Insolvenz Anzeiger

Anzeiger für Insolvenzen

Für eine Privatinsolvenz gibt es in der Regel keine Veröffentlichung in der Zeitung. Die Firma "Backhaus Horst" hat Insolvenz angemeldet. Das Unternehmen und die Kettler Stiftung streiten über die Schuld an der Insolvenz. Der Insolvenzverwalter Ampferl hofft auf eine Übernahme als Paket. Anette Konstantin will nach der Insolvenz der Spedition Flesche eine eigene Firma gründen.

Karl Vogel beantragt Insolvenz in Österreich - News Wirtschaft: Firma

Aber auch im benachbarten Land ist die Modelinie defekt. Das Unternehmen soll mit 20 Mio. EUR überverschuldet sein. Mit dem Konkurs der Schweizerin kam am Donnerstag auch die Schicksalsschlagstunde für die Charles Vögele GesmbH. Jetzt hat die Modelinie Insolvenzantrag gestellt. Gemäss "Standard" sind die 711 Mitarbeitenden in Österreich vom Arbeitsplatzverlust bedroht; 102 Niederlassungen werden geschlossen - 89 davon unter der Bezeichnung Charles Vögele und 13 unter OVS.

Gemäss dem Report ist die Firma mit rund 20 Mio. EUR Überschuldung belastet. Die Geschäftsleitung der Charles Vögele in Österreich wird aufgrund der gesetzlichen und ökonomischen Gegebenheiten die Gerichte für Reorganisationsverfahren anrufen. Es geht darum, die Fashion-Kette neu zu strukturieren und langfristig die Beschäftigung zu erhalten. Auch für die Vögele-Schwestergesellschaften in Slowenien (11 Niederlassungen) und Ungarn (26 Niederlassungen) werden die Verhandlungen fortgesetzt, wie Thomas Krenn, Managing Director von Charles Vögele in Österreich, sagte.

Das Hüermann-Unternehmen in Werl stellt einen Insolvenzantrag: Befürchtungen um zwölf Arbeitsplätze

Mit der " Wilhelm Hüermann Gesellschaft mit beschränkter Haftung mbH & Co. Die KG Bautoffe und Transporte" musste Insolvenz anmeld. "Signifikante Forderungsausfälle" und der Verlust eines Grosskunden hätten zu diesem Arbeitsschritt beigetragen, so Unternehmenschef Martin Hüermann auf eine Anfrage eines Werbetreibenden hin. Es wäre ohne den Antrag auf Insolvenz nicht mehr möglich gewesen, den Betrieb des Zuges zu erwirken. "Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern arbeiten zusammen", sagt Martin Hüermann.

Dies ist auch ein Eindrücke des vorläufigen Insolvenzverwalters Jens Trömmelmeier (Arnsberg). Für einen Anleger könnte ein qualifizierter Angestellter wie Hüermann durchaus von Interesse sein. Bereits Jens Bömmelmeier hat die Baustelle besucht und die Belegschaft über die nächsten Schritte aufklärt. Mit der Auszahlung des Insolvenzgelds wird zunächst der Lohn für die Arbeitnehmer abgesichert.

Die Auszahlung des Insolvenzgeldes erfolgt für einen Zeitraum von höchstens drei Monaten; das Konkursverfahren müßte daher längstens bis Anfang Feber eingeleitet werden.

Insolvenz des Vogtland-Anzeigers: Chemieverlag will Nachfolger werden

Anscheinend soll der Anzeiger an den Freie Press Verlagshaus verkauft werden. Dies geht aus einem Kartellamtseintrag vom 23.10.2018 hervor, von dem das Neugeschäft bereits am 26.10.2018 gemeldet wurde (Neugeschäft: "Chemnitzer Verlags griff nach "Vogtland-Anzeiger""). Grund ist die Insolvenz des in Chemnitz bereits Ende Juli beim Landgericht Chemnitz eingetragenen Verbandes für den Insolvenzantrag des Anzeigers ( "Vogtland-Anzeiger") (Aktenzeichen: 14 IN 817/18; hier der Eintragung bei insolvenzbekanntmachungen.de).

Gemäß dem neuen Geschäftsbericht hat die Chemnitzer Verlag und Technik Gesellschaft mbH & Co. Kommanditgesellschaft (CVD), die auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung veröffentlicht, "erhebliche Geschäftsanteile an der Verlagsgruppe Anzeiger" erworben. Inhaber, Verlag und Publisher ist heute noch Wilfried Hub, ehemals Chefredaktor der "Freien Presse" (im CV von Hub auf vogtland-anzeiger.de). So ist der Vaterland-Anzeiger nach seinem eigenen Aufdruck " das zuletzt existierende, eigenständige und neu gegründete Unternehmen nach dem Fall der Berliner Mauer ".

Aktuell liegt die Gesamtauflage der Tagesschrift bei rund 4.000 Stück. Auch für die CVD sollte die Zeitschrift wegen des Namens der Marktplatz sein, der den Haushalten im Vertriebsgebiet am Freitag mit einer Gesamtauflage von 100.000 Stück (laut Mediendaten "KEIN Werbepapier") immer kostenlos zur Verfügung steht. Am 17.3.1990 erschien zum ersten Mal der Verbands-Anzeiger - es folgt eine bewegte Historie, an der beispielsweise Franklin Post lange Zeit erhebliche Aktien hält, bevor Hub 2005 die damals insolventen Zeitungen übernimmt.

Wie weit die Akquisition im Moment fortgeschritten war, wollte der Konkursverwalter Andreas Hiecke aufgrund der Nachfrage von FLURFUNK nicht kommentieren.

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