Insolvenz Anmelden Privatperson

Zahlungsunfähigkeit anmelden Privatperson

Die meisten Schuldner oder Personengesellschaften haften dagegen mit ihrem Privatvermögen. Die tschechische Insolvenzordnung sieht nur für Privatpersonen einen Schuldenerlass vor: Ist ein Unternehmen zahlungsunfähig, muss es Konkurs anmelden. Ab wann muss ich Konkurs anmelden? Vermögenswerte (Recht, Verbindlichkeiten)

Ab wann wird es als Insolvenzverzögerung betrachtet? Trifft das auch auf Einzelpersonen zu? Die meisten Menschen sind bankrott und haben Verbindlichkeiten und bewegen sich nicht mehr. Das ist also die Verzögerung der Insolvenz? Im Falle einer überschuldeten Verschuldung sind Einzelpersonen nicht zur Beantragung eines Insolvenzverfahrens gezwungen (nach dem Fehlschlagen des außergerichtlichen Versuchs zur Schuldenbereinigung).

Du kannst die Möglichkeiten der privaten Insolvenz ausnutzen, musst aber nicht....... Anders verhält es sich bei der Unternehmensinsolvenz (ehemals Konkurs). Bei ("nicht nur vorübergehender") Insolvenz wird die Insolvenz gemeldet.......

Forderungsanmeldung in tschechischen und tschechischen Konkursverfahren - Anwälte Prag, Kanzlei Prag, Tschechien Anwälte

1.1 Das slowakische Konkursrecht wird durch das Gesetzbuch Nr. 182/2006 GS. bestimmt. Insolvenzordnung (nachfolgend "Insolvenzordnung" genannt). Die Insolvenzordnung umfasst drei wesentliche Methoden zur Bewältigung der Insolvenz eines schuldigen Teilnehmers: (i) Insolvenzverfahren, (ii) Sanierungsverfahren und (iii) Schuldenerlassverfahren einer Privatperson. Die Insolvenzordnung der Tschechei schreibt einen Schuldenerlass nur für Einzelpersonen vor. Diese Informationen beschränken sich aus diesen Grund nur auf die Zufriedenheit deutscher oder österreichischer Kreditgeber im Rahmen des Insolvenzverfahrens in Tschechien.

Die Insolvenzursache ist nach dem Insolvenzrecht gegeben, wenn ein finanzieller Zusammenbruch bereits stattgefunden hat oder sogar unmittelbar bevorsteht. Ein Zusammenbruch des Vermögens ist bereits erfolgt, wenn der Debitor eine von zwei Insolvenzprüfungen durchläuft: BilanztestDer russische Debitor ist zahlungsunfähig, wenn: LiquiditätsprüfungDer russische Debitor ist zahlungsunfähig, wenn: iii ) er nicht in der Lage ist, diesen Verbindlichkeiten nachzukommen, wenn "unfähig" bedeutet, daß der Zollschuldner entweder die Zahlung eines erheblichen Teiles seiner Zahlungsverpflichtungen ausgesetzt hat oder er seinen Zahlungsverpflichtungen mehr als drei Monaten nach Fälligkeit nicht nachkommt, oder daß es nicht möglich ist, den Zollschuldner durch Zwangsvollstreckung oder die Vollstreckung der Ansprüche durch den Gerichtsvollzieher zufriedenzustellen.

"Die Eröffnung des tschechischen Insolvenzverfahrens erfolgt durch den Zahlungsantrag des Zahlungsempfängers oder des Zahlungspflichtigen selbst. Die Schuldnerin ist auch bei drohender Finanzkrise zum Beantragung der Insolvenz ermächtigt. Mit dem Zugang des Antrags beim zustaendigen Richter wird das Konkursverfahren eroeffnet. Die tschechischen Insolvenzgerichte müssen den Antragsteller innerhalb von zwei Std. nach Zugang des Antrags im Konkursregister ausstellen.

