darüber hinaus gibt es auch unvorhergesehene Sachverhalte und Vorfälle, die jemanden in die Insolvenz treiben oder in die Insolvenz treiben können. Ist jemand nicht mehr liquide, sind die betreffenden geschäftsführenden Gesellschafter dazu angehalten, einen Insolvenzantrag zu stellen. In diesem Fall wird die Insolvenz beantragt.

Die Kreditgeber der Gesellschaft können auch einen solchen Auftrag erteilen. Der Insolvenzplan war zunächst nur für Firmen gedacht. Bereits seit 1999 können auch Einzelpersonen ein erleichtertes Konkursverfahren einleiten. Für beide Verfahrensarten gilt die Insolvenzordnung (InsO). Im Rahmen von Konkursverfahren werden bestehende Verpflichtungen reguliert abgegolten und aufbereitet. Vor der Eröffnung eines Verfahrens wird jedoch zunächst festgestellt, ob das Konkursverfahren überhaupt richtig durchführbar ist.

Entscheidend dafür ist das Bestehen einer Zahlungsunfähigkeit. Für die Liquidation ist ein Konkursverwalter verantwortlich. Im Namen des Debitors erwirbt er das Recht, die restlichen Vermögenswerte zu managen. Gleichzeitig wird dem Debitor das Recht vorenthalten, über sein Eigentum zu bestimmen. Der involvierte Kreditgeber des Debitors kann seine Forderungen für die so genannte Konkurs-Tabelle eintragen.

Die Insolvenzverwaltung reguliert diese Aufstellung. Je nach Insolvenzrate werden die Ansprüche aufrechterhalten. Der Insolvenzquotient resultiert aus dem bestehenden Vermögen in Höhe der gesamten Insolvenzansprüche. Damit besteht das Verlustrisiko, dass die Kreditgeber nur einen kleinen Teil ihrer Forderung einziehen. Um einen Neubeginn zu ermöglichen, wird der Debitor von allen Verpflichtungen entbunden, die er im Insolvenzverfahren für einen bestimmten Zeitabschnitt nicht mehr erfüllen kann.

So schützen Konkursverfahren zum einen die Kreditgeber, zum anderen aber vor allem den Kreditnehmer. Um den Gläubigerschutz zu gewährleisten, macht die Institut für Insolvenzrecht die Verzögerung der Insolvenz zu einer strafbaren Handlung. Im Falle einer Insolvenzverzögerung droht dem Täter eine Haftstrafe von bis zu drei Jahren. Ein Insolvenzverzug entsteht, wenn ein Betrieb trotz Insolvenz keinen Antrag auf Insolvenz stellen muss.

Durch dieses Gesetz bedroht der Debitor die vorhandenen Forderungen der Kreditoren. Trotz seiner bekannten Insolvenz geht er weitere Verpflichtungen ein, die ihrerseits gesetzlich ahnden. Privatpersonen, Selbständige und Selbständige dagegen sind nicht zur Insolvenz angemeldet.

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