Insolvenz 5 jahre

Zahlungsunfähigkeit 5 Jahre

Du erhältst fünf Jahre Zeit, in denen du wieder unbegrenzt Geld verdienen kannst. Sie verlieren Ihre Schulden nach nur 5 oder sogar 3 Jahren vollständig. Das Insolvenzverfahren (Stufe 3) und dauert maximal 6 Jahre. Der Schuldner hat seine Auskunfts- oder Mitwirkungspflichten nach diesem Gesetz vorsätzlich oder grob fahrlässig verletzt,. nach 5 Jahren hat er einen Antrag auf vorzeitige Zahlung der Restschuld gestellt. ("3 Jahre"); die Kosten des Verfahrens wurden vollständig übernommen (Reduzierung 5 Jahre).

Übermäßig ausgegebene Schuldverschreibungen

Die Expertise eines alpinen Insolvenzexperten ist klar. Noch dreieinhalb Jahre nach seiner Ruine hat der ehemalige Baukoloss Alpin viele legale Bauplätze offen, eine ganze Serie von Gerichtsverfahren wird noch zu bearbeiten sein. Nach Angaben von "Kurier" (Freitag) hat die Alpen ihre Insolvenz 2,5 Jahre zu spat offenbart und ihre Bilanz bis dahin verschönert, so ein Sachverständigengutachten von Josef Schima für das Insolvenzgericht in Wien.

Die späte Eröffnung des Insolvenzverfahrens verursachte einen Schadensumfang von 138,2 Mio. EUR. Dazu gehören laut Pressebericht nicht die Schäden für private Investoren, die zwischen 2010 und 2012 Alpenanleihen zeichneten. Der Bericht lag nun der Wirtschafts- und Korruptionstaatsanwaltschaft (WKStA) vor. In der Zweiten Bundesrepublik hatte die Alpin Bau die bisher grösste Insolvenz der Alpin Bau Gruppe mit Verbindlichkeiten von rund 2,9 Mia. erlitten.

Rund 7.000 Menschen waren in den Baurieses beschäftigt. Nach " Kurier " erklärte er, dass die "Überschuldung des Alpinen Baus" "zumindest seit 2009" existiert habe. Alleine im Jahresabschluß 2009 wurden mindestens 20 Bauvorhaben vermeintlich unzutreffend präsentiert. Infolgedessen soll auch das Eigenkapitel um 140 Mio. EUR überbewertet worden sein.

Die Insolvenz ist bis zum Stichtag 31. Dezember 2010 eingetreten", heißt es in dem Bericht. Wenn die Alpinbank ihre finanzielle Lage offenbart hätte, hätten die Kreditinstitute wahrscheinlich alle ihre Darlehen gekündigt. Darüber hinaus hätte Alpin 2010 keine Schuldverschreibung "mit einem passiven Eigenmittel von 20 Mio. Euro" emittieren dürfen.

Von 2010 bis 2012 hat die Alpen Holdinggesellschaft, die Muttergesellschaft des Baustoffkonzerns, drei Schuldverschreibungen mit einem Volumen von insgesamt 290 Mio. EUR an rund 7.000 Investoren ausgeben. "Man kann nicht davon ausgehen, dass es Alpin bei einer solchen schlechten Unternehmensentwicklung möglich gewesen wäre, eine Finanzierungsmöglichkeit zu erhalten", so der "Kurier" aus dem Bericht.

Allerdings hätten aufgrund der falschen Angaben in der Jahresrechnung weitere Mittel aufgenommen werden können. Der Bericht des Sachverständigen hatte "erhebliche Mängel", war tendierend und nicht gegenständlich. Sie gehörte der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft BDO an, die bereits ein Sachverständigengutachten für den Insolvenzverwalter von Alpin erstellt und die "Bilanzkosmetik" freigelegt hatte. "Die Expertenmeinung bestätigt massiven den Misstrauen, dass die Bilanz ausgetrickst wurde", so die Tageszeitung unter Berufung auf Rechtsanwalt Eric Breiteneder.

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