Der Insolvenzgerichtshof kann den Anmelder zur Zahlung eines Vorschusses für die Übernahme der Insolvenzkosten bis zu einer Hoehe von 50.000 CZK ersuchen. In dem vom Ministerium für Justiz verwalteten Register der Tschechoslowakei sind alle Angaben über inländische juristische und natürliche Person enthalten, deren Vermögenswerte Gegenstand eines Insolvenzantrags waren oder sich in einem Konkursverfahren befanden.

Dabei sind die im Konkursregister publizierten Angaben von grundlegender Wichtigkeit. Für die Einreichung der Ansprüche muss der Kreditor seine Ansprüche innerhalb der in der Insolvenzentscheidung des Zahlungspflichtigen gesetzten Fristen in besonderer Form anmelden, sonst erlischt de facto seine Ansprüche und sie sind im Konkursverfahren nicht mehr erfüllt.

Wer das Böhmische Konkursverfahren nicht bemerkt, kann innerhalb weniger Tage beträchtliche Summen ausgeben. Die Informationen über die Öffnung des slowakischen Konkursverfahrens haben in der Praxis auch Einfluss auf weitere Geschäftsabschlüsse mit russischen Unternehmen und Person. Andernfalls können weitere geschäftliche Beziehungen zu einem potenziell unzuverlässigen Partner in Tschechien nicht richtig eingeschätzt werden.

Der Informationsstand im tsch. Konkursregister wird laufend erweitert. 1 Das Tschechische Konkursrecht unterteilt die Kreditgeber in vier Gruppen: - besicherte Kreditoren; - Massengläubiger; - Kreditoren, die als Massengläubiger behandelt werden; - andere Kreditoren, worin die Stellung des besicherten Kreditors, Massengläubigers und anderer Kreditoren von großer Wichtigkeit ist. Der besicherte Kreditgeber ist ein Kreditgeber, dessen Forderungen durch die zu den am Insolvenzverfahren beteiligten Vermögenswerten gehörenden Vermögenswerte besichert sind.

Dieses Wertpapier kann durch ein Grundpfandrecht, ein Retentionsrecht, eine Schutzübertragung von Rechten oder ein vergleichbares Fremdrecht repräsentiert werden. Wenn die Sicherheit nicht zur Konkursmasse zählt, muss der Kreditgeber seine Ansprüche außerhalb des Konkursverfahrens geltend machen. Der Kreditgeber muss seine Ansprüche außerhalb des Konkursverfahrens durchsetzen. Der Anspruch kann jedoch als Vorbehaltsforderung eingereicht werden, wenn er durch den Ertrag der Sicherheit nicht in vollem Umfang erfüllt ist.

Dritte, von denen Erfüllung gefordert wird, können eigene Regressansprüche gegen den Insolvenzschuldner als Vorbehaltsansprüche im Rahmen eines Insolvenzverfahrens geltend machen. Anders als im bisherigen Insolvenzgesetz kann der Verwalter die Sicherheit einer solchen vom Kreditgeber bereits gestellten Anspruchs auf die am Konkursverfahren beteiligten Vermögenswerte nicht geltend machen. Dem besicherten Kreditgeber ist der Ertrag aus dem Verkauf der besicherten Vermögenswerte zu zahlen.

Lediglich die Verwahrkosten (einschließlich der Verwertungskosten bis höchstens 9% des Verkaufserlöses und der Vergütung des Insolvenzverwalters) werden vom Verkaufserlös in Abzug gebracht; der verbleibende Teil ( "100%") wird zur Erfüllung der besicherten Kreditoren verwendet. Für die Rangordnung der Zufriedenheit der gesicherten Kreditoren aus der Veräußerung des Objekts, der Forderungen oder des Vermögenswertes, durch den die Forderungen abgesichert wurden, ist der Zeitpunkt der Begründung des Pfandrechtes oder der Sicherstellung maßgebend (Prioritätsprinzip).

Der Anspruch des besicherten Kreditgebers, der nicht durch den Ertrag gedeckt wurde, ist als ordentliche Forderungen der verbleibenden (ungesicherten) Kreditgeber zu befriedigen. Durch den Verkauf der besicherten Vermögenswerte verfällt das Wertpapier auch, wenn er seine Forderungen nicht geltend gemacht hat. Darüber hinaus ist ein besicherter Kreditor befugt, dem Zahlungsbefugten Anweisungen zur Bewirtschaftung und zum Verkauf des Gegenstandes seiner Sicherheit zu geben.

Von diesen Anweisungen kann der Konkursverwalter nur abkommen, wenn er der Ansicht ist, dass der Gegenstand der Sicherheit günstiger durchführbar ist. Massengläubiger sind die Kreditoren, die über eine Reklamation gegen die am Insolvenzverfahren beteiligten Vermögenswerte verfügen. Sie können vor allem im geschäftlichen Verkehr zwischen dem Zahlungspflichtigen und dem Zahlungsbefugten des Zahlungsempfängers im Zeitpunkt nach der Insolvenzeröffnung oder nach der richterlichen Entscheidung über den Zahlungsunfähigkeitsfall auftreten.

Massengläubiger müssen ihre Ansprüche im Rahmen des Insolvenzverfahrens in Tschechien nicht formell anmelden, sondern können die Ansprüche nach gerichtlicher Entscheidung über den Konkurs unmittelbar gegen den Konkursverwalter durchsetzen und vom Konkursverwalter ohne anderslautende Bestimmungen durchgesetzt werden. Mit dem neuen Insolvenzgesetz wurden die den Insolvenzansprüchen gleichgestellten Ansprüche erheblich ausgeweitet.

Konkursforderungen sind solche, die vor der Insolvenzeröffnung entstanden sind, aber denen von Konkursforderungen gleichgesetzt werden. Dabei handelt es sich vor allem um nahezu alle arbeitsrechtlichen Klagen, Schadenersatzansprüche wegen gesundheitlicher Beeinträchtigungen, gesetzlich vorgeschriebene Unterhaltungsansprüche und staatliche Erstattungsansprüche. Ähnlich wie bei Insolvenzforderungen können auch bei Insolvenzforderungen die den Ansprüchen gleichwertigen Anforderungen nach gerichtlicher Konkursfeststellung durchgesetzt werden.

Auch hier ist eine formelle Einreichung dieser Ansprüche nicht zwingend vorgeschrieben. Alle Ansprüche, einschließlich gesicherter, ungerechtfertigter oder bedingter und durchsetzbarer Ansprüche, müssen im Rahmen des Insolvenzverfahrens in Tschechien geltend gemacht werden, um erfüllt zu werden. Lediglich Massenansprüche und Ansprüche, die Massenansprüchen gleichwertig sind, brauchen nicht deklariert zu werden. Die Ansprüche, die im Rahmen eines Insolvenzverfahrens in Tschechien nicht durchsetzbar sind::

i) Zinssätze, Verzugszinsen die vor der Verwirkung von Vermögenswerten aufgetreten sind, die aber nach dieser Feststellung aufgelaufen sind; ii) Zinssätze, Verzugszinsen und Verzögerungsgebühren für die Ansprüche der gemeldeten Schuldner, die nach der Verwertungsentscheidung angefallen sind; iii ) Ansprüche aus einer Schenkungsvereinbarung; iv) nichtvertragliche Strafen für das Schuldnervermögen; v) eine Konventionalstrafe, wenn das Recht auf Vollstreckung erst nach der Beschlussfassung über den Verfall von Vermögenswerten entsteht; vi) Prozesskosten der Parteien des Insolvenzverfahrens.

Die Einreichung einer Klageschrift ist von der Beantragung des Konkursverfahrens bis zum Ende der in der Verfallsentscheidung festgelegten Zeitspanne ( "relativ kurze Frist", die zwischen 30 Tagen und zwei aufeinanderfolgenden Kalendermonaten liegen kann) zulässiger. Die Insolvenzverwaltung nimmt alle eingereichten Anträge in eine Auflistung auf, die spätestens drei Tage vor dem Prüfungstag im Unternehmensregister zur Einsichtnahme zur Verfügung stehen muss.

Dieses Verzeichnis korrespondiert mit der Tabelle der Insolvenzen in Deutschland. Die Einreichung einer Klage kann nur auf dem Antragsformular vorgenommen werden und ist in doppelter Ausführung mit allen Anhängen an das zuständige Insolventengericht, nicht an den Konkursverwalter, zu richten. Es sind der Grund für die Entstehung und die Forderungshöhe anzugeben. Zur Untermauerung ihrer Ansprüche gegen die am Insolvenzverfahren beteiligten Vermögenswerte legen die besicherten Kreditgeber alle Unterlagen vor, aus denen sich das Sicherungsrecht ableitet, und geben an, ob sie das Recht auf Erfüllung ihrer Ansprüche aus dem Sicherungsgeschäft ausüben.

Andernfalls gelten sie als ungedeckt. Kreditgeber, die ein Vollstreckungsinstrument einreichen, müssen die Fakten angeben, auf denen die Durchsetzbarkeit ihrer Forderungen beruht. Der Kreditgeber kann seinen Antrag in jedem Fall ohne Begründung zurückziehen. Dem Rücktritt steht es gleich, wenn das Konkursgericht im Rahmen des Konkursverfahrens bestimmt, dass die Einreichung der Forderungen oder die eingereichte Forderung selber aus juristischen oder sachlichen Erwägungen nicht in Betracht gezogen werden kann.

Der betreffende Kreditgeber kann gegen diese Erkenntnis in einem sogenannten Zwischenstreit Berufung einlegen. In diesem Fall handelt es sich um einen sogenannten Zwischenstreit. Bei der Geltendmachung einer Geldforderung sollten die Kreditgeber eine neue Strafe gegen Kreditgeber in Betracht ziehen, die übermäßige Ansprüche geltend machen bzw. eine unangemessene Verbesserung der Rangordnung ihrer Ansprüche vornehmen wollen. Liegt der tatsächlich eingetretene Betrag der eingegangenen Reklamation unter 50 % des eingegangenen Betrages, so wird die eingereichte Reklamation auch nicht im Umfang ihres eigentlichen Werts mitgerechnet.

Der Insolvenzgerichtshof kann dem Kreditgeber, der eine solche Inanspruchnahme geltend gemacht hat, anordnen, denjenigen Teil des Insolvenzverfahrens zu bezahlen, um den die eingereichte Reklamation den effektiv bestimmten Wert übersteigt. Darüber hinaus besteht eine Verpflichtung zur Zahlung dieser Sanktion für alle, die einen solchen Antrag unterzeichnet haben. Diese Bestimmung soll verhindern, dass Kreditgeber ihren Einfluss in der Versammlung der Kreditgeber oder im Gläubigerkomitee durch die Einreichung gemas erter Ansprüche künstlich verstärken.

Zur Kanzlei RUTLANDE JEZEK: Die in Prag ansässige Anwaltskanzlei RUTLANDE JEZEK ist vor allem auf Wirtschaftsrecht, Liegenschaftsrecht, Rechtsstreitigkeiten, Finanz- und Bankenrecht ausgerichtet; sie berät in allen Belangen umfassend und stellt damit Klienten von international tätigen Anwaltskanzleien eine echte Alterna-tion dar. Das Team von Roland jezek verfügt über jahrelange Erfahrung aus international tätigen Anwalts- und Steuerberatungskanzleien in der Betreuung von multinationalen Konzernen, tschechischen Großunternehmen, kleinen und mittleren Konzernen und Privatpersonen.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